Spaß & Tratsch

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MANDY
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zuletzt 23. Nov. 15:29

Kleine Hunde brauchen keine Erziehung;)

Ich muss jetzt mal etwas tratschen. Im allgemeinen bin ich echt immer wieder aufs neue geschockt , wenn man sich mit Hundehaltern unterhält, welche Ansichten jeweilige von der Erziehung ihrer fellnasen haben, aber gut jedem das seine, solange der Hund gehorsam ist. Aber am meisten bin ich geschockt , welche Ansicht die meisten Kleinhundhalter haben.🤮 Ich musste mir anhören wie arm meine Hunde dran sind , weil sie nichts am esstisch zu suchen haben, sondern in dieser Zeit auf ihrem Platz zu sein haben. Das meine Hunde 4 Beine haben zum laufen und nicht ständig in der whg getragen werden sollen, die Blicke, unverständlich meine Aussage. Das die nicht bei jedem Muff und maff Aufmerksamkeit bekommen sollten. Wurde beim Training draußen von mehren kleinhund Besitzer schief angemacht , warum ich meine Hunde "zwinge" bei fuss zu laufen und mich dabei anzuschauen, oder sie bis auf mein Ok an einem Ort sitz bzw platz machen müssen.solche sinnlosen sachen wie um mehrere Bäume Slalom laufen und balancieren.warum ich nur einmal ein kommando gebe und dann mit körpersprache korrigiere.oder ich beim Versuch mich an der Leine zu überholen den Hund blocke. Auf Nachfrage meinerseits an einen Hundebesitzer warum er so reagiere(er hatte einen malteser) meinte er , wenn du einen hund zum gehorsam erziehen willst dann musst du dir nen großen kaufen , die kleinen Hunde sind babys die brauchen sowas nicht und erst recht kein sport🤢🤧🤦🏻‍♂️ Ich wusste in dem Moment garnicht was ich sagen sollte, ich war einfach nur fassungslos über so eine Einstellung. Er war aber nicht der einzige von dem ich soetwas gehört hab. Habt ihr auch schon solche grandiosen Ansichten zu hören bekommen? Würde mich mal interessieren. Liebe Grüße
 
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Christina
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zuletzt 22. Nov. 11:55

Vorurteile gegen Hundebegegnungen an der Leine V.S. Social Walk (Begegnungstraining an der Leine)

Macht der eine oder andere von euch auch manchmal eine solche Erfahrung? Ich gehe mit meinem Hund ( Kangal Mix) täglich 2 Stunden im Wald oder Feld spazieren. Da begegnen mir doch immer wieder Hundeschulgruppen deren Ausbilder ihren Teilnehmern permanent einbläuen, Hundebegegnungen an der Leine seien was ganz schreckliches und äußerst problematisch. Im gleichen Atemzug bieten sie dir aber einen Social Walk für 20€ / Stunde an. Da fragt man sich doch, ob die die Leute verarschen wollen. Bitte nicht falsch verstehen. Eine solide Ausbildung in der Hundeschule für Hundeneulinge und Menschen die für bestimmte Verhaltensweisen Hilfe suchen finde ich ganz wichtig und das fördert ja auch den Kontakt von Menschen, die sonst von sich aus vielleicht nicht so schnell Kontakt zu anderen Menschen finden würden. Aber ich spreche fast täglich Menschen mit Hund an, die mir begegnen und die ich als aufgeschlossen einschätze. Da ergeben sich so schnell ganz zwanglos nette Gespräch aus denen jeder zu jederzeit aussteigen kann, wenn er gerne noch für sich allein weiter laufen möchte. Ich habe manchmal das Gefühl, das das eine neue Masche ist und vorwiegend der eigenen Sicherstellung von weiteren Einnahmen dienen mag. Ich habe jeden Tag einen oder mehrere Social Walks wenn ich das möchte. Man muss dafür nur andere Menschen freundlich ansprechen. Eine Hundebegegnung an der Leine hat bisher bei mir noch nie zu Problemen geführt. ( natürlich frage ich jedesmal vorher nach, ob der Hund verträglich ist und der Besitzer das möchte). Was habt ihr zu diesem Thema für Erfahrungen?