Nächtliches Bellen – Seite 3 – Welpen & Junghunde – Hundeforum von Dogorama – Dogorama App

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Verfasser
Tanja
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 91
zuletzt 10. Aug.

Nächtliches Bellen

Hallo zusammen, wir haben vor etwa einer Woche einen Pudelwelpen in unserer kleinen Familie angenommen. Auf nächtliches Rausgehen haben wir uns eingestellt, jedoch nicht auf sein Jaulen und Bellen in der Nacht, nachdem er draußen war. Er schläft bei uns im Schlafzimmer in einer Box, kann uns sehen, will aber ständig Körperkontakt. Wir wohnen in einer Wohnung, daher ist ignorieren des Bellens äußerst schwierig. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
 

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Tanja
17. Juni 12:11
Ich schätze wir haben das ca 3 Wochen ausprobiert, es wurde wie gesagt kurz besser ,aber dann voll Katastrophe...mmmh das er rein macht ist natürlich doof..ganz ohne sich zu melden?aber im Prinzip trotzdem besser als der nächtliche Terror.wir haben die Box offen im welpenauslauf drin gelassen,dann hatte er die Wahl wo er schlafen wollte
Mhm, verstehe. Hat er sich bei euch dann, bevor und nachdem es kurz besser wurde, die ganze Zeit nicht in der Box beruhigen können, oder hat es länger gebraucht und am Ende hat er selig geschlummert? Meine Hoffnung ist natürlich, dass es noch die Anfangszeit ist und er nicht generell nicht darin schlafen kann, denn manchmal läuft es, zumindest am Anfang. Und jeden Morgen sein Geschäft aufwischen möchte ich nicht, ich befürchte das dann die gesamte Stubenreinheit auch noch länger dauern wird.
 
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Melanie
17. Juni 12:16
Am anfang war es ähnlich wie bei euch,erst ist er eingeschlafen aber nach dem ersten aufwachen war immer Theater, dann ging das kurz,und dann war ab Schließung der Box vorbei.irgendwann ist er dann immer mal vor Erschöpfung eingeschlafen aber nie sehr lang...er war sehr ausdauernd...das ist halt mega Stress dann für den kurzen und die Bindung könnte gestört werden meinte die Hundetrainerin...ich verstehe das es doof ist mit dem pipi machen...vllt ne pinkel Unterlage noch rein.vllt erledigt sich das auch nach 2-3 nächten wen er das als sein schlafquatier akzeptiert. Eigentlich wollen die das ja nicht beschmutzen...
 
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Chri
17. Juni 12:17
Mhm, verstehe. Hat er sich bei euch dann, bevor und nachdem es kurz besser wurde, die ganze Zeit nicht in der Box beruhigen können, oder hat es länger gebraucht und am Ende hat er selig geschlummert? Meine Hoffnung ist natürlich, dass es noch die Anfangszeit ist und er nicht generell nicht darin schlafen kann, denn manchmal läuft es, zumindest am Anfang. Und jeden Morgen sein Geschäft aufwischen möchte ich nicht, ich befürchte das dann die gesamte Stubenreinheit auch noch länger dauern wird.
Meine Kleine hat irgendwann nachts gefiept. Ich habe die Box auf Betthöhe gebracht, die Hand reingesteckt und sie hat sich direkt auf die Hand gelegt und ist direkt wieder eingeschlafen. Und ich auch :)
 
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Ast
17. Juni 12:35
Hallo, ich denke Trennungsschmerz. Es ist ein Baby dessen Leben von jetzt auf gleich total anders ist. Mama weg,Geschwister weg,gewohnte Menschen weg,gewohnte Umgebung weg. Es ist oft so ( bei meinem auch) das sie,wenn sie nachts draussen waren danach oder auch draussen spielen oder kuscheln wollen. Was ist denn dabei wenn du ihm jetzt in seinen Augen Schutz und Sicherheit bietest und er im Bett schläft, vielleicht auf einer Decke. Ich hatte am Anfang meine Matratze auf die Erde gelegt und dort geschlafen. Es wird bestimmt besser wenn er sich eingelebt hat. Die erste Zeit ist echt anstrengend. Ihr bekommt das hin. L.G
 
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Veronika
17. Juni 12:40
Mein Hund war die erste Nacht unruhig. Dann habe ich ihm ins Bett gelegt. Für mich war es bessere Option auch wegen der Stubenreinheit. Ich wache so schwer auf🤦‍♀️. Im Bett habe ich sofort gemerkt wenn er unruhig war und aufs Klo musste. Als er größer war, hat er selber sein Schlafplatz gewählt. Momentan schläft er ein paar Stunden im Bett und dann geht er wieder. Ich glaube, dass er einfach Zuneigung will. Wenn die Bindung stark ist, wird sich es eh erledigen. Dann benötigen sie nicht so viel oder ständiges Körperkontakt.
 
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Jule
17. Juni 13:50
Wir haben eine Gitterbox. Seit 2 Nächten liegt da eine Decke drüber, das erste Einschlafen funktioniert gefühlt besser, aber ab 4 Uhr geht das Theater nach seinem Geschäft jedes Mal los.
Das Problem hatte ich mit meiner Pflegehündin auch .. Bei uns hat nur arschbacken zusammenkneifen und durch geholfen. Jede Art von Aufmerksamkeit wurde von ihr genutzt um die Situation auszunutzen und noch mehr Krach zu machen. Jedoch ist jeder Hund individuell, meine Lösung muss nicht eure sein aber evtl eine Idee :)
 
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Tanja
17. Juni 14:38
Am anfang war es ähnlich wie bei euch,erst ist er eingeschlafen aber nach dem ersten aufwachen war immer Theater, dann ging das kurz,und dann war ab Schließung der Box vorbei.irgendwann ist er dann immer mal vor Erschöpfung eingeschlafen aber nie sehr lang...er war sehr ausdauernd...das ist halt mega Stress dann für den kurzen und die Bindung könnte gestört werden meinte die Hundetrainerin...ich verstehe das es doof ist mit dem pipi machen...vllt ne pinkel Unterlage noch rein.vllt erledigt sich das auch nach 2-3 nächten wen er das als sein schlafquatier akzeptiert. Eigentlich wollen die das ja nicht beschmutzen...
Ich hätte noch eine Frage zu eurer Situation: habt ihr ihm danach, wenn er nach dem Aufwachen Theater gemacht hat, Aufmerksamkeit und Trost geschenkt, oder „ignoriert“, wie man es ja bei unerwünschtem Verhalten machen sollte? Also bis er vor Erschöpfung wieder eingeschlafen ist?
 
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Tanja
17. Juni 14:42
Hallo, ich denke Trennungsschmerz. Es ist ein Baby dessen Leben von jetzt auf gleich total anders ist. Mama weg,Geschwister weg,gewohnte Menschen weg,gewohnte Umgebung weg. Es ist oft so ( bei meinem auch) das sie,wenn sie nachts draussen waren danach oder auch draussen spielen oder kuscheln wollen. Was ist denn dabei wenn du ihm jetzt in seinen Augen Schutz und Sicherheit bietest und er im Bett schläft, vielleicht auf einer Decke. Ich hatte am Anfang meine Matratze auf die Erde gelegt und dort geschlafen. Es wird bestimmt besser wenn er sich eingelebt hat. Die erste Zeit ist echt anstrengend. Ihr bekommt das hin. L.G
Wir möchten ihn nicht im Bett haben und laut verschiedener Ratgeber ist dann eine Grenze zu ziehen. Ausnahmen bzw. inkonsequentes Verhalten sollen da nicht förderlich sein. Es ist natürlich jedem selbst überlassen, aber für uns kommt es nicht in Frage, dass er ins Bett kommt. Kam er bei euch gut damit zurecht, dass die Matratze irgendwann nicht mehr neben der Box lag?
 
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Tanja
17. Juni 14:45
Das Problem hatte ich mit meiner Pflegehündin auch .. Bei uns hat nur arschbacken zusammenkneifen und durch geholfen. Jede Art von Aufmerksamkeit wurde von ihr genutzt um die Situation auszunutzen und noch mehr Krach zu machen. Jedoch ist jeder Hund individuell, meine Lösung muss nicht eure sein aber evtl eine Idee :)
Wie lange musstet ihr es aushalten, weißt du das noch?
 
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Katrin
17. Juni 14:52
Wir möchten ihn nicht im Bett haben und laut verschiedener Ratgeber ist dann eine Grenze zu ziehen. Ausnahmen bzw. inkonsequentes Verhalten sollen da nicht förderlich sein. Es ist natürlich jedem selbst überlassen, aber für uns kommt es nicht in Frage, dass er ins Bett kommt. Kam er bei euch gut damit zurecht, dass die Matratze irgendwann nicht mehr neben der Box lag?
Ich verstehe diesen Ansatz echt gut. Konsequentes durchziehen von Regeln und Grenzen ist in der Hundeerziehung sehr wichtig. Jetzt kommt aber das aaaaaber. Ihr habt einen 12 Wochen JUNGEN Welpen bei euch. Frisch getrennt von allem was er kannte. Eure Aufgabe ist es ihm Sicherheit zu vermitteln. Tag und Nacht und das geht am besten über körperliche Nähe. Ihr wollt ihn nicht im Bett, das wollten wir auch nicht. Also hab ich mein Bett verlassen. Raus aus der eigenen Komfortzone. Das soll ja nicht für immer sein. Einen Hund zu haben bedeutet halt auch das man selber zurückstecken muss.
 

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