Hallo ihr lieben. Ich bräuchte mal euren Rat. Wir haben eine fast 11 Jahre alte französische Bulldogge. Sie hat bereits ihr ganzes Leben mit schlimmen Allergien und Ohrentzündungen (u.a. Wucherungen; zum Teil angeborene Entzündung) zu kämpfen. Nun kam vor ca. 6 Monaten noch die Problematik mit starken Schmerzen in der HWS dazu. Sie bekommt nun einmal im Monat eine Spritze (Librela). Nun das eigentliche Thema: Wir konnten sie nie kastrieren lassen, da sie als sie noch jünger war eigentlich immer krank war. Zu einem späteren Zeitpunkt hat es ja keinen Sinn mehr gemacht. Wie viele unkastrierte Hündinnen hat sie nun Mammatumore. Laut Tierärztin wohl verteilt auch sehr kleine. Einer ist mittlerweile allerdings ziemlich groß geworden (ca. 6 cm Durchmesser) und extrem prall, da die Haut sehr spannt. Wir machen uns natürlich große Sorgen um unsere Maus. Klar ist für uns und unsere Tierärztin, dass sie in ihrem Alter nicht mehr eine so riesige OP durchmachen soll. Es müsste ja die komplette Gesäugeleiste auf beiden Seiten entfernt und gleichzeitig kastriert werden. Aufgrund der Allergie, die wir sonst sehr gut im Griff haben, hat sie eine schlechte Wundheilung. Alles in allem betrachtet ist es ein Wunder, dass sie trotz ihrer Krankengeschichte so alt geworden ist, da sie in jungen Jahren kurz vorm einschläfern stand. Ihr geht es super, würde man nicht wissen, dass sie eine kleine Omi ist, würde man es nicht merken. 😍 Wie würdet ihr mit diesem Thema umgehen? Auch in anbetracht mit diesem großen Tumor.
Mammatumor