Abschied & Trauer

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🐶🐶🐶 Blu (ohne e)
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zuletzt 21. Jan. 15:25

Wunderschönes Gedicht über die Regenbogenbrücke. Aus Dogorama mit Erlaubnis von Wolfgang.

Wunderschöner Beitrag einer Freundin die ihren lieben Hund aufgeben musste❤️🐕❤️ (Wolfgangs Freundin). "Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein…“
 
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Xplosion
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zuletzt 15. Jan. 18:28

Plötzlich verstorbener Hund

Hallo Tierliebhaber. Meine Gedanken kreisen an meinem verstorbenen Hund. Ich frage mich ob wir vielleicht etwas übersehen haben oder falsch gehandelt haben. Es handelt sich um einen Yorkshire Terrier, welcher 10 Jahre alt wurde. Am 23.06.2022 kam es zu dem Ereignis, das der Hund nach dem Baden getobt hat, wie immer. Danach hat er sich 10min hingelegt und wollte aufstehen. Plötzlich als hätte er keine Kraft fällt er hin, bekommt keine Luft mehr, die Zunge läuft blau an und er fängt an sich zu ergeben. Er schafft es kaum zu stehen. Natürlich sind wir sofort zum Tierarzt. Er hat Sauerstoff bekommen, hat nicht reagiert als wäre er in einer anderen Welt. Durch ein Röntgen kam raus, das er ein vergrößertes Herz hat. Er hat eine Spritze bekommen für das atmen und wurde nachhause geschickt. Laufen konnte er noch nicht und war immernoch wie benebelt. Wir haben Tabletten bekommen die er bekommen sollte. Ich weiß leider nicht mehr genau welche das waren. Ich kenne mich da auch aus, aber habe den Sinn dort nicht gesehen. Aber die Tierärzte wissen was gemacht werden muss. Den ganzen Abend trank er nicht, lag nur auf den Boden und bewegte sich kaum. Ich dachte es wird sein letzter sein. Nach ca 1 std versuchte er aufzustehen, mühsam bewegte er sich und erbrach. Nachts ging es ihm wieder, als wäre nichts gewesen. Er trank, lief umher. Morgens gaben wir ihm die Tabletten. Er ist wie immer, als wäre nie etwas vorgefallen. Im August sind wir mit dem Auto nach Polen gefahren. Am 09. August hat er morgens gespielt, er war nicht mehr der sportlichste wie vorher auch. Er war wie immer. Nichts war auffällig. Wir waren unterwegs und wollten das Auto voll tanken. Im Auto hatte seit 3 Jahren angefangen zu bellen wenn man anhielt. Diesmal war er auffällig still. Ich sagte etwas stimmt nicht. Er reagierte auf Ansprache. Wir fuhren nachhause. Sein Zustand änderte sich plötzlich. Es fing wieder an. Er hat sich eingekotet, bekam schlecht Luft, die Zunge lief blau an. Er wollte erbrechen, es kam nichts. Er konnte noch stehen und wir sind zum nächsten Tierarzt gefahren. Noch stand er. Wir dachten kurzzeitig das der Zustand besser wird als wir ihn draußen an der Luft gesetzt haben. Wurde jedoch nicht. Der Tierarzt hatte nichts gemacht, uns weggeschickt und gesagt er habe kein Sauerstoffgerät und wir sollen schnell zu.... Tierarzt fahren. Wir haben nicht gezögert und uns auf dem Weg gemacht. Im auto lag er, habe das Gefühl das die Augen hin und her gingen. Aber nicht wie bei einer Epilepsie. Der Körper zitterte nicht. Reagiert hat er nicht mehr. Er lag regungslos da. Als ich mich umdrehte hab ich schon gefühlt, als ich in die starren Augen sah und den Mund anhab und die Zunge seitlich sah, das er scheinbar gegangen ist. Ich dachte er lebt vlt noch und man könnte ihn wiederholen. Angekommen und sofort mitgenommen bekamen wir die Nachricht das man nichts mehr tun könne, wäre man 10 min eher gekommen würde man ihn evlt wiederholen können. Ich denke es wurde versucht ihn zu intubieren. Das einige auffällige bei meinem Hund war. Er hatte starken zahnstein, es war uns bewusst, wir wollten ihn aber in dem Alter nicht unter Narkose legen. Er hatte noch normal Appetit und nichts verweigert. Wir hatten mal beim Tierarzt gesagt das er meistens nachts, da man es auf dem Laken gesehen hat, braune Flecken waren. Die Ärzte sagten nur, es würde von den Zähnen kommen. Ich kann es mir nicht denken, da an dem Spielzeug auch nie braune Flecken waren. An der Nase hatte er auch ein komischen Fleck. Den hat er länger gehabt. Die Tierärzte sagte er håtte sich gekratzt haben können. Wir haben es nie so sehr beachtet und denken ob er Krebs hatte und wir nichts gemerkt haben. Vlt kam die braune Flüssigkeit aus der Nase oder von der Lunge. (Meine Vermutung) Zudem hat er angefangen überall rumzuschnüffeln, steckte seine Nase in den Teppich und grunzte wie ein Schwein. Wir dachte uns dabei jedoch nichts. Wir wollten ihn nicht aufschneiden lassen um den Grund zu erfahren, wieso er gegangen ist. Es wird ihn nie zurück holen. Wir geben uns Vorurteile ihn so unter Stress gehen gelassen zu haben. Vielleicht hätten wir in den Keller in ein kühlen Raum gehen sollen und uns verabschieden sollen. Unser Gedanke war ihn aber zu retten. Er war schließlich nicht alt für ein yorkshirre. Ich sende das Bild von der Nase. Die mir auffällig erscheint und das letzte Bild was ich am Tag seines Todes 3std vorher gemacht habe. Nachdem er gespielt hatte. Danke schonmal für das Lesen.