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Belinda
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 72
zuletzt 2. März

Familienschutzhund Ausbildung

Hi ihr da draußen ich habe mal ne frage und zwar: wo hier in unterfranken kann ich meinen hund zum familienschutzhund ausbilden lassen. Wir kommen aus Würzburg. Würde mich freuen wenn ich viele Antworten bekomme. Unser Apollo ist ein fünf Monate junger American great Dane . Da er bald ein vier Hektar großes alreal bewachen soll wäre das schon cool wenn er das auch könnte und nicht nur Unsinn im kopf hat.
 

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Dogorama-Mitglied
3. Dez. 09:41
Als Privatperson kann und darf man seinen Hund nicht zum Schutzhund ausbilden lassen. Zu recht. Ist euch bewusst, was für eine Verantwortung ihr allein schon damit eingeht, euch einen Hund von dem Kaliber zu holen und zu erwarten dass dieser euch schützt?
Gibt aber viele Leute die das machen, weil sie ja wollen das der Hund sie dann im Alltag beschützt. Der Schutzdienst ist so aufgebaut das der Hund lernt auf dem Hundeplatz den HF zu beschützen aber nicht im privaten. Kein Mensch kommt dir im Alltag mit nem Hetzarm und Gerte um die Ecke sondern alle tragen normale Kleidung. 🙈 ich selbst mache mit meinem auch kein Schutzdienst. Und ich habe hier ein Schäferhund aus der Arbeitslinie. Mir reicht es, wenn er Alarm macht 😁.
 
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Dimitri
3. Dez. 10:53
Es ist nicht ganz klar, was der Apollo machen soll. Soll er nun Schutzhund, oder eher Wachhund oder Herdenschutzhund "werden". Vermutlich ist die Dogge aber für alle Aufgaben nicht so wirklich geeignet. Wenn ihr ein großes Areal ganz, das bewacht werden soll, müsstet ihr eine territoriale Rasse anschaffen. Die machen das meistens dann auch von selbst. Das können klassische Herdenschutzhunde sein, oder aber auch Schäferhunde, Kangals, Kuvaszs etc. Herdenschutzhunde stecken schon instinktiv Reviere ab und bewachen diese auch. Doggen sind da in der Regel zu lieb und zu gemütlich dafür.
 
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Dogorama-Mitglied
3. Dez. 11:09
Es ist nicht ganz klar, was der Apollo machen soll. Soll er nun Schutzhund, oder eher Wachhund oder Herdenschutzhund "werden". Vermutlich ist die Dogge aber für alle Aufgaben nicht so wirklich geeignet. Wenn ihr ein großes Areal ganz, das bewacht werden soll, müsstet ihr eine territoriale Rasse anschaffen. Die machen das meistens dann auch von selbst. Das können klassische Herdenschutzhunde sein, oder aber auch Schäferhunde, Kangals, Kuvaszs etc. Herdenschutzhunde stecken schon instinktiv Reviere ab und bewachen diese auch. Doggen sind da in der Regel zu lieb und zu gemütlich dafür.
Auch meine Meinung, wenn ich die richtige Rasse habe brauche ich nicht extra noch eine Ausbildung dafür. Das erledigen die von selbst, dafür wurden die ja selektiert. Meine bewacht den Garten auch selbstständig
 
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Dogorama-Mitglied
3. Dez. 11:23
Auch meine Meinung, wenn ich die richtige Rasse habe brauche ich nicht extra noch eine Ausbildung dafür. Das erledigen die von selbst, dafür wurden die ja selektiert. Meine bewacht den Garten auch selbstständig
Ich hab zwar keinen ausgebildeten Schutzhund aber, wenn der was im Treppenhaus hört dann knurrt er oder gibt ein wuffen von sich. Außerdem bringen mache Rassen einen natürlichen Schutzinstinkt mit sich. Mir reicht es zb, wenn meiner Alarm macht was fremde angeht die mir zu nah sind. Bellen reicht da vollkommen. Einen ausgebildeten Schutzhund im privaten brauch ich nicht. Hund soll ein Begleiter sein und kein Bodyguard.
 
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Dogorama-Mitglied
3. Dez. 11:25
Gibt aber viele Leute die das machen, weil sie ja wollen das der Hund sie dann im Alltag beschützt. Der Schutzdienst ist so aufgebaut das der Hund lernt auf dem Hundeplatz den HF zu beschützen aber nicht im privaten. Kein Mensch kommt dir im Alltag mit nem Hetzarm und Gerte um die Ecke sondern alle tragen normale Kleidung. 🙈 ich selbst mache mit meinem auch kein Schutzdienst. Und ich habe hier ein Schäferhund aus der Arbeitslinie. Mir reicht es, wenn er Alarm macht 😁.
Das ist aber auch keine Ausbildung zum Schutzhund sonder einfach nur Hundesport, der den Hund auslasten soll.
 
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Dogorama-Mitglied
3. Dez. 11:28
Wie soll übrigens das Bewachen später aussehen? Muss er die meiste Zeit alleine im Garten verbringen? Wenn ja macht ihr den Hund damit nur todunglücklich. Das wäre absolut nicht fair und dafür gibt es auch spezielle Überwachungssysteme, da muss kein Hund für herhalten
 
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Dogorama-Mitglied
3. Dez. 11:31
Ich hab zwar keinen ausgebildeten Schutzhund aber, wenn der was im Treppenhaus hört dann knurrt er oder gibt ein wuffen von sich. Außerdem bringen mache Rassen einen natürlichen Schutzinstinkt mit sich. Mir reicht es zb, wenn meiner Alarm macht was fremde angeht die mir zu nah sind. Bellen reicht da vollkommen. Einen ausgebildeten Schutzhund im privaten brauch ich nicht. Hund soll ein Begleiter sein und kein Bodyguard.
Ein ausgebildeter Schutzhund gehört für mich nicht in private Hände, außer er wird beruflich geführt. Fände ich sehr fahrlässig
 
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Dogorama-Mitglied
3. Dez. 11:31
Das ist aber auch keine Ausbildung zum Schutzhund sonder einfach nur Hundesport, der den Hund auslasten soll.
Das weis ich 🙂. Aber manche wissen das halt nicht und das was in den Social Media gezeigt wird sieht so super aus. Man wird irgendwo auch verblendet als Laie. Vorsicht.
 
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Dogorama-Mitglied
3. Dez. 11:32
Ein ausgebildeter Schutzhund gehört für mich nicht in private Hände, außer er wird beruflich geführt. Fände ich sehr fahrlässig
Stimme dir zu. Kein Schutzhund im privaten.
 
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Belinda
3. Dez. 12:39
Ich danke euch allen für die Antworten. Ihr habt mir sehr geholfen. Dankeschön 😘
 

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