Medizinische Sprechstunde

Hallo liebes Team. Der Linus ist 3 Jahre alt, kastriert. Er hatte einen schlechten Start als welpe! Es fing mit giardien an und dann jagte ein Infekt den nächsten! Viele Medikamente also von Anfang an. Mit einem Jahr musste er dann den mittleren Zeh hinten amputiert bekommen, eine sehr anstrengend e stressige Zeit. Ihn ruhig zu halten war der Horror. Er litt von Anfang an an Sodbrennen und aufstoßen, immer bis zur Gastritis. Wieder Antibiotika und alle möglichen Medikamente. Bei der Amputation des zehs wurde er gespiegelt und chronische Gastritis diagnostiziert! Ich habe sämtliche Futtersorten, auch gekocht, versucht. Entweder juckt er sich oder er stößt auf. Zum verzweifeln. 6 Tierärzte und Kliniken konnten nicht helfen! Ich gab aus Verzweiflung Säureblocker, pantprazol oder Cimitidin. Dadurch erst besser nach absetzen wieder schlimmer. Die jetzige Ärztin empfiehlt mir Lupovet! Er bekommt dieses Futter und sämtliche Zusätze seit ca. 4 Monaten! Gespräche mit Dr. BREUER finden auch statt. Er hatte auch sofort starkes aufstoßen vom Futter. Er bekam dann Alzufidine, dadurch vertrug er es besser. Ich sollte dann noch Budenofalk geben und Azulfidine ausschließen. Jetzt bekommt er eine viertel Kapsel und ich bin eigentlich ganz froh das er einigermaßen stabil ist! Er ist schnell müde, ruhiger, hat sehr weichen Stuhl. Manchmal wirkt er sehr matt und will nur schlafen! Ich Kämpfe mit mir ihm alles weiter zu geben, da er schon verändert ist. Andererseits hatte er die ganze Zeit keine schlimme Gastritis mehr! Morgen besprechen wir wie es weitergeht mit Dr. Breuer. Blutwerte waren früher schon mal schlecht, nierenwerte waren auffällig. Jetzt aktuell ist alles top! Könnt ihr mir was raten in Bezug auf dauerhafte Budenofalk gabe? Mir wird gesagt es sei sehr gut verträglich! Ich find auch beim Googlen nicht viel Informationen darüber und bin total unsicher wie ich weiter machen soll!! Ich habe meinen letzten Hund mit 2 Jahren erlösen müssen! Er war an leishmaniose und Anämie erkrankt! Aber auch zerstört durch Kortison und zig andere Medikamente. Das sitzt tief bei mir und ich verzweifel langsam daran diese Entscheidung für oder gegen die Medikamente zu treffen! Habt ihr Tipps, Ratschläge oder Ideen für mich? Liebe Grüße stephanie und Linus