Ich stelle mal die richtige Auswahl des Hundes in Frage. Wir sind ja ein Leben lang nicht gleich! (Lebensumstände)
Z.b.
Ich suche mir einen bewegungsfreudigen Hund aus, weil ich gerne draussen unterwegs bin.
Ich werde krank und kann das nicht mehr.
Ist dann der Hund unglücklich?
( Muss ich Ihn dann abgeben)
Ebenso mit dem emotionalem Gesichts Ausdruck erkennen,
Verknüpft das der Hund für sich nicht, mit Stimme ( freundlich,ärgerlich) oder Umgang mit Ihm? ( Ignorieren oder agieren)
Das ist keine Kritik an euren Ausführungen, sondern es wirft nur diese Fragen auf.
Was Zucht betrifft stimme ich weitestgehend zu.
Ja klar reagieren Hunde auf Stimme/Mimik et. beim Menschen und auch wenn Menschen untereinander agieren ...aber das ist sehr viel "angelerntes verhalten". Ja die ersten Wölfe/Wolfhunde passten sich an und wrden zu "Hunden" , vieles überschrieb, durch das Zusammenleben mit dem Menschen, ihren "Urinstinkt". Aderes wurde von ihnen neu "erlernt", z.B.. das " klassische Hudebellen" oder auch das " häufige Schwanzwedeln". Es dient als "Brücke/Hilfe" zur Kommunikation mit den Menschen , sozusagen ein "Universalübersetzer für zwei unterschiedliche Spezien😄" Weder Wölfe, Kojoten oder auch echte Wildhunde (also ich meine nicht Strassenhunde oder verwilderte Haushunde) wie z.B. Dingos etc..nutzen diese Art der Kommuinikation , also bellen/wedeln nicht oder kaum. Andersrum z.B heulen ( klassisches Wolfheulen, Video) viele "alte Haushunderassen" nicht/kaum oder viel weniger als "Ursprüngliche Rassen" & Wolfhunde)