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Kerstin
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Anzahl der Antworten 100
zuletzt 19. Mai

Kranke oder Hunde mit Handicap

Meine Frage an euch ist wie steht ihr dazu ? Würdet ihr einen Hund nehmen der krank ist und regelmäßig seine Medikamente benötigt oder vielleicht sogar gespritzt werden muss? Ein Handicap hat z.B dass er nur mit einem Auge sieht oder nur drei Beine hat oder der Schwanz nur noch zur Hälfte dran ist oder sonst irgendein Handicap besitzt? Ich frage das,weil wir hatten letztens eine Diskussion in der Runde und da waren einige dabei die eigentlich nur einen Hund möchten der für sie schön ist und keinen der ein Handicap hat oder schon alt und krank ist. Die Diskussion entfachte einen großen Streit denn ich bin der Meinung jeder Hund egal welcher, ob mit oder ohne Handicap hat ein Recht auf Liebe Geborgenheit und leben so wie wir Menschen auch und sollte ein schönes Zuhause haben. Wie hättet ihr reagiert? Ich bin der Meinung, dass ich von nun an weiß, was ich von einigen Menschen zu halten habe und meide sie
 
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Dogorama-Mitglied
17. Mai 12:03
Ja, Allergien können auch sehr belastend sein. Die hatte ich bei den Krankheiten von Mailo vergessen zu erwähnen, da wir die fast sein ganzes Leben hatten, nicht nur im Alter.🙈
Oh ja, das kostet Geld und Nerven. Wenn ich mir überlege, wie viele Futter wir schon probiert haben (und anschließend der Tiertafel gespendet haben). Dazu die emotionale Belastung, weil der geliebte Hund leidet und man nicht helfen kann…
 
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Karin
17. Mai 12:11
Ich finde das eine sehr schwierige Frage zu beantworten.

Handicap habe ich kein Problem, die meisten Hunde haben ja selbst auch kein Problem damit 🙂

Krank ist schon wieder was anders. Ich denke ich würde schon immer im Sinne des Hundes handeln.

Allerdings habe ich auch eine gesunde Hündin vermittelt bekommen, sie ist aber chronisch krank und hat mich schon Unsummen an Geld, Zeit und vor allem Gefühle gekostet.

Ob ich, wenn ich es davor gewusst hätte auch bejaht hätte weiss ich nicht. Denn immerhin bedeutet dies auch Einschränkungen im normalen, alltäglich Leben. Von den Kosten ganz zu schweigen.

Ich lieb meine Hündin über alles, und es wäre nie zur Frage gestanden dass ich sie wieder zurück gebe. Aber einfach ist es nicht.
 
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Gitti
18. Mai 11:44
Nein meine Hündin hatte keine körperlichen Einschränkungen oder sonstige Probleme sie war kein gesund als sie zu mir mit 7 Monate gekommen ist aus Rumänien hat aber in ihrem bisherigen die Leben schon einiges mitgemacht Glasscherbe im Fuß wurde er raus operiert dann ist sie über den Balkon gesprungen und hatte einen Kreuzbandriss der dauerte ewig bis er vollständig verheilt war dann würde sie mit Rattengift vergiftet da waren die Chancen 50 zu 50 dass sie es überlebt aber zum Glück habe ich sie es geschafft aber das ist zum Glück alles wieder gut verheilt und sie hat wieder ein normales schönes Hundeleben aber im Bekannten und Freundeskreis da gibt es welche die haben kerngesunde Hunde und welche die Hunde mit Handicap haben der eine sieht sehr schlecht fast gar nichts der andere hat nur einen halben Schwanz ein Hund hat nur drei Beine und die leben auch alle glücklich und zufrieden in ihrer Familie aber wir haben auch einige in der Gruppe die so einen Hund nicht nehmen würden und eigentlich nur nach dem Aussehen gehen
Hallo Kerstin🤗wir hatten -von der Optik her- 2 wunderschöne Hündinnen-Golden Retriever Bele( 10 1/2 Knochenkrebs)+ Aussie-Collie- Mix Ronja 13 1/2 Blasentumor
beide mussten wir innerhalb von 2 Monaten über die 🌈Brücke gehen lassen

von einer Pflegestelle hier in der Nähe haben wir uns für Emma vor 3 Jahren entschieden, die uns als Handycap -Hündin aufgefallen ist-sie wurde schwerverletzt mit ihren Jungen in Rumänien gefunden-wir lieben sie -so wie ist- wir wollen sie nicht mehr missen🥰
zu Anfang konnte sie das verletzte Auge gar nicht schließen-jetzt ja -nach viel Pflege-ihre Gesichtshälfte ist wohl einfach „ hochgezogen „ worden- dadurch ist das Gesichtchen und das Auge einfach schief-das ist Emmas besonderes Merkmal-
Emma ist sooo ein dankbares liebes Schätzchen 🫶🫶🥰🥰
 
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Steffi
18. Mai 12:09
Hallo Kerstin🤗wir hatten -von der Optik her- 2 wunderschöne Hündinnen-Golden Retriever Bele( 10 1/2 Knochenkrebs)+ Aussie-Collie- Mix Ronja 13 1/2 Blasentumor beide mussten wir innerhalb von 2 Monaten über die 🌈Brücke gehen lassen von einer Pflegestelle hier in der Nähe haben wir uns für Emma vor 3 Jahren entschieden, die uns als Handycap -Hündin aufgefallen ist-sie wurde schwerverletzt mit ihren Jungen in Rumänien gefunden-wir lieben sie -so wie ist- wir wollen sie nicht mehr missen🥰 zu Anfang konnte sie das verletzte Auge gar nicht schließen-jetzt ja -nach viel Pflege-ihre Gesichtshälfte ist wohl einfach „ hochgezogen „ worden- dadurch ist das Gesichtchen und das Auge einfach schief-das ist Emmas besonderes Merkmal- Emma ist sooo ein dankbares liebes Schätzchen 🫶🫶🥰🥰
Ihr Schlingel, habt ihr wohl doch nach der Optik ausgesucht😉, eure Emma ist wunderhübsch🥰
 
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Gitti
18. Mai 12:42
Ihr Schlingel, habt ihr wohl doch nach der Optik ausgesucht😉, eure Emma ist wunderhübsch🥰
Ja🤣Steffi- wir finden unsere Emma auch wunderschön🥰
 
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Christine
18. Mai 13:13
Natürlich kommt es immer auf die Krankheit/Behinderung an,aber da ich ja sowieso daran arbeite meinen Patenhund (Hinterpfoten seit Geburt, Vorderpfote durch Unfall) ,ja ich weiß nicht wie ich es sagen soll, verkrüppelt sind,zu adoptieren,ist die Antwort:ja!
Oscar Wilde hat gesagt: Nicht die Schönheit bestimmt wen wir lieben, sondern die Liebe bestimmt, wen wir schön finden!
 
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Akie
18. Mai 13:53
Das ist ein schwieriges Thema, zu dem wahrscheinlich jede:r eine starke Meinung hat. Einen kranken Hund oder einen Hund mit Handicap aufzunehmen ist bewundernswert - sich zu entscheiden einen Hund abzugeben ist aber keine Schande, denn ein kranker Hund kann auch eine große Belastung sein. Finanziell, emotional und auch körperlich. Und bei aller Tierliebe muss man immer auch auf seine eigenen Kapazitäten achten, damit man selbst nicht daran zerbricht.
Ja, jeder Hund verdient ein gutes Leben voller Liebe - aber das gilt für Menschen auch. Deshalb sollten wir Menschen, die sich gegen einen kranken Hund entscheiden, nicht vorschnell verurteilen. Bei der Auswahl eines Hundes sollte man die eigenen Grenzen ja eh berücksichtigen und dazu gehört auch, sich zu entscheiden, ob man sich einen kranken Hund (finanziell, emotional und körperlich) leisten kann. Dem Hund ist nicht geholfen, wenn er seine notwendige Behandlung nicht mehr bekommen kann, weil sie zu teuer wird, oder wenn seine Menschen nur noch unglücklich sind, weil sie die Belastung nicht aushalten können.
Ich liebe Anton und habe ihn um jeden Preis behalten, aber der Preis war hoch. Und ich habe großes Verständnis für alle, die sich anders entschieden hätten.
 
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Maria
18. Mai 15:48
Meine Handicap-Oma habe ich seit 4 Jahren. Ihre Baustellen waren mir bei der Übernahme bekannt (Keratitis, Gleichgewichtsprobleme/Ataxie). Anfangs bekam sie “nur” 2x am Tag Augensalbe. Mittlerweile ist einiges an Behandlung dazugekommen. Die Kosten sind enorm, aber solange es mir möglich ist, wird sie alles bekommen, was ihr gut tut., auch über eine Kurator Behandlung hinaus.

Meinen Biscotti habe ich aus dem Ausland übernommen. Mehr als ein abgerissenes Ohr wurde auch auf Nachfrage nicht erwähnt. Nun hat er aber, wie Oma, Arthrose und Spondylose und braucht regelmäßig eine Behandlung. Ich freue mich darüber nicht gerade, aber ich werde verso, ihm alles zu ermöglichen wie ich es meiner Omi auch ermögliche. Zum Glück war er gerade noch versicherungsfaehig. Er kam eine Woche vor seinem 8. Geburtstag zu mir. Hätte ich aber im Vorfeld von den Problemen gewusst, hätte ich ihn ehrlich gesagt nicht genommen. Es ist schon eine unheimliche finanzielle Belastung.

Wenn Menschen sich im Vorfeld bewusst gegen einen kranken oder beeinträchtigten Hund entschieden, kann ich das gut verstehen. Problematisch finde ich es, wenn Menschen einen Hund, der jahrelang “funktioniert” hat, wegen Krankheit oder Handicap abgeben oder sogar einschläfern lassen.
 
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Annett
19. Mai 22:22
Hallo Kerstin🤗wir hatten -von der Optik her- 2 wunderschöne Hündinnen-Golden Retriever Bele( 10 1/2 Knochenkrebs)+ Aussie-Collie- Mix Ronja 13 1/2 Blasentumor beide mussten wir innerhalb von 2 Monaten über die 🌈Brücke gehen lassen von einer Pflegestelle hier in der Nähe haben wir uns für Emma vor 3 Jahren entschieden, die uns als Handycap -Hündin aufgefallen ist-sie wurde schwerverletzt mit ihren Jungen in Rumänien gefunden-wir lieben sie -so wie ist- wir wollen sie nicht mehr missen🥰 zu Anfang konnte sie das verletzte Auge gar nicht schließen-jetzt ja -nach viel Pflege-ihre Gesichtshälfte ist wohl einfach „ hochgezogen „ worden- dadurch ist das Gesichtchen und das Auge einfach schief-das ist Emmas besonderes Merkmal- Emma ist sooo ein dankbares liebes Schätzchen 🫶🫶🥰🥰
Sooo toll, dass sie bei euch ein schönes Zuhause gefunden hat und ihr sie liebt.🥰🥰🥰
 
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Sarah
19. Mai 23:23
Ja, ich habe eine misshandelte Hündin mit Hirn- und etlichen anderen Schäden adoptiert. Würde es jederzeit wieder machen.