Hallöchen ich bin ganz neu hier und zwar weil es mir ein wichtiges Anliegen ist mal mit anderen Hubdebesitzern über das impfen zu „diskutieren“ , ich werde immer wieder angegriffen weil ich meine Hunde regelmäßig impfen lasse. Ich besitze seit 20 Jahren Hunde und da ich diese aus den Tierheimen und dem Tierschutzverein habe und meistens die älteren „problemfelle“ bei mir landen sind da schon so einige zusammen gekommen- aktuell sind es 4. ich möchte nur mal meine Erfahrung und welche aus dem engeren Bekanntenkreis mitteilen und hoffe dass sich ein paar Leute vielleicht Gedanken machen ob diese immer militantere werdende „nicht impfen“ Mentalität so richtig ist. Ich habe weder mit Pharmakonzernen zu tun noch bin ich mit einem Tierarzt liiert (leider :). Ich habe ehrlich gesagt immer impfen lassen weil ich 2009 einen pitbull als Welpe aus dem Tierheim hatte der an Staupe erkrankt war- als er ein Jahr war und wir dachten er hätte es geschafft (war ein langer Kampf) bekam er so schlimme epileptische Anfälle und eine enzephalitis weshalb ich ihn mit einem Jahr einschläfern lassen musste , dies war traumatisch für mich weil er vorher ein junger gesunder von Kraft strotzender Hund war. Ich habe auch für einen Verein einen Wurf Welpen aufgezogen - von 6 haben es nur 2 geschafft da sie so verwurmt waren dass es für die schwächsten keine Rettung gab. Nun dachte ich immer es sind Hunde aus dem Tierschutz und speziell Ausland die mit solchen Sachen infiziert sind- bis vor ein paar Tagen . Eine Freundin die Zitat „keine Chemie in keiner Form“ in ihre Hunde lässt hatte Probleme mit ihrem Pomeranian der Blut in Stuhl und Erbrochenem hatte - sie hat dann eine Diät nach der anderen gemacht und möhrensuppe etc. gekocht - jedoch ging es dann einem der beiden weiteren Hunde (Jack russel) genauso und sie musste zum Arzt : Ergebnis : parvovirose !!!! Die Hunde waren als Welpen grundimmunisiert worden und die Impfung ist beim pomeranian 5,5 Jahre her - bei dem Jack Russel 8 - der spitz war schon so ausgetrocknet dass er an den Tropf musste und man weiß nicht ob er es schafft ... den dritten Hund der noch keine Symptome hatte hat der Tierarzt geimpft in der Hoffnung das er verschont bleibt - es ist furchtbar wie es diesem Hund geht und mir geht es nicht um recht haben oder was auch immer - das gönne ich keinem Hundebesitzer denn sie liebt ja ihre Hunde und hat alles nur gut gemeint - jedoch sind meine Hunde alle geimpft , entwurmt und bekommen zecken und floprophylaxe - früher war sowas völlig normal aber heute wird man fast gesteinigt wenn man sowas sagt - meine reinweisse husky Hündin ist Epileptikerin , nichtmal sie und kein einziger meiner Hunde (es waren insgesamt mit den jetzigen 22) hatten jemals Nebenwirkungen oder Probleme mit Impfungen etc. Ich frage mich wie es sein kann das diese Hunde daran erkrankt sind denn ich lese seit Tagen darüber und überall heißt es die grubdimmunisierung würde reichen. Ich will hier garkein Schlachtfeld eröffnen da ich der Meinung bin jeder sollte seinen Weg finden , aber ich würde gerne wissen wie andere Hundebesitzer zu diesem Thema stehen. Lg