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Nana
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Anzahl der Antworten 69
zuletzt 16. Juni

Hundesitter für Mila - Kurzurlaub überstehen

Hi, Ich hab einen Hundesitter für Mila schon vor Monaten organisiert und ich lasse sie nächstes WE bei ihm. Dort ist sie im Haus mit Garten. Der Sitter hat selbst auch einen Hund und hat eine Hundetrainerlizenz und hat auch schon einen Probetag mit ihr gehabt, aber jetzt geht es eher um mich. Wenn ich daran denke, dass ich meinen Kurzurlaub am WE ohne sie verbringe, beginne ich zu weinen und hab ein total blödes Gefühl (wie Liebeskummer). Wie werde ich das los? Ich hab keine Kinder und war mir vor der Adoption nicht ganz so bewusst, dass man sich an sein Haustier SOOOO binden kann. Hatte früher einen Hamster und da ist mir das nicht so nah gegangen. Ich schau sie an und mir kommen schon die Tränen obwohl das erst nächstes WE erst ist. Ist das überhaupt ein normales Verhalten von mir? Legt sich sowas, wenn man den Hund öfter für den Urlaub abgibt?
 
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Daniel
12. Juni 13:54
Als Sitter nehme ich z.B. keine Urlaubshunde und auch keine Hunde von Arbeitenden. Ersteres widerspricht meiner Philosophie und beim anderen Sachverhalt will ich mich nicht von Tagesabläufen anderer abhängig machen. Wenn du deine Hündin beim Sitter aber in guten Händen weißt, ist das doch ok - besonders weil du dann auch jemand für den Notfall hättest, der deinen Hund schon kennt. Ich selber mache deshalb keine Flugreisen mehr und fahre dafür im Womo rum.
Das sehe ich genauso Olli. Das ist immer die beste Wahl da weiß man auf jeden Fall dass der liebste oder die liebste gut versorgt ist. 😀👍🏻
 
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Lina
12. Juni 14:10
Anfangs war ich auch sehr nervös als ich meine Hündin zum Sitter gegeben habe und ich habe immer versucht es zu vermeiden. Aber manchmal möchte man auch mal Dinge machen bei denen man den Hund nicht mitnehmen kann. Bei mir waren das anfangs Festivals und nun eher mal Dienstreisen. Aber ich hatte bisher immer echt tolle Sitter mit eigenen Hunden und ich fand es schön dass Lina das Leben in einer gut sozialisierten Hundegruppe mitbekommen hat. Ihr hat das auch sehr gut getan und sie hat sich immer wohl gefühlt.
Nun ist sie älter und man merkt dass die Zeit doch recht schnell vergeht und mir fällt es nun wieder schwerer sie abzugeben, daher kommt das kaum mehr vor und ich plane jeden Urlaub mit ihr. Nichtsdestotrotz ist es super wenn man zuverlässige Sitter im Umfeld hat.
Genieß das Wochenende und du wirst sehen, dein Hund wird eine super Zeit haben und beim nächsten Mal wird es dir nicht mehr so schwer fallen 😊
 
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Ines
12. Juni 14:35
Es legt sich nicht. Ich denke früher oder später passt du deinen Urlaub dem Hund an und fühlst dich dann prima. So jedenfalls sind meine Erfahrungen ,auch im Bekanntenkreis.😉
 
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Karin
12. Juni 21:22
Ich nehme meinen Hund immer mit auch wenn es ein W E Trip wird. Ich könnte meine Maus nicht abgeben.
 
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Silvia
13. Juni 01:49
Hallo 👋

Ich verstehe dich und es tut mir leid, dass du leidest! Urlaub sollte ja der Erholung dienen und wenn es vorher schon so aussieht, als würde dich das eher stressen ist das irgendwie kontraproduktiv.

Ob sich das legt kann ich leider nicht beantworten, denn ich fahre/fliege nicht mehr auf Urlaub, seit ich Hundemami bin. Es käme für mich einfach nicht in Frage meinen Hund jemand anderem anzuvertrauen, nicht mal für 1 Stunde. (Ich und mein Lebensgefährte sind da glücklicherweise einer Meinung und haben unser Leben entsprechend angepasst, denn aktuell haben wir einen Hund der nicht mal 20 Minuten allein bleiben kann.)
Manchmal muss ich daran denken, was wohl wird wenn er mal krank ist und ich ihn womöglich über Nacht beim Tierarzt lassen muss. Da kommen mir auch die Tränen, (auch wenn es nicht 100 % vergleichbar ist, weil da natürlich auch der Gedanke mitspielt dass er krank ist.)
Aber wie auch immer, du bist also ganz sicher nicht alleine mit dieser Art von Gefühlen!
Ich hoffe, du kannst trotzdem deinen Urlaub genießen und der Sitter hält dich mit Bildern auf dem Laufenden.
 
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Ute
13. Juni 05:01
Hallo 👋 Ich verstehe dich und es tut mir leid, dass du leidest! Urlaub sollte ja der Erholung dienen und wenn es vorher schon so aussieht, als würde dich das eher stressen ist das irgendwie kontraproduktiv. Ob sich das legt kann ich leider nicht beantworten, denn ich fahre/fliege nicht mehr auf Urlaub, seit ich Hundemami bin. Es käme für mich einfach nicht in Frage meinen Hund jemand anderem anzuvertrauen, nicht mal für 1 Stunde. (Ich und mein Lebensgefährte sind da glücklicherweise einer Meinung und haben unser Leben entsprechend angepasst, denn aktuell haben wir einen Hund der nicht mal 20 Minuten allein bleiben kann.) Manchmal muss ich daran denken, was wohl wird wenn er mal krank ist und ich ihn womöglich über Nacht beim Tierarzt lassen muss. Da kommen mir auch die Tränen, (auch wenn es nicht 100 % vergleichbar ist, weil da natürlich auch der Gedanke mitspielt dass er krank ist.) Aber wie auch immer, du bist also ganz sicher nicht alleine mit dieser Art von Gefühlen! Ich hoffe, du kannst trotzdem deinen Urlaub genießen und der Sitter hält dich mit Bildern auf dem Laufenden.
Ich finde es noch viel schlimmer, wenn du mal krank wirst. Was passiert dann? Meiner Meinung nach sollte man auch auf so etwas vorbereitet sein und für den Notfall eine Lösung haben. Wenn es soweit ist, kann es zu spät sein
 
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Melanie
13. Juni 06:29
Hallo 👋 Ich verstehe dich und es tut mir leid, dass du leidest! Urlaub sollte ja der Erholung dienen und wenn es vorher schon so aussieht, als würde dich das eher stressen ist das irgendwie kontraproduktiv. Ob sich das legt kann ich leider nicht beantworten, denn ich fahre/fliege nicht mehr auf Urlaub, seit ich Hundemami bin. Es käme für mich einfach nicht in Frage meinen Hund jemand anderem anzuvertrauen, nicht mal für 1 Stunde. (Ich und mein Lebensgefährte sind da glücklicherweise einer Meinung und haben unser Leben entsprechend angepasst, denn aktuell haben wir einen Hund der nicht mal 20 Minuten allein bleiben kann.) Manchmal muss ich daran denken, was wohl wird wenn er mal krank ist und ich ihn womöglich über Nacht beim Tierarzt lassen muss. Da kommen mir auch die Tränen, (auch wenn es nicht 100 % vergleichbar ist, weil da natürlich auch der Gedanke mitspielt dass er krank ist.) Aber wie auch immer, du bist also ganz sicher nicht alleine mit dieser Art von Gefühlen! Ich hoffe, du kannst trotzdem deinen Urlaub genießen und der Sitter hält dich mit Bildern auf dem Laufenden.
Ich glaube das die meisten Halter nicht gerade eine ruhige und entspannte Nacht haben, während der Hund beim Tierarzt bleiben muss. Aber wenn es nötig ist sind die Hunde dort in der Regel auch in guten Händen.

Was ich allerdings jedem echt nur raten kann: schafft Euch ein kleines aber feines Netzwerk für die Hundebetreuung an. Mein Vater lag nach einer Routine OP die letzten 1,5 Jahre auf der Intensivstation. Ich bekam einige male Anrufe von meinem Bruder oder den Ärzten. Für mich hieß es dann: alles stehen und liegen lassen und ab zum Krankenhaus. Da war ich echt sehr froh, das wir hier immer einpaar sehr gute Freunde haben die auch spontan auf unsere beiden Damen aufgepasst haben oder auch einfach nur mal mit ihnen raus gegangen sind.

Den Urlaub kann man mit Hund gestalten, aber man kann sie in der Regel nicht mit zum Arzt o.ä. mitnehmen.
 
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Steffi
13. Juni 07:04
Ich glaube das die meisten Halter nicht gerade eine ruhige und entspannte Nacht haben, während der Hund beim Tierarzt bleiben muss. Aber wenn es nötig ist sind die Hunde dort in der Regel auch in guten Händen. Was ich allerdings jedem echt nur raten kann: schafft Euch ein kleines aber feines Netzwerk für die Hundebetreuung an. Mein Vater lag nach einer Routine OP die letzten 1,5 Jahre auf der Intensivstation. Ich bekam einige male Anrufe von meinem Bruder oder den Ärzten. Für mich hieß es dann: alles stehen und liegen lassen und ab zum Krankenhaus. Da war ich echt sehr froh, das wir hier immer einpaar sehr gute Freunde haben die auch spontan auf unsere beiden Damen aufgepasst haben oder auch einfach nur mal mit ihnen raus gegangen sind. Den Urlaub kann man mit Hund gestalten, aber man kann sie in der Regel nicht mit zum Arzt o.ä. mitnehmen.
Dise bzw. eine ähnliche Erfahrung mussten wir auch machen. Gerettet hat uns eine Unterbringungsmöglichkeit auch über Nacht und auch für mehrere Tage und dass unsere Hündin auch entspannt einige Stunden alleine bleiben kann. Muss sie nicht häufig, ist aber kein Problem.
Und wenn dies nicht nur für Notfälle genutzt wird, sondern auch für schöne Aktivitäten ihne Hund, finde ich das total in Ordnung.
 
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Heike
13. Juni 11:20
Ich kann Dich gut verstehen, vor allem da es wohl Eure erste Trennung ist. Wir haben Goofy jedes Jahr 2 Wochen zu seiner Patentante gegeben, wenn wir im Urlaub waren. Wir haben uns täglich Fotos bzw Videos schicken lassen und darauf gesehen wie gut es ihm ging und wieviel Spaß und Freude er hatte. Wir haben ihn sehr vermisst und sind jedesmal vom Flughafen mit den Koffern erstmal unseren Hund abholen gefahren 😁 Heute, nur noch mit Max, würde ich ihn nicht mehr für einen geplanten Urlaub abgeben, obwohl er die gleiche Anlaufstelle bei seiner Patentante hätte. Das käme nur noch im absoluten Notfall zum tragen
 
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Katrin
13. Juni 11:48
Hey Nana 😀👋🏻 Ich liebe meine Daisy auch sehr, und kann auch nicht lange ohne sie. Ich persönlich kann diese gar nicht in Obhut geben da hätte ich einen schrecklichen Urlaub. Daher kommt für mich wegfliegen, zum Beispiel nicht infrage. Hast du denn niemanden im Freundeskreis, wo du sagen würdest, dem vertraust du und machst dir dann keine Sorgen? Das wäre für mich eine Option, wenn’s hart auf hart kommt. Ansonsten lasse ich mein Leben meiner süßen Daisy an. Es gibt natürlich auch Hundebesitzer, für die ein Hund eine Prestigeobjekt ist, die fliegen auch zwei Wochen in den Urlaub und lassen ihren Hund in der Pension, und genießen ihren Urlaub. Empathisch Menschen haben eine ganz andere Verbindung zu einem Hund. Bei dem ersten Hund unterschätzt man viele Dinge, aber das lässt sich alles klären. Und mach dir wegen den zwei Tagen in der Hundepension nicht so ein Kopf. Wenn es eine gute Hundepension ist, ist ein süßer, auch gut versorgt.
Finde es ehrlich gesagt nicht gut direkt von Empathielosigkeit zu sprechen nur weil man auch mal ohne Hund was machen möchte. Man muss das Leben nicht zu 100% auf den Hund ausrichten (genauso wie man das Leben nicht zu 100% nach den Kindern ausrichten muss). Man ist schließlich auch ein Individuum mit Bedürfnissen und eigenen Interessen. Ich hab mir vor der Anschaffung schon im Familien und Freundeskreis Leute gesucht die sich dann um Suki kümmern. Zwischenzeitlich kamen sogar noch mehr dazu. Gleichzeitig bin ich bereit auch ihre Tiere aufzunehmen oder zu versorgen wenn deren Besitzer mal ausfallen, Ausflüge oder Urlaub machen. Für Hunde sehe ich sowas ehrlich gesagt als eine tolle Möglichkeit mal aus dem Alltagstrott rauszukommen, neues kennenzulernen und auch mal das Leben mit anderen Hunden zu testen.