Nächtliches Bellen – Seite 5 – Welpen & Junghunde – Hundeforum von Dogorama – Dogorama App

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Verfasser
Tanja
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 91
zuletzt 10. Aug.

Nächtliches Bellen

Hallo zusammen, wir haben vor etwa einer Woche einen Pudelwelpen in unserer kleinen Familie angenommen. Auf nächtliches Rausgehen haben wir uns eingestellt, jedoch nicht auf sein Jaulen und Bellen in der Nacht, nachdem er draußen war. Er schläft bei uns im Schlafzimmer in einer Box, kann uns sehen, will aber ständig Körperkontakt. Wir wohnen in einer Wohnung, daher ist ignorieren des Bellens äußerst schwierig. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
 

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Tanja
17. Juni 15:54
Hier ein Auszug von „was Welpen wirklich brauchen“ von Dr. Andrea Weidt u.a. Wenn man anfangs immer sofort reagiert, wenn sie jammern oder unruhig sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dein Welpe bald Vertrauen fasst und sicherer wird..
 
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Jule
17. Juni 16:01
Wie lange musstet ihr es aushalten, weißt du das noch?
Mehrere Wochen .. sie hatte tolle Tage und wieder nicht so tolle Tage. Aber das gehört dazu :)
 
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Tobias
17. Juni 16:03
Ich glaube das hatte ich schon erwähnt, die Box steht ja schon direkt neben dem Bett und meistens hockt einer von uns zusätzlich auf dem Boden neben der Box bis er schläft. Es ist nicht so, das wir da gerade super bequem sind, und uns mit Oropax und Schlafmaske einen faulen Lenz machen. :D Ich verstehe auch es ist ein Welpe und und und, aber wo ist denn die Grenze zu ziehen zwischen „Eingewöhnungsphase“ und seiner anerzogenen Erwartungshaltung, das wir es jetzt bis an unser Lebensende so handhaben werden? Ist es nicht so, das man am Ende ein Problem hat, wenn man den zuckersüßen Welpen streichelt, wenn er an einem hochspringt, und sich irgendwann wundert, das der ausgewachsene Hund an allen möglichen Menschen hochspringt, sie beschmutzt oder möglicherweise umhaut, wenn er am Ende 45 kg wiegt? Da hat man doch auch einen gewissen Punkt in der Erziehung verpasst? Meine Sorge ist vermutlich zusätzlich, dass es sich bei ihm um einen Pudel handelt. Einer ohnehin sehr anhänglichen Rasse. Daher wissen wir leider nicht, wie wir damit umgehen sollen. Ich hatte gehofft, jemand hat eine ähnliche Situation bereits gut hinter sich gebracht und kann davon berichten, mit welcher Methode und um welchem Zeitraum es auch etwas gehandelt hat. Und ja, mir ist natürlich klar, dass jeder Hund und jeder Mensch anders ist, aber zumindest würde es mir ein wenig Hoffnung geben.
Puh, ja das schlaue Buch hat recht, aber auch wieder nicht. Hunde lernen ihr ganzes Leben und da ist noch viel Zeit. (Man darf nur den Absprung nicht verpassen.) Was aber gerade wichtiger ist ist das aktuelle Bedürfnis des kleinen. Zumindest würde ich das so sehen. Und wenn er nicht in das Bett darf dann ist das so, eure Regel. Ich würde dann auch die Variante Matratze vor der Box auf gleicher Höhe wählen und die Box auflassen... Hand zum Hund und wenn er sich zum Pipi machen meldet raus und wenn er nur so aus der Box will wieder zurück ködern... Wäre glaube ich für alle am entspanntesten. Und dann wird die offene Box nach einer Weile auch normal... Dann kannst du die Hand raus lassen... Und dann die Box auch etwas weiter weg stellen. Und dann auch selber wieder ins Bett... Macht es dem Hund am Anfang etwas leichter... Mein Vater hat anfangs mit den Hunden auch immer im Wohnzimmer neben deren Decke gepennt. Und auch er konnte nach ner Woche oder zwei wieder ins Bett zurück 😇 Bei meiner alten Hündin hab ich es auch so gemacht und mit ihr im Wohnzimmer auf der Couch gepennt. Im Alter dürfte sie dann zeitweise mit ins Bett. Mit der neuen Hundedame hab ich das übersprungen.... Sie durfte direkt mit... Und ja ich fände es schade wenn sie abwandert.... Im Sommer jetzt halt sie schon mehr Abstand ☺️
 
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Ursula
17. Juni 16:41
Ich glaube das hatte ich schon erwähnt, die Box steht ja schon direkt neben dem Bett und meistens hockt einer von uns zusätzlich auf dem Boden neben der Box bis er schläft. Es ist nicht so, das wir da gerade super bequem sind, und uns mit Oropax und Schlafmaske einen faulen Lenz machen. :D Ich verstehe auch es ist ein Welpe und und und, aber wo ist denn die Grenze zu ziehen zwischen „Eingewöhnungsphase“ und seiner anerzogenen Erwartungshaltung, das wir es jetzt bis an unser Lebensende so handhaben werden? Ist es nicht so, das man am Ende ein Problem hat, wenn man den zuckersüßen Welpen streichelt, wenn er an einem hochspringt, und sich irgendwann wundert, das der ausgewachsene Hund an allen möglichen Menschen hochspringt, sie beschmutzt oder möglicherweise umhaut, wenn er am Ende 45 kg wiegt? Da hat man doch auch einen gewissen Punkt in der Erziehung verpasst? Meine Sorge ist vermutlich zusätzlich, dass es sich bei ihm um einen Pudel handelt. Einer ohnehin sehr anhänglichen Rasse. Daher wissen wir leider nicht, wie wir damit umgehen sollen. Ich hatte gehofft, jemand hat eine ähnliche Situation bereits gut hinter sich gebracht und kann davon berichten, mit welcher Methode und um welchem Zeitraum es auch etwas gehandelt hat. Und ja, mir ist natürlich klar, dass jeder Hund und jeder Mensch anders ist, aber zumindest würde es mir ein wenig Hoffnung geben.
Dein Hund wird keine 45 Kilo wiegen und was hat das mit zu tun fas drin Hund ein Pudel ist und eh anhänglich wird?Das weißt du doch noch garnicht.Du qeisst doch noch nicht wie er wird im Charakter.Aber keiner von euch wird Schade tragen wenn er jetzt im Bett käme. Er wird nicht für immer ins Bett kommen.Spreche aus Erfahrung.Das wird nicht seine Erziehung schaden.
 
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Carolin
17. Juni 16:46
Ich hab jetzt nicht alle Antworten durchgelesen, also man verzeihe mir wenn ich was sage, was schon geschrieben wurde. Bei Bilbo war es die ersten Nächte (und auch Tage) auch so, das er nur zur Ruhe kam wenn er direkten körperkontankt hatte und auch nur dann schlafen konnte. Und wenn er den nicht hatte, hat er nachts auch gejammert. Trotzdem hat er nach einer Weile trotzdem ganz von alleine gelernt von alleine und vollkommen freiwillig in seiner Schlafbox zu schlafen.
 
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Birgit
17. Juni 16:53
Eventuell noch Trennungsschmerz? Habt ihr was mitbekommen das nach seinem Rudel riecht? Eine Decke o.ä.? Schläft er vielleicht besser bei Licht oder Körperkontakt?
Baby es hat Angst,und braucht Nähe ,war bei Emy so ,irgendwann holten wir sie halt ins Bett,sah echt keine andere Möglichkeit,ich persönlich finde es super
 
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Cody
17. Juni 17:08
Wir haben auch einen Pudel, welcher mit 15 Wochen zu uns kam und eher distanziert als anhänglich war. Trotzdem merkte man ganz klar, dass er nachts unsere Nähe suchte und brauchte. Er hat mit im und auch neben dem Bett geschlafen, aber niemals in einer Box. Jetzt mit 13 Monaten hat er gar keine Lust mehr bei uns im Bett zu liegen. Ich sehe es nicht so, dass man es den Kleinen anerzieht. Er braucht Euch jetzt einfach in der Nähe und wird später nicht zum Bettschläfer mutieren.
 
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Ursula
17. Juni 17:21
Wir haben auch einen Pudel, welcher mit 15 Wochen zu uns kam und eher distanziert als anhänglich war. Trotzdem merkte man ganz klar, dass er nachts unsere Nähe suchte und brauchte. Er hat mit im und auch neben dem Bett geschlafen, aber niemals in einer Box. Jetzt mit 13 Monaten hat er gar keine Lust mehr bei uns im Bett zu liegen. Ich sehe es nicht so, dass man es den Kleinen anerzieht. Er braucht Euch jetzt einfach in der Nähe und wird später nicht zum Bettschläfer mutieren.
Bin ganz deiner Meinung 😊
 
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Birgit
17. Juni 17:23
Ja wir haben was von seinem Zuhause mitbekommen, aber das hilft leider auch nicht. Licht ändert nichts und ja, es wird der Körperkontakt sein, weil er ständig an unseren Füßen liegen will, aber leider ist es nicht die Lösung, nachts soll er ja in seinem eigenen Nachtlager schlafen.
Das ist eine echte,emotionale Arbeit,darum beneide ich euch nicht, ,gesiegt hat aber mein Dackel
 
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Veronika
17. Juni 17:25
Ich glaube das hatte ich schon erwähnt, die Box steht ja schon direkt neben dem Bett und meistens hockt einer von uns zusätzlich auf dem Boden neben der Box bis er schläft. Es ist nicht so, das wir da gerade super bequem sind, und uns mit Oropax und Schlafmaske einen faulen Lenz machen. :D Ich verstehe auch es ist ein Welpe und und und, aber wo ist denn die Grenze zu ziehen zwischen „Eingewöhnungsphase“ und seiner anerzogenen Erwartungshaltung, das wir es jetzt bis an unser Lebensende so handhaben werden? Ist es nicht so, das man am Ende ein Problem hat, wenn man den zuckersüßen Welpen streichelt, wenn er an einem hochspringt, und sich irgendwann wundert, das der ausgewachsene Hund an allen möglichen Menschen hochspringt, sie beschmutzt oder möglicherweise umhaut, wenn er am Ende 45 kg wiegt? Da hat man doch auch einen gewissen Punkt in der Erziehung verpasst? Meine Sorge ist vermutlich zusätzlich, dass es sich bei ihm um einen Pudel handelt. Einer ohnehin sehr anhänglichen Rasse. Daher wissen wir leider nicht, wie wir damit umgehen sollen. Ich hatte gehofft, jemand hat eine ähnliche Situation bereits gut hinter sich gebracht und kann davon berichten, mit welcher Methode und um welchem Zeitraum es auch etwas gehandelt hat. Und ja, mir ist natürlich klar, dass jeder Hund und jeder Mensch anders ist, aber zumindest würde es mir ein wenig Hoffnung geben.
Er ist aber erst 1 Woche bei euch. Er hat noch nicht mal eine Bindung aufgebaut. Vor eine Woche hat er noch mit Mama und Geschwister geschlafen. Du verwechselst Apfel mit Birnen. Nur weil er jetzt Nähe braucht, wird er später nicht Menschen anspringen etc.Man verpasst keinen Erziehungspunkt wenn man einen Welpen Nähe und Sicherheit gibt. Deine Priorität sollte jetzt Bindung und Sicherheit sein. Und vergiss die alle schlaue Bücher.........höre auf deinen Bauchgefühl.
 

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