Wenn mich nicht alles täuscht, liegt es dem Petit Bleu de Gascogne in den Genen Fährten zu verfolgen und das finde ich die beste Belohnung überhaupt, wenn er das Wild über die Fährte verfolgen möchte (Selbstbelohnend), anstatt hinterherzujagen und bin somit voll bei Deinem Bauchgefühl. Worauf ich achten würde ist, dass er ruhig und konzentriert bleibt. Da das eine wirklich anstrengende Arbeit ist, ist es m. M. n. sehr wichtig, ihn dahingehend zu unterstützen und ihm zu helfen, kurz bevor er ermüdet, eine Pause einzulegen und ein wenig sozial gemeinsam spielt oder Euch gemeinsam bewegt (irgendwas, was ihm Spaß macht und "abschalten" kann). Eine Studie hat mal ergeben, dass Hunde mit einem positiven Abschluss wie z. B. Spielen, den vorherigen "Job" super und positiv verarbeiten können. Genau das gibt ja das Gefühl, dass Du seinen Job wertschätzt. Wichtig ist, den richtigen Zeitpunkt zu wählen, wann man aufhört.
Auch wenn man das Gefühl hat, nur hinterherzulaufen, darf man nicht unterschätzen, dass der Hund weiß, dass man bei ihm ist und er die Verantwortung und Entscheidung übernimmt, wo es lang geht.
Das sind jetzt nur meine Gedanken, wie ich es angehen würde.
"Wenn mich nicht alles täuscht, liegt es dem Petit Bleu de Gascogne in den Genen Fährten zu verfolgen und das finde ich die beste Belohnung überhaupt, wenn er das Wild über die Fährte verfolgen möchte (Selbstbelohnend), anstatt hinterherzujagen und bin somit voll bei Deinem Bauchgefühl."
Die Rassebeschreibungen finde ich etwas konfus, ein Petit Bleu de Gascogne scheint in Frankreich interdisziplinär eingesetzt zu werden, von Hasenjagd über Meute bis Nachsuche.
Mit Hasen hat er allerdings nichts am Hut, vielleicht ist er deswegen bei mir (und natürlich weil er Pazifist ist und Schusswaffengebrauch verabscheut).
"Worauf ich achten würde ist, dass er ruhig und konzentriert bleibt. Da das eine wirklich anstrengende Arbeit ist, ist es m. M. n. sehr wichtig, ihn dahingehend zu unterstützen und ihm zu helfen, kurz bevor er ermüdet, eine Pause einzulegen und ein wenig sozial gemeinsam spielt oder Euch gemeinsam bewegt (irgendwas, was ihm Spaß macht und "abschalten" kann). Eine Studie hat mal ergeben, dass Hunde mit einem positiven Abschluss wie z. B. Spielen, den vorherigen "Job" super und positiv verarbeiten können. Genau das gibt ja das Gefühl, dass Du seinen Job wertschätzt. Wichtig ist, den richtigen Zeitpunkt zu wählen, wann man aufhört. "
Ja, total wichtig was du schreibst!
Danke, dass du deine Gedanken geteilt hast.