Ich würde auf jeden Fall reflektieren, was der Hund für dich bedeutet, welche Rolle er einnimmt und welche Bedürfnisse du vielleicht auch auf ihn (sie) projizierst. Und vor allem, warum es dich offenbar sehr traurig macht, wenn ihr ein Wochenende getrennt seid und der Hund gut aufgehoben ist.
Ich hatte anfangs einen furchtbaren Welpenblues, auch wenn meine Hunde keine Welpen waren. Ich hatte schlimme Albträume davon, dass ich die Hunde verliere.
Alles, was heftige Emotionen in mir ausgelöst hat, hab ich mir genauer angeschaut, z.B. indem ich es assoziativ aufgeschrieben habe. Das hat in manchen Aspekten sehr geholfen, an anderen arbeite ich noch.