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Kerstin
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Anzahl der Antworten 100
zuletzt 19. Mai

Kranke oder Hunde mit Handicap

Meine Frage an euch ist wie steht ihr dazu ? Würdet ihr einen Hund nehmen der krank ist und regelmäßig seine Medikamente benötigt oder vielleicht sogar gespritzt werden muss? Ein Handicap hat z.B dass er nur mit einem Auge sieht oder nur drei Beine hat oder der Schwanz nur noch zur Hälfte dran ist oder sonst irgendein Handicap besitzt? Ich frage das,weil wir hatten letztens eine Diskussion in der Runde und da waren einige dabei die eigentlich nur einen Hund möchten der für sie schön ist und keinen der ein Handicap hat oder schon alt und krank ist. Die Diskussion entfachte einen großen Streit denn ich bin der Meinung jeder Hund egal welcher, ob mit oder ohne Handicap hat ein Recht auf Liebe Geborgenheit und leben so wie wir Menschen auch und sollte ein schönes Zuhause haben. Wie hättet ihr reagiert? Ich bin der Meinung, dass ich von nun an weiß, was ich von einigen Menschen zu halten habe und meide sie
 
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Kerstin
15. Mai 23:09
Oh ha 😮 Ich arbeite im Altenheim und wenn ich sowas lese gehen mir die Nackenhaare hoch. Weißt du, was es bedeutet, einen schwer kranken Menschen zu pflegen? Das ist ein 24 Std. Job, den kaum einer länger leisten kann, ohne selbst auf der Strecke zu bleiben. Menschen mit schwerer Demenz z.B. kannst du nicht alleine lassen. Ich höre oft von Leuten „die haben sie ins Heim abgeschoben…“ Das sind Menschen, die die Situation selbst noch nicht über längere Zeit erlebt haben. Für Menschen gibt es noch Pflegedienste, Tagespflege…, für Tiere nicht. Du musst selbst dafür sorgen, dass Betreuung organisiert ist, wenn du berufstätig bist und Geld verdienen muss man ja auch irgendwie. Das ist alles leicht daher gesagt, die Realität ist hart. Es gibt nicht viele Hundehalter, die ihr Familienmitglied Hund im Alter ins Tierheim bringen. Es gibt sie, aber das zu verallgemeinern, weil jemand sagt, er kann es nicht leisten, zeitlich, finanziell oder psychisch bedingt einen alten / kranken Hund zu adoptieren finde ich heftig 😨
Na ja das war ja nur so gemeint was die Leute dann machen wenn Sie einen kerngesunden Hund haben und diesen ausgewählt haben weil es schön ist und plötzlich wird er alt und krank schieben sie ihn dann ab ins Tierheim oder wo sonst so war das gemeint wie bei der Mensch auch wenn der Junge gesund ist kann er sein Leben leben wie du schon sagst wenn er älter ist und keine Angehörigen hat die ihn pflegen können weil sie eben keine Zeit oder kein Geld haben dann muss derjenige ja ins Altenheim und wie machen die das beim Hund am Anfang ist er ihnen gut genug und gesund aber sie wollen ja keinen kranken und allen schieben sie ihn dann ins Tierheim ab so war das gedacht
 
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Kerstin
15. Mai 23:12
Oh ha 😮 Ich arbeite im Altenheim und wenn ich sowas lese gehen mir die Nackenhaare hoch. Weißt du, was es bedeutet, einen schwer kranken Menschen zu pflegen? Das ist ein 24 Std. Job, den kaum einer länger leisten kann, ohne selbst auf der Strecke zu bleiben. Menschen mit schwerer Demenz z.B. kannst du nicht alleine lassen. Ich höre oft von Leuten „die haben sie ins Heim abgeschoben…“ Das sind Menschen, die die Situation selbst noch nicht über längere Zeit erlebt haben. Für Menschen gibt es noch Pflegedienste, Tagespflege…, für Tiere nicht. Du musst selbst dafür sorgen, dass Betreuung organisiert ist, wenn du berufstätig bist und Geld verdienen muss man ja auch irgendwie. Das ist alles leicht daher gesagt, die Realität ist hart. Es gibt nicht viele Hundehalter, die ihr Familienmitglied Hund im Alter ins Tierheim bringen. Es gibt sie, aber das zu verallgemeinern, weil jemand sagt, er kann es nicht leisten, zeitlich, finanziell oder psychisch bedingt einen alten / kranken Hund zu adoptieren finde ich heftig 😨
Im übrigen ich finde es spitze dass du in einen Altenheimer arbeitest da braucht man viel Geduld Nerven Empathie und Kraft und Einfühlungsvermögen das kann und hat nicht jeder ich habe meine Oma auch fünf Jahre gepflegt und eine Auszeit vom Job genommen sie hatte Demenz und war zum Schluss bettlägerig erst als es gar nicht mehr ging war sie dann noch für ein Jahr im Heim es war eine Mammutaufgabe und mein Onkel ist nun auch dement den fliege ich auch da wechsel ich mich mit meiner Tante ab also ich muss sagen das ist schon ein schwerer Job aber man will sie ja nicht einfach so ins Altenheim stecken schließlich sind sie Familie und wenn es irgendwie geht versucht man sich schon zu Hause in ihre gewohnten Umgebung zu lassen aber man hat dann selber so gut wie kein Leben mehr irgendwann keine Kraft und dann ist es soweit dass man sie leider doch in einheim tun muss obwohl man es eigentlich gar nicht will
 
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Kerstin
15. Mai 23:14
Vielen Dank an alle die sich hier zu diesem Thema ausgetauscht haben man sieht doch es gibt unterschiedliche Meinungen und irgendwo hat jeder recht man muss wirklich aus jeder Situation das Beste machen
 
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Kerstin
16. Mai 04:34
Aber mit Rollstuhl kriegt man vieles ja selbst nicht hin mit so nem behinderten Hund. Wenn man im Rollstuhl sitzt kommt man an vieles ja nicht dran und so.😅
Deshalb sage ich jch ja, man muss da in jedem Einzelfall genau hinschauen. Jede Behinderung ust anders. Wenn jemand zum Beispiel einen niedrigen Querschmitt hat und in einer barrierefreien Wohnung lebt, dann darfst, wenn dieser Mensch alleine lebt, davon ausgehen, dass die Wohnung so eingerichtet ist, dass er überall drankommt es gibt auch absenkbare Küchenoberschränke, Kleiderständer, die man runrerfahren kann, Greifzangen...Ich kann stehen und ein bißchen laufen. Ich bin nicht querschnittgelämt, sondern ich habe eine Cerebralparese. Das ist eine Behinderung, die sich auf den ganzen Körper auswirkt. Ich habe zum Beispiel auch Probleme, die Bewegung meiner Hände zu koordinieren. Ich habe keinen eigenen Hund, weil ich nicht bei jedem Wetter sicherstellen kann, dass ich mit dem raus kann. Der Labbi meiner Freunde würde mich einfach aus dem Rollstuhl ziehen. Deshalb gehe ich mit ihm höchstens mal ein paar Meter ums Haus die richtigen Gassirunden machen andere mit ihm. Wenn es kalt ist, setzt bei mir die Spastik voll ein, dann kann ich mich draussen kaum bewegen.

All das muss aber bei einem anderen Rollstuhlnutzer nicht so sein. Ich kenne Rollstuhlfahrer, die sind das ganze Jahr mit einem Handbike, einem Rollstuhlzuggerät oder einem Elektromobil unterwegs.

Ich mache in meiner Wohnung fast alles alleine. Was ich nicht kann, oder nur sehr mühsam, erledigt eine Helferin, die einmal in der Woche für 2-3 Stunden kommt. Ihre Hauptaufgaben sind Fussböden wischen und sagen, Bettwäsche wechseln (Spannbettlaken auf eine Matratze von 1,40m x 2 mit aufziehen schaffe ich nicht.) und ca. 2x im Jahr die Fenster incl. Gardinen. Wir machen auch mal den Kühlschrank zusammen sauber, sie beseitigt Spinnweben, putzt das Bad oder wischt mal die Schränke aus oder den Backofen. Ausserdem bringt sie den Müll raus. Wir haben zwar Container, an die man auch vom Rollstuhl aus drankommt und ich bringe da auch fast jeden Tag was hin, aber zum Beispiel der Papiermüll lasse ich oft stehen, das macht sie dann. Ja, es gibt auch Wusch- und Sazgroboter usw., aber dazu ist meine Wohnung zu klein. Die sind gut, wenn man große freie Flächen hat.
 
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Steffi
16. Mai 09:40
Nein meine Hündin hatte keine körperlichen Einschränkungen oder sonstige Probleme sie war kein gesund als sie zu mir mit 7 Monate gekommen ist aus Rumänien hat aber in ihrem bisherigen die Leben schon einiges mitgemacht Glasscherbe im Fuß wurde er raus operiert dann ist sie über den Balkon gesprungen und hatte einen Kreuzbandriss der dauerte ewig bis er vollständig verheilt war dann würde sie mit Rattengift vergiftet da waren die Chancen 50 zu 50 dass sie es überlebt aber zum Glück habe ich sie es geschafft aber das ist zum Glück alles wieder gut verheilt und sie hat wieder ein normales schönes Hundeleben aber im Bekannten und Freundeskreis da gibt es welche die haben kerngesunde Hunde und welche die Hunde mit Handicap haben der eine sieht sehr schlecht fast gar nichts der andere hat nur einen halben Schwanz ein Hund hat nur drei Beine und die leben auch alle glücklich und zufrieden in ihrer Familie aber wir haben auch einige in der Gruppe die so einen Hund nicht nehmen würden und eigentlich nur nach dem Aussehen gehen
Hey Kerstin, jetzt verstehe ich die Frage besser, offenbar wurde in eurer Gruppe über konkrete Hunde diskutiert, das kann ich auch gar nicht nachvollziehen, sehr befremdlich😏. Ich erinnere noch gut eine alte Nachbarin von mir, die jeden Tag mit ihrer fast tauben und blinden Cocker-Dame Jana, 16, gegangen ist. Frau M. sagte mir 'Wissen Sie, eigentlich ist das Leben im Haus mit Garten viel zu schwer für mich, aber das kann ich meinen Kindern nicht sagen, die stecken Jana und mich in getrennte Heime'. Das hat mich damals wirklich sehr belastet und ich habe mich im eigenen Famlien- und Bekanntenkreis umgehört, ob jemand im Notfall Jana nehme könnte. Eine hundeerfahrene Freundin meiner Schwiegermutter war bereit, dazu ist es aber nicht mehr gekommen, Jana ist ein halbes Jahr später über den Regenbogen gegangen und konnte bis zuletzt zu Hause bleiben.
Das Verhalten der Kinder fand ich wirklich furchtbar.
 
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Heike
16. Mai 10:47
Hey Kerstin, jetzt verstehe ich die Frage besser, offenbar wurde in eurer Gruppe über konkrete Hunde diskutiert, das kann ich auch gar nicht nachvollziehen, sehr befremdlich😏. Ich erinnere noch gut eine alte Nachbarin von mir, die jeden Tag mit ihrer fast tauben und blinden Cocker-Dame Jana, 16, gegangen ist. Frau M. sagte mir 'Wissen Sie, eigentlich ist das Leben im Haus mit Garten viel zu schwer für mich, aber das kann ich meinen Kindern nicht sagen, die stecken Jana und mich in getrennte Heime'. Das hat mich damals wirklich sehr belastet und ich habe mich im eigenen Famlien- und Bekanntenkreis umgehört, ob jemand im Notfall Jana nehme könnte. Eine hundeerfahrene Freundin meiner Schwiegermutter war bereit, dazu ist es aber nicht mehr gekommen, Jana ist ein halbes Jahr später über den Regenbogen gegangen und konnte bis zuletzt zu Hause bleiben. Das Verhalten der Kinder fand ich wirklich furchtbar.
Das ist oft das Problem, wenn man älter wird kommen auch die mehr oder weniger problematischen Zipperlein.
Eigentlich hat man dann im Rentenalter Zeit für einen Hund und eine tolle Begleitung wenn man vielleicht alleine ist, aber man muss schon einen sicheren abgesprochenen Plan B haben, wenn man die Betreuung des Hundes nicht mehr selbst übernehmen kann.
Ich weiß auch nicht, ob ich mir nach Suki nochmal einen eigenen Hund anschaffen würde. Evtl. lieber die Option Gassigänger beim Tierheim oder stundenweise Betreuung von Hunden anderer Halter, wo die Verantwortung beim eigenen Ausfall nicht so groß ist. Leider landen wirklich einige schon alte Hunde im Tierheim, wenn die Halter aus Gesundheitsgründen ausfallen und niemand den Hund übernehmen will oder kann.
 
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Lisa-Eileen
16. Mai 12:56
Ja ich denke schon dass die meisten die mit einem Tier aufwachsen das dann später also krank wird dass dir auch behalten und sich weiterhin um es kümmern und umsorgen bis zum letzten Ende aber es gibt doch ein paar herzlose oder solche die es finanziell nicht stemmen können die bringen es dann vielleicht in ein Tierheim oder lassen es einschläfern da kenne ich auch welche
Man braucht nur auf Tasso Shelta die ganzen Frenchies usw anzugucken, einfach ausgesetzt oder abgegeben weil sich vorher nicht informiert wurde oder es egal war das diese armen Krüppel schwer behindert und krank sind.
 
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Lisa-Eileen
16. Mai 13:05
Deshalb sage ich jch ja, man muss da in jedem Einzelfall genau hinschauen. Jede Behinderung ust anders. Wenn jemand zum Beispiel einen niedrigen Querschmitt hat und in einer barrierefreien Wohnung lebt, dann darfst, wenn dieser Mensch alleine lebt, davon ausgehen, dass die Wohnung so eingerichtet ist, dass er überall drankommt es gibt auch absenkbare Küchenoberschränke, Kleiderständer, die man runrerfahren kann, Greifzangen...Ich kann stehen und ein bißchen laufen. Ich bin nicht querschnittgelämt, sondern ich habe eine Cerebralparese. Das ist eine Behinderung, die sich auf den ganzen Körper auswirkt. Ich habe zum Beispiel auch Probleme, die Bewegung meiner Hände zu koordinieren. Ich habe keinen eigenen Hund, weil ich nicht bei jedem Wetter sicherstellen kann, dass ich mit dem raus kann. Der Labbi meiner Freunde würde mich einfach aus dem Rollstuhl ziehen. Deshalb gehe ich mit ihm höchstens mal ein paar Meter ums Haus die richtigen Gassirunden machen andere mit ihm. Wenn es kalt ist, setzt bei mir die Spastik voll ein, dann kann ich mich draussen kaum bewegen. All das muss aber bei einem anderen Rollstuhlnutzer nicht so sein. Ich kenne Rollstuhlfahrer, die sind das ganze Jahr mit einem Handbike, einem Rollstuhlzuggerät oder einem Elektromobil unterwegs. Ich mache in meiner Wohnung fast alles alleine. Was ich nicht kann, oder nur sehr mühsam, erledigt eine Helferin, die einmal in der Woche für 2-3 Stunden kommt. Ihre Hauptaufgaben sind Fussböden wischen und sagen, Bettwäsche wechseln (Spannbettlaken auf eine Matratze von 1,40m x 2 mit aufziehen schaffe ich nicht.) und ca. 2x im Jahr die Fenster incl. Gardinen. Wir machen auch mal den Kühlschrank zusammen sauber, sie beseitigt Spinnweben, putzt das Bad oder wischt mal die Schränke aus oder den Backofen. Ausserdem bringt sie den Müll raus. Wir haben zwar Container, an die man auch vom Rollstuhl aus drankommt und ich bringe da auch fast jeden Tag was hin, aber zum Beispiel der Papiermüll lasse ich oft stehen, das macht sie dann. Ja, es gibt auch Wusch- und Sazgroboter usw., aber dazu ist meine Wohnung zu klein. Die sind gut, wenn man große freie Flächen hat.
Klar, hatte nur an welche gedacht die halt auch nicht laufen oder aufstehen können.
Man muss sich ja auch um den Hund kümmern können usw.
 
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Lisa-Eileen
16. Mai 13:07
Das ist oft das Problem, wenn man älter wird kommen auch die mehr oder weniger problematischen Zipperlein. Eigentlich hat man dann im Rentenalter Zeit für einen Hund und eine tolle Begleitung wenn man vielleicht alleine ist, aber man muss schon einen sicheren abgesprochenen Plan B haben, wenn man die Betreuung des Hundes nicht mehr selbst übernehmen kann. Ich weiß auch nicht, ob ich mir nach Suki nochmal einen eigenen Hund anschaffen würde. Evtl. lieber die Option Gassigänger beim Tierheim oder stundenweise Betreuung von Hunden anderer Halter, wo die Verantwortung beim eigenen Ausfall nicht so groß ist. Leider landen wirklich einige schon alte Hunde im Tierheim, wenn die Halter aus Gesundheitsgründen ausfallen und niemand den Hund übernehmen will oder kann.
Wir hatten damals die Hündin von meinem Opa übernommen als er starb.
Aber finds schlimm wenn viele sich null drum kümmern das der Hund iwo hin kann wenn man stirbt.
 
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Heike
16. Mai 13:15
Na ja das war ja nur so gemeint was die Leute dann machen wenn Sie einen kerngesunden Hund haben und diesen ausgewählt haben weil es schön ist und plötzlich wird er alt und krank schieben sie ihn dann ab ins Tierheim oder wo sonst so war das gemeint wie bei der Mensch auch wenn der Junge gesund ist kann er sein Leben leben wie du schon sagst wenn er älter ist und keine Angehörigen hat die ihn pflegen können weil sie eben keine Zeit oder kein Geld haben dann muss derjenige ja ins Altenheim und wie machen die das beim Hund am Anfang ist er ihnen gut genug und gesund aber sie wollen ja keinen kranken und allen schieben sie ihn dann ins Tierheim ab so war das gedacht
Ok, du hast dann ja bei der Pflege von Menschen auch die Erfahrung gemacht, dass man da an seine Grenzen kommen kann, aber es sind ja die Familienmitglieder, da nimmt man einiges auf sich, damit sie sich im Alter auch wohlfühlen.
So sehe ich das auch beim alten Hund. Es kann sehr belastend und aufwändig werden einen alten Hund zu betreuen und zu pflegen bis zum Ende, aber er ist ja auch ein Familienmitglied.