Versicherungen & Recht

Hallo alle zusammen ! Ich dachte ich versuche hier mal mein Glück und vielleicht ergibt sich ja etwas. Langsam wissen wir uns nicht mehr zu helfen. Wir haben bei uns in der Straße immer wieder einen Hund zu Besuch der in unseren Augen absolut nicht erzogen ist. Der Hund rennt bellend auf alles zu was sich bewegt sei es Mensch oder Hund. Dazu hört er nicht und eine Leine Besitzt er auch nur zeitweise. Die Besitzerin sieht sich nicht in der Position etwas zu ändern im gegenteil. Langsam bin ich an einem Punkt wo ich mit unserm Hund nicht mehr aua unserer eigenen Tür gehen möchte einfach aus Angst,dass etwas passieren könnte. Denn bei uns würde es dann heißen das wenn er sich wirklich mal wehren sollte er gefährlich sei etc. Unser Hund hat durch seine Vorgeschichte ein Problem mit dem Sozialenkontakt bei Artgenossen an dem wir stetig arbeiten und er macht sich wirklich toll. Allerdings ist das Problem natürlich nicht aus der Welt und es gab den Vorfall wo wir aus unserer Tür gehen wollten der Hund von der anderen Seite aus bellend bis vor unsere Tür gerannt ist und hier Theater gemacht hat ohne leine und die Besitzerin hat sich kaum gekümmert und meinte sie hätte gerade keine Leine. Heute das selbe Spiel der Hund rennt auf unser Grundstück wo ich mit unserm Hund gerade den Müll entsorge rennt auf uns zu bellt und versucht unseren Hund immer wieder anzuspringen. Ich habe für sowas kein Verständnis mehr, aus dem einfachen Grund das es ist nicht so schwer ist seinen Hund an der Leine zu haben wenn er nicht hört. Das gab hier natürlich ein riesen Theater aber sie ist sich keiner Schuld bewusst. Jetzt wollte ich mal fragen ob jemand schon mal Erfahrungen damit gemacht hat, weiß was wir für Möglichkeiten haben einfach weil es so jedes mal ein Theater ist mit dem Hund eine Runde raus zu gehen oder was ihr denkt was wir jetzt machen sollen. Über ein Feedback wäre ich sehr dankbar 🙂
Wiederholte Probleme mit einem Hund in der Nachbarschaft. :(
Hallo liebe Community.. Ich weiß nicht, wie ich das, was gestern Abend passiert ist in Worte fassen soll.. Ich wollte unbedingt noch abends mit Red raus gehen, weil das Wetter noch so schön geworden ist und der Hund noch etwas Bewegung bekommen sollte. Also sind mein Mann und ich die gewohnte ,,kleine“ Runde ins Feld gegangen. Im letzten Drittel hörten wir schon Stimmen um die Kurve und ich bin, weil Red durch sein Straßenleben bereits massive Probleme mit anderen Hunden hat, vorgegangen, um zu schauen, ob da ein Hund bei ist. Da war es auch schon zu spät.. und kamen zwei Frauen mit zwei unangeleinten (!) Boxern entgegen und als die Hündin Red erblickte war alles verloren und sie stürmte aggressiv auf ihn zu und hat ihn regelrecht angefallen. Ich habe noch versucht sie auf dem Weg zu stoppen, habe mich ihr in den Weg gestellt, groß gemacht und bin einen Schritt auf sie zu. Sie ist aufgrund der Breite des Weges an mir vorbeigerannt und als sich die Hunde wirklich bekämpft haben, haben mein Mann und ich regelmäßig versucht sie zu packen, ich habe mehrfach nach ihr getreten und mein Mann hat sie zu packen bekommen, von unserem Hund geschleudert und auf den Boden geworfen. Ich habe geistesabwesend sofort Red geschnappt und bin auf Abstand gegangen. Erst als der Spuck vorbei war kam die Besitzerin und beteuerte ihr Mitleid. Wir haben sie angeschnauzt, weil auch bei uns gerade Leinenpflicht ist. Sie meinte nur ihre Hunde jagen nicht und sowas hätte ihre Hündin noch nie gemacht. Ich musste mich so zurück halten. Haben ihre Nummer und Perso und sind dann weiter nach Hause, haben vor Ort noch schnell den Hund untersucht, nichts finden können, aber Zuhause doch eine Stelle auf dem Rücken gefunden, die ihm sehr wehtut. Auch mein Man hat was abbekommen. Ich kann mit den Gefühlen kaum umgehen. Ich habe so sorgen dass Red nun wirklich geschädigt ist was Hundebegegnung angeht.. wir waren so weit gekommen.. ich bin überfordert, traurig, enttäuscht und mache mir Vorwürfe, unbedingt nochmal gestern Abend mit ihm gehen zu wollen.. ich weiß nicht, was wir weiter tun sollen.. ❤️‍🩹
Hallo, ich habe einen jetzt fast 2 jährigen Riesenschnauzer/Deutsche Dogge Mix Rüden. Ich habe ihn mit einem Jahr von einer Familie übernommen und denke schon lange über eine Krankenversicherung nach, war mir aber bisher unsicher was die kosten angeht, da viele ja genau die rassespezifischen Sachen wie Arthrose oder Hüftdysplasie oder so nicht abdecken. Jetzt stecke ich aber langsam etwas in der Zwickmühle, ... aufgrund einiger Schicksalsschläge der letzten Monate stehe ich finanziell aktuell sehr schlecht da und bin froh wenn die Miete raus und der Kühlschrank voll ist. Aber seit ein paar Tagen legt sich mein Apu immer öfter vor der Treppe/dem Auto auf den Boden oder legt sich beim Spaziergang als Pause hin. Beim toben geht ihm immer wieder hinten etwas die Hüfte weg oder er stolpert weil er in der Hinterhand einfach so steif ist. Ich fürchte das sich da mit der Hüfte jetzt schon was anbahnt. Jetzt die große Frage... Zum Doc traue ich mich noch nicht, einmal wegen den Untersuchungskosten, und bekomme ich noch eine Versicherung wenn tatsächlich etwas gefunden wird und feststeht das er jetzt schon was hat? Andererseits möchte ich ungern warten bis er wirklich Schmerzen hat und ihm so früh wie möglich helfen können. Kennt sich irgendwer mit den Angeboten der Versicherungen so aus, dass solche Rasse Sachen, Hüft op oder weiter Behandlung mit drin sind (mit geringer Selbstbeteiligung) und ich da möglichst auch nicht noch ein Jahr warten muss um das untersuchen zu lassen? Zumal ich eben auch keine 70€ oder 80€ Mal eben zur Verfügung habe jeden Monat. Hoffe das mir jemand helfen kann! Vielen Dank schonmal im voraus.