Das ist ja das Irre: Man muss SEIN EIGENES Ding machen, aber so, dass der Hund ne Chance hat, es mitzumachen… und es eventuell sogar noch spannend findet, zumindest spannender, als das was ihm selber so alleine einfällt. Zumindest zwischendrin…🥴
Und das Wichtigste: man muss dabei authentisch sein!
Bei vielen Hunden funktioniert’s ja, wenn man einfach nur authentisch man selbst ist. Dann gibt’s die, wo man ein bisschen aufpassen muss, von sich nicht so viel Seiten zu zeigen, die für das Verhalten des Hundes kontraproduktiv sind -> da geht‘s dann schon in die Richtung Selbst-Disziplin.
Und dann gibt’s die Hunde-Typen, für die man sich scheinbar „verbiegen“ muss… oder aber Dinge rauszuholen, die tief in einem drin verbuddelt sind. 😬
Und wie so oft gilt gerade bei Letzteren: Lernen heißt, auch beim Menschen, die Komfortzone verlassen… 😉
"Und dann gibt’s die Hunde-Typen, für die man sich scheinbar „verbiegen“ muss… oder aber Dinge rauszuholen, die tief in einem drin verbuddelt sind. 😬
Und wie so oft gilt gerade bei Letzteren: Lernen heißt, auch beim Menschen, die Komfortzone verlassen… 😉"
Ja genau, und danach sich mit den ausgebuddelten Erkenntnissen eine neue Komfortzone aufbauen, denn ich brauche ja eine, in die ich den Hund einladen kann, damit er sich dort (hoffentlich) sicher fühlt und Verantwortung entspannt abgeben kann 😉.