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Dogorama
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zuletzt 28. Aug.

Was haben wir aus dem Hund gemacht?

Stell dir vor, Menschen würden wie Hunde gezüchtet. Manche wären 3 Meter groß und 360 kg schwer – andere gerade mal 86 cm mit 13 kg. Klingt absurd? Genau das haben wir mit unseren Hunden gemacht – in nur 150 bis 200 Jahren. Aus Sicht der Evolution ein bloßer Wimpernschlag. 😱 Wir sind auf dieses unglaubliche Gedankenexperiment bei @wissen_macht_wau (Instagram) aufmerksam geworden. In der Natur entscheidet natürliche Selektion, welche Merkmale sich durchsetzen. Bei Hunden entscheidet der Mensch, wer sich fortpflanzen darf. So können einzelne Merkmale innerhalb weniger Generationen extrem verstärkt werden. Das Problem: Der Körper passt sich nicht immer genauso schnell an wie das Aussehen. Folgende Zahlen zeigt wissen_macht_wau: 🐾 Großwüchsige Rassen wie die Deutsche Dogge leben durchschnittlich 3,5 Jahre kürzer und haben ein bis zu 114-fach erhöhtes Risiko für eine Magendrehung. 🐾 Bei 92 % der untersuchten Chihuahuas hat sich der Schädel nicht vollständig geschlossen – dem Gehirn fehlt schlicht der Platz. Und das ist nur die Größe – Falten, Plattnasen und überlange Rücken kommen noch dazu. 👉 Welche Gedanken gehen dir dabei durch den Kopf? 👉 Wie stehst du zur „modernen“ Hundezucht?
 
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Angela
25. Aug. 22:50
Es ist längst total ins kranke und extreme abgedriftet.
 
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Carola
26. Aug. 03:56
Ich glaube, mit „Perspektivwechsel“ meine ich tatsächlich noch etwas anderes 😅 Nämlich mal weg von der Frage, welchen Nutzen der Hund für uns hat, hin zu der Frage, was ein gesundes, funktionales und möglichst natürliches Wesen für den Hund selbst bedeutet und wie dieses Wesen trotzdem gut mit uns Menschen leben kann. Also weniger wie wir den Hund möglichst passend für unsere Bedürfnisse machen. Für mich wäre das eigentlich ein spannender Gegenentwurf zum „maßgeschneiderten“ Hund. Nicht den Hund immer weiter an uns anpassen, sondern unsere Beziehung zum Hund mal zu überdenken und zu schauen wie viel Raum wir seinem eigenen Wesen geben können, statt ihn immer weiter auf unsere Vorstellungen hin zu optimieren.
Ja das kann man so sehen. Aus meiner Sicht führt es aber dazu das unpassende Hunde zu unpassenden Menschen kommen. Es gibt ihn nicht den Einheitsmenschen, genauso wenig wie es den Einheitshund gibt

Es fängt schon mit der Größe an und es gibt Menschen die gerne große Hunde haben möchten und es gibt Menschen die gerne nicht so große Hunde haben möchten aus mannigfaltigen gründen.
Es gibt auch Hunde die einfach nicht in eine Wohnung mit kleinem oder ohne Garten passen und es gibt Hunde die einfach nicht in die Stadt passen. Dann wieder gibt es Hunde die sehr gut in einer Stadt klar kommen.
Grundsätzlich bin ich schon bei dir dass ausgeglichener Allrounder etwas einfacher zu handhaben ist als ein Spezialist. Aber hier hängt es doch auch wieder davon ab wie ein Mensch lebt ob er in einer Familie lebt, da kann er keinen Hund gebrauchen der nicht mit Kindern klar kommt, oder ob er so lebt dass es egal ist.
Eine meiner Trainerinen sagt immer: was wollen die Leute mit einem intelligenten Hund? Ein durchschnittlicher Hund reicht für den Durchschnittsmenschen völlig aus. Da gebe ich ihr sogar recht.
Natürlich können wir uns in unendliche Geduld und Tierliebe einen Hund ins Haus holen der einfach nicht passt und mit ganz viel Liebe wird es auch nicht funktionieren. Es hat schon einen Sinn dass es Hunde mit unterschiedlichen Neigungen und Charakteren und auch Größen gibt.
Bei Mischlingen ist der Charakter, die Größe und auch die Gesundheit oftmals nicht vorhersehbar. Das ist in Ordnung und wenn ein solcher Hund zu dem passenden Menschen kommt dann ist das ja völlig okay aber leider ist es nicht immer so.

Bei Rassehunden-ich betone es immer wieder- sollte auf Überzeichnungen und Übertreibungen verzichtet und auf Gesundheit und Wesensfestigkeit geachtet werden. Dies betrifft insbesondere die Showlinien diverser Rassen, denn sie werden ja nicht unbedingt für einen bestimmten Zweck gebraucht.

Bei Arbeitshunden ist das eine völlig andere Sache: wenn ich ein Wachhund brauche brauche ich einen Wachhund, wenn ich einen Jagdhund brauche ich einen Jagdhund und wenn ich einen Epilepsiewarnhund brauche, dann brauche ich einen Epilepsiewenhund und keinen Jagdhund.

Natürlich ist eine Eignung nicht hundertprozentig vorhersehbar aber durch gute Zucht erhöht man doch Wahrscheinlichkeiten dass der Hund der für ihn vorgesehenen Aufgabe auch gerecht wird.
Ich habe auch überhaupt kein Problem damit dass ein Hund eine Arbeit verrichtet-im Gegenteil! Ein Hund der arbeiten kann und seinem Wesen entsprechend eingesetzt wird lebt mit Sicherheit glücklicher als ein Hund der zwar geliebt wird aber seine Fähigkeiten überhaupt nicht ausleben kann.
 
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SandrA
26. Aug. 04:32
Also ich finde, das eine bedingt das andere. Bzw. für den einen mehr, für den anderen weniger. Manche Leute sind flexibler als andere oder haben mehr oder weniger genaue Einsatzzwecke für ihren Partner Hund. Für den Hund selbst ist es am schönsten, wenn er seine Veranlagungen nutzen/ausleben kann. Das kann je nach Mensch das ein oder andere und weniger oder mehr sein. Also wenn man die Möglichkeit hat das relativ gut zu steuern, warum nicht? Das ist meistens der unkomplizierteste Weg. Und am Ende ist es dann für den Hund auch am besten. Und trotzdem gibt es ja die Leute, die Spaß dran haben sich individuell einzustellen. Auch super. Aber einfach andere Voraussetzungen. Ein Gebrauchshundehalter kann beispielsweise auch schlecht seine Perspektive wechseln. Der braucht seinen Hund eben so und so.
Erfreulicherweise gibt es inzwischen auch im Gebrauchshundebereich durchaus Ansätze, die zumindest in die Richtung des angesprochenen Perspektivwechsels gehen. Noch nicht ganz so, wie ich es meine, aber immerhin. 😊

Zum Beispiel bei Lebenswolf, zwar ist auch hier letztlich die Diensttauglichkeit ausschlaggebend, allerdings werden wissenschaftliche Erkenntnisse zur Vererbung von Verhaltensmerkmalen und zur Bedeutung von Persönlichkeitsmerkmalen systematisch in die Zuchtüberlegungen einbezogen. Sprich die Alltagstauglichkeit jenseits des Spezialistentums wird relevanter.
Udo Gansloßer wird dort als Mentor genannt.

Auch im Jagdhundebereich gibt es schon länger die Überlegung, dass ein stärker wesensbezogenes züchterisches Korrektiv von Nöten ist, um die zunehmende Anzahl unsicherer und nervöser Hunde nicht weiter zu vermehren. Auch hier ist Gansloßer als Referent bei entsprechenden Tagesseminaren eingebunden.

Die Ansätze sind also durchaus da. Leider geraten sie mMn immer wieder aus dem Blick, wenn am Ende die menschliche Funktion und der Nutzen des Hundes stärker gewichtet werden als die Frage, was diese genetische Ausstattung für den Hund in seiner Lebenswelt bedeutet.
 
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SandrA
26. Aug. 04:47
Ja das kann man so sehen. Aus meiner Sicht führt es aber dazu das unpassende Hunde zu unpassenden Menschen kommen. Es gibt ihn nicht den Einheitsmenschen, genauso wenig wie es den Einheitshund gibt Es fängt schon mit der Größe an und es gibt Menschen die gerne große Hunde haben möchten und es gibt Menschen die gerne nicht so große Hunde haben möchten aus mannigfaltigen gründen. Es gibt auch Hunde die einfach nicht in eine Wohnung mit kleinem oder ohne Garten passen und es gibt Hunde die einfach nicht in die Stadt passen. Dann wieder gibt es Hunde die sehr gut in einer Stadt klar kommen. Grundsätzlich bin ich schon bei dir dass ausgeglichener Allrounder etwas einfacher zu handhaben ist als ein Spezialist. Aber hier hängt es doch auch wieder davon ab wie ein Mensch lebt ob er in einer Familie lebt, da kann er keinen Hund gebrauchen der nicht mit Kindern klar kommt, oder ob er so lebt dass es egal ist. Eine meiner Trainerinen sagt immer: was wollen die Leute mit einem intelligenten Hund? Ein durchschnittlicher Hund reicht für den Durchschnittsmenschen völlig aus. Da gebe ich ihr sogar recht. Natürlich können wir uns in unendliche Geduld und Tierliebe einen Hund ins Haus holen der einfach nicht passt und mit ganz viel Liebe wird es auch nicht funktionieren. Es hat schon einen Sinn dass es Hunde mit unterschiedlichen Neigungen und Charakteren und auch Größen gibt. Bei Mischlingen ist der Charakter, die Größe und auch die Gesundheit oftmals nicht vorhersehbar. Das ist in Ordnung und wenn ein solcher Hund zu dem passenden Menschen kommt dann ist das ja völlig okay aber leider ist es nicht immer so. Bei Rassehunden-ich betone es immer wieder- sollte auf Überzeichnungen und Übertreibungen verzichtet und auf Gesundheit und Wesensfestigkeit geachtet werden. Dies betrifft insbesondere die Showlinien diverser Rassen, denn sie werden ja nicht unbedingt für einen bestimmten Zweck gebraucht. Bei Arbeitshunden ist das eine völlig andere Sache: wenn ich ein Wachhund brauche brauche ich einen Wachhund, wenn ich einen Jagdhund brauche ich einen Jagdhund und wenn ich einen Epilepsiewarnhund brauche, dann brauche ich einen Epilepsiewenhund und keinen Jagdhund. Natürlich ist eine Eignung nicht hundertprozentig vorhersehbar aber durch gute Zucht erhöht man doch Wahrscheinlichkeiten dass der Hund der für ihn vorgesehenen Aufgabe auch gerecht wird. Ich habe auch überhaupt kein Problem damit dass ein Hund eine Arbeit verrichtet-im Gegenteil! Ein Hund der arbeiten kann und seinem Wesen entsprechend eingesetzt wird lebt mit Sicherheit glücklicher als ein Hund der zwar geliebt wird aber seine Fähigkeiten überhaupt nicht ausleben kann.
Ich glaube, wir sind uns bei vielem näher, als es scheint. Natürlich soll ein Hund seine Anlagen ausleben können und natürlich kann eine passende Aufgabe sehr viel zu seinem Wohlbefinden beitragen.

Unser Unterschied liegt für mich eher eine Ebene davor.
Du gehst von der Aufgabe aus und fragst, welcher Hund dafür geeignet ist. Ich möchte zuerst vom Hund ausgehen und fragen, welche genetische Ausstattung ihm ein gutes Leben ermöglicht und welche Aufgabe dazu passt.

Das heißt nicht, dass ein Jagdhund nicht jagen oder ein Wachhund nicht wachen soll. Im Gegenteil. Aber ich frage mich, ob wir dafür wirklich immer die maximal ausgeprägte Version dieser Eigenschaft züchten müssen.
Wie Kirsten bereits schrieb, würde ich mir auch ein körperliches und geistiges breites Repertoire wünschen. Dass Selbstregulation, Frustrationstoleranz, emotionale Stabilität und Anpassungsfähigkeit als eigenständige Zuchtziele fixiert werden, nicht nur als Mittel, damit der Hund besser funktioniert.
Rassetypische Eigenschaften dürfen natürlich erhalten bleiben, solange sie mit einem guten Leben des Hundes vereinbar sind. Spezialisierungen müssten nicht verschwinden, aber eine Grenze haben.

Also nicht den Hund möglichst gut für unseren Zweck machen, sondern unsere Zwecke an das orientieren, was dem Hund als Lebewesen gut tut. Evtl müssen wir auch einfach mal die Zwecke überdenken, wenn dafür überzüchtete Spezialisten nötig sind 🤷‍♀️
 
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Carola
26. Aug. 05:16
Ich glaube, wir sind uns bei vielem näher, als es scheint. Natürlich soll ein Hund seine Anlagen ausleben können und natürlich kann eine passende Aufgabe sehr viel zu seinem Wohlbefinden beitragen. Unser Unterschied liegt für mich eher eine Ebene davor. Du gehst von der Aufgabe aus und fragst, welcher Hund dafür geeignet ist. Ich möchte zuerst vom Hund ausgehen und fragen, welche genetische Ausstattung ihm ein gutes Leben ermöglicht und welche Aufgabe dazu passt. Das heißt nicht, dass ein Jagdhund nicht jagen oder ein Wachhund nicht wachen soll. Im Gegenteil. Aber ich frage mich, ob wir dafür wirklich immer die maximal ausgeprägte Version dieser Eigenschaft züchten müssen. Wie Kirsten bereits schrieb, würde ich mir auch ein körperliches und geistiges breites Repertoire wünschen. Dass Selbstregulation, Frustrationstoleranz, emotionale Stabilität und Anpassungsfähigkeit als eigenständige Zuchtziele fixiert werden, nicht nur als Mittel, damit der Hund besser funktioniert. Rassetypische Eigenschaften dürfen natürlich erhalten bleiben, solange sie mit einem guten Leben des Hundes vereinbar sind. Spezialisierungen müssten nicht verschwinden, aber eine Grenze haben. Also nicht den Hund möglichst gut für unseren Zweck machen, sondern unsere Zwecke an das orientieren, was dem Hund als Lebewesen gut tut. Evtl müssen wir auch einfach mal die Zwecke überdenken, wenn dafür überzüchtete Spezialisten nötig sind 🤷‍♀️
Ja möglicherweise sind wir näher beieinander als, es scheint.
Ich sehe das eben auf einer nüchternen rationalen und weniger auf einer emotionalen Ebene.
Und nein die extrem Version braucht man nicht und bei den richtigen Arbeitshunden gibt es die auch nicht, denn hier ist Ausgewogenheit wichtiger als Spezialfähigkeiten.
Und ich bleibe dabei, dass die Übertreibungen erst reingekommen sind als der Hund seinen Job verlor und als Kind Ersatz sein Leben auf dem Sofa fristen muss.
Jeder Hund hat es verdient einen Job zu haben! Und er hat es auch verdient ein glückliches Leben zu führen.
Von daher sehe ich überhaupt kein Problem Hunden eine Aufgabe zu geben und sie so auszustatten, dass sie die gut erledigen können.
Da ein Sofa Hund aber keine Aufgabe hat und auch keine erfüllen muss ist es natürlich auch gut wenn er möglichst keine irgendwie gearteten Eigenschaften hat sondern sich mit dem Leben, dass er führen muss abfinden kann ohne verrückt zu werden.
 
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SandrA
26. Aug. 05:34
Ja möglicherweise sind wir näher beieinander als, es scheint. Ich sehe das eben auf einer nüchternen rationalen und weniger auf einer emotionalen Ebene. Und nein die extrem Version braucht man nicht und bei den richtigen Arbeitshunden gibt es die auch nicht, denn hier ist Ausgewogenheit wichtiger als Spezialfähigkeiten. Und ich bleibe dabei, dass die Übertreibungen erst reingekommen sind als der Hund seinen Job verlor und als Kind Ersatz sein Leben auf dem Sofa fristen muss. Jeder Hund hat es verdient einen Job zu haben! Und er hat es auch verdient ein glückliches Leben zu führen. Von daher sehe ich überhaupt kein Problem Hunden eine Aufgabe zu geben und sie so auszustatten, dass sie die gut erledigen können. Da ein Sofa Hund aber keine Aufgabe hat und auch keine erfüllen muss ist es natürlich auch gut wenn er möglichst keine irgendwie gearteten Eigenschaften hat sondern sich mit dem Leben, dass er führen muss abfinden kann ohne verrückt zu werden.
Ich glaube dass überhaupt kein Hund der als Kindersatz auf dem Sofa gehalten wird ein bedürfnisgerechtes, gesundes Leben führt. Ich möchte aber auch nicht, dass ein Hund gezüchtet wird, der sich möglichst problemlos mit einem solchen Leben abfindet. (Den armen Tropf müsste man dafür sowohl geistig als auch körperlich ramponieren ….ok….gibts ja tatsächlich…🙈.)

Ich glaube auch nicht, dass ein Hund zwingend einen menschlich definierten „Job“ braucht, um glücklich zu sein, sondern die Möglichkeit, seine Bedürfnisse und Anlagen auszuleben. Aber ich verstehe, was du meinst.

Umgekehrt denke ich allerdings nicht, dass ein Spezialist automatisch glücklich und gesund ist, nur weil er in seinem Spezialgebiet eingesetzt wird.

Ein Hund kann hervorragend funktionieren und trotzdem mit seiner eigenen genetischen Ausstattung zu kämpfen haben. Beispiele gibt es doch genügend zB bei Gebrauchshunderassen.
 
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Angela
28. Aug. 23:54
Also ohne Zucht wäre der heutige Haushund wie WIR Ihn alle besitzen gar nicht bei uns. Qualzucht, Merle, und zu extremes Züchten welches sich gesundheitlich Auswirkt finde ich nicht gut. Oder auch dieses klein mit noch kleiner verzüchten, mehr als nur fragwürdig ich würde sogar krank sagen. Oder auch diese Ugly Dog Züchtungen.! Aber normal vermehrte Welpen auch von spezifischen Rassen in die Welt zu setzen ist für mich nach wie vor in Ordnung.
 
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Angela
28. Aug. 23:55
Ich würde mir wünschen das die Hunde wieder in ihrem Ursprung zurück gezüchtet werden können. Ich möchte gerne lieber einen normalen Hund statt modehunde die leiden
Auch die wurden schon bereits gezüchtet? .
 
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Angela
28. Aug. 23:56
Ohne wirklichen Grund züchten wir Hunde mit Platter Schnauze. Das ist für mich kein Hund mehr obwohl es genetisch noch ein Hund ist. Jegliche Züchtung die keinen triftigen Grund hat, gehört komplett verboten.
Was meinst du mit triftigen Grund?