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Dogorama
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zuletzt 31. Aug.

Was haben wir aus dem Hund gemacht?

Stell dir vor, Menschen würden wie Hunde gezüchtet. Manche wären 3 Meter groß und 360 kg schwer – andere gerade mal 86 cm mit 13 kg. Klingt absurd? Genau das haben wir mit unseren Hunden gemacht – in nur 150 bis 200 Jahren. Aus Sicht der Evolution ein bloßer Wimpernschlag. 😱 Wir sind auf dieses unglaubliche Gedankenexperiment bei @wissen_macht_wau (Instagram) aufmerksam geworden. In der Natur entscheidet natürliche Selektion, welche Merkmale sich durchsetzen. Bei Hunden entscheidet der Mensch, wer sich fortpflanzen darf. So können einzelne Merkmale innerhalb weniger Generationen extrem verstärkt werden.

Das Problem: Der Körper passt sich nicht immer genauso schnell an wie das Aussehen. Folgende Zahlen zeigt wissen_macht_wau:
🐾 Großwüchsige Rassen wie die Deutsche Dogge leben durchschnittlich 3,5 Jahre kürzer und haben ein bis zu 114-fach erhöhtes Risiko für eine Magendrehung.
🐾 Bei 92 % der untersuchten Chihuahuas hat sich der Schädel nicht vollständig geschlossen – dem Gehirn fehlt schlicht der Platz.
Und das ist nur die Größe – Falten, Plattnasen und überlange Rücken kommen noch dazu.

👉 Welche Gedanken gehen dir dabei durch den Kopf?
👉 Wie stehst du zur „modernen“ Hundezucht?
 
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Katrin
24. Aug. 12:54
Tja, dein Beispiel mit dem trägen Labrador, der trotzdem ständig unter Strom steht und Blödsinn macht, finde ich spannend und ich kenne solche Exemplare. Und genau da frage ich mich eben auch, ob der Kundenwunsch nach dem großen, kinderlieben, verträglichen Familienhund mit möglichst wenig Temperament und Bewegungsdrang möglicherweise über das Wohl des Hundes gestellt wird. Wenn der Hund zwar nicht besonders arbeitsfreudig oder leistungsorientiert ist, aber gleichzeitig eine hohe soziale Motivation, Fiddelei und innere Unruhe mitbringt und sich schlecht selbst regulieren kann, dann ist das für mich eben nicht automatisch der unkomplizierte Familienhund, den der Käufer eigentlich haben wollte. Da werden dann Fragen nach der Kombination der Eigenschaften wichtig - wie der Hund mit dem Gesamtpaket seiner genetischen Ausstattung leben kann. Ich finde durchaus, dass das ein züchterisches Problem ist, das bisher viel weniger betrachtet wird als die offensichtlichen Extreme. Und nein, die Haltung ist nicht immer das letztlich entscheidende Kriterium - ich kannte zB einen berenteten Diensthund, der bei seinem Halter blieb und Zeit seines Lebens zwanghaftes Verhalten zeigte. Er stammte aus einer bekannten DH-Zucht, wurde optimal gehalten und war in sehr fachkundigen Händen. Als Diensthund hat er hervorragende Arbeit geleistet - gelitten hat er trotzdem.
Es sind für mich halt verschiedene Faktoren die da zusammenkommen müssen. Wer weiß wie sich der Hund woanders wie entwickelt hätte? Auch die Arbeitsfreude hängt zum Teil davon ab was wie mit dem Hund gemacht wird. Als rein auf den Züchter kann ich höchstens Extremfälle schieben die einen weg haben. Aber die meisten Hunde sind meiner Meinung nach wegen zuviel oder zuwenig passender Auslastung/Haltung auffällig. Nicht durch die Zucht.
 
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Andreas
24. Aug. 13:01
Genau das was du von deinem Hund und SH beschreibst ist/sind eben (sogenannte) "Wolfalike" also ein Hund der vom aussehen, also Körperbau , Fellart, Fellfarbe, Fellzeichnung, Augenfarbe etc... eben Wölfen gleicht, nicht aber mehr so sehr vom Wesen her. Beim vielen Chow Chow findet man aber noch oft einige "Wolfeigenschaften" als Grunwesen/Grundcharakter wie z.b. Unabhängigkeit, Ruhig/Ernst , Reseviert/Misstrauisch gegenüber Fremden, Wenig Spieltrieb, bindet sich meist an eine Person die anderen "Rudelmitglieder" werden einfach toleriert/akzeptiert etc . Bei den Wolfhunden hingegen ist halt noch beides mehr oder Weniger stark vertreten....🤗
..wunderschön.. ist sie gesund und glücklich?
 
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Andreas
24. Aug. 13:19
Tja, dein Beispiel mit dem trägen Labrador, der trotzdem ständig unter Strom steht und Blödsinn macht, finde ich spannend und ich kenne solche Exemplare. Und genau da frage ich mich eben auch, ob der Kundenwunsch nach dem großen, kinderlieben, verträglichen Familienhund mit möglichst wenig Temperament und Bewegungsdrang möglicherweise über das Wohl des Hundes gestellt wird. Wenn der Hund zwar nicht besonders arbeitsfreudig oder leistungsorientiert ist, aber gleichzeitig eine hohe soziale Motivation, Fiddelei und innere Unruhe mitbringt und sich schlecht selbst regulieren kann, dann ist das für mich eben nicht automatisch der unkomplizierte Familienhund, den der Käufer eigentlich haben wollte. Da werden dann Fragen nach der Kombination der Eigenschaften wichtig - wie der Hund mit dem Gesamtpaket seiner genetischen Ausstattung leben kann. Ich finde durchaus, dass das ein züchterisches Problem ist, das bisher viel weniger betrachtet wird als die offensichtlichen Extreme. Und nein, die Haltung ist nicht immer das letztlich entscheidende Kriterium - ich kannte zB einen berenteten Diensthund, der bei seinem Halter blieb und Zeit seines Lebens zwanghaftes Verhalten zeigte. Er stammte aus einer bekannten DH-Zucht, wurde optimal gehalten und war in sehr fachkundigen Händen. Als Diensthund hat er hervorragende Arbeit geleistet - gelitten hat er trotzdem.
.."gelitten hat er trotzdem".. .. das ist feinfühlig und wunderbar gesagt.
 
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SandrA
24. Aug. 15:21
Es sind für mich halt verschiedene Faktoren die da zusammenkommen müssen. Wer weiß wie sich der Hund woanders wie entwickelt hätte? Auch die Arbeitsfreude hängt zum Teil davon ab was wie mit dem Hund gemacht wird. Als rein auf den Züchter kann ich höchstens Extremfälle schieben die einen weg haben. Aber die meisten Hunde sind meiner Meinung nach wegen zuviel oder zuwenig passender Auslastung/Haltung auffällig. Nicht durch die Zucht.
Hier verstehe ich deine Argumentation nicht ganz. 😊

Wenn wir akzeptieren, dass Genetik Verhalten beeinflusst - und das tun wir ja offensichtlich, warum soll die genetische Ausstattung beim Verhalten plötzlich gegenüber der Haltung nahezu bedeutungslos sein?

Die Körperform eines Hundes kann ich durch Haltung und Training nicht wegmachen. Brachyzephalie kann ich nicht „wegtrainieren“, den Körperbau nicht durch die richtige Auslastung verändern.

Bei Verhalten ist es doch ähnlich. Ich kann genetisch bedingte Anlagen durch Umwelt, Lernen und Haltung beeinflussen, kanalisieren und dem Hund helfen, damit umzugehen. Aber ich kann aus einer bestimmten genetischen Ausgangslage nicht beliebig irgendeinen anderen Hund machen.

Warum betrachten wir bei körperlichen Merkmalen die genetische Selektion als selbstverständlich relevant, beim Verhalten aber so schnell als „Dann war es halt die falsche Haltung“?

Dass Haltung Verhalten beeinflussen kann, ist klar, aber sie kann doch nicht die genetische Ausgangslage löschen.

Es geht nicht darum, jeden auffälligen Hund der Zucht anzulasten, sondern darum, dass Verhalten in der Zucht genauso ernst genommen werden sollte wie Körperbau.
 
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Katrin
24. Aug. 15:29
Ich meine damit das nicht jede Auffälligkeiten im Verhalten zuchtbedingt ist oder sein aber halt sein kann. Beispiel, bekannte von mir haben einen Labbi dessen Mutter weniger wesensfest war und eine stressige Trächtigkeit hatte. Das hat sich genetisch auf den Hund übertragen. Auch dieser Hund ist alles andere als offen und ausgeglichen. Wie weit aber letztendlich das ganze führt (bis zum drunter leiden oder nicht) hängt halt auch von der Art der Haltung und dem Umgang mit dem Hund ab. Ja dieser Hund wird nie ein völlig entspannter offener und neugieriger Hund werden was schade ist aber dieser Hund steht erstens nicht stellvertretend für eine ganze Zucht oder Rasse und zweitens leidet er im passenden Umfeld auch nicht. Pack den aber in eine Stadt und der wird zum Wrack. Zucht heißt auch das Fehler passieren.
 
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SandrA
24. Aug. 16:00
Ich meine damit das nicht jede Auffälligkeiten im Verhalten zuchtbedingt ist oder sein aber halt sein kann. Beispiel, bekannte von mir haben einen Labbi dessen Mutter weniger wesensfest war und eine stressige Trächtigkeit hatte. Das hat sich genetisch auf den Hund übertragen. Auch dieser Hund ist alles andere als offen und ausgeglichen. Wie weit aber letztendlich das ganze führt (bis zum drunter leiden oder nicht) hängt halt auch von der Art der Haltung und dem Umgang mit dem Hund ab. Ja dieser Hund wird nie ein völlig entspannter offener und neugieriger Hund werden was schade ist aber dieser Hund steht erstens nicht stellvertretend für eine ganze Zucht oder Rasse und zweitens leidet er im passenden Umfeld auch nicht. Pack den aber in eine Stadt und der wird zum Wrack. Zucht heißt auch das Fehler passieren.
Zucht heißt nicht nur, dass Fehler passieren. Zucht heißt vor allem Verantwortung.

Verantwortung dafür, welche genetischen Anlagen wir weitergeben, welche Eigenschaften wir verstärken und welche Konsequenzen diese für das Individuum haben können.

Und wenn Zucht die Verantwortung für Verhaltensprobleme immer erst dort übernimmt, wo ein Hund offensichtlich „extrem“ oder nicht mehr funktional ist, dann bleiben doch gerade die subtileren Formen außen vor.

Bei körperlichen Merkmalen erkennen wir relativ leicht, wann etwas zum Leiden führen kann. Bei Verhalten sagen wir viel schneller: falsche Haltung, falsche Auslastung, falscher Halter.

Natürlich spielen diese Faktoren eine Rolle. Aber solange wir nicht bereit sind, auch bei Verhaltensmerkmalen nach möglichen züchterischen Ursachen und Kosten für das Tier zu fragen, wird sich an diesen Entwicklungen auch nichts ändern.

Und ich meine damit ausdrücklich nicht, dass jeder verhaltensauffällige Hund „schlecht gezüchtet“ wurde. Ich meine, dass wir die Verantwortung nicht grundsätzlich aus der Zucht herauslösen sollten.

Auch ein Merkmal, das nicht offensichtlich eine Qualzucht ausmacht, kann für den Hund problematisch werden, wenn wir es über Generationen immer weiter verstärken.

Da wünsche ich mir mehr Forschung, mehr Offenheit und letztlich auch mehr züchterische Verantwortung. Nicht erst dann, wenn das Problem offensichtlich ist, sondern bevor eine Eigenschaft überhaupt zum Zuchtziel wird.
 
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Andreas
24. Aug. 16:48
..mein Erfahrungsschatz mit Rocky und auch früher, hat mich gelehrt.. niemals gegen die tief verankerten Grundbedürfnisse vorzugehen sondern immer nur damit zu arbeiten..

..wenn ihr wollt, stellt Euch einen grossen, angstfreien Hüte-, Wach-, Begleithund vor, der mit seiner Herde und seinem Schäfer durch die Welt zieht...
Addiert alle Eigenschaften die Ihr bei ihm vermutet in Euren Gedanken und ihr habt Rocky..

Ich könnte ihn jederzeit in einen unglücklichen, frusterfüllten Hund verwandeln.. ich müsste nur gegen seine Natur arbeiten..

Einige Beispiele:
behandle ich ihn wie einen triebstarken DSH... also.. mit Box zwischen den Trainingseinheiten.. um Energie aufzubauen damit er bei den folgenden Aufgaben glänzt.
Das Ergebnis wäre ein unglaublich verunsicherter Hund.. der nicht zu seinem Schäfer kann und die Welt nicht versteht.. Vertrauensverlust und Aggression wären die Folgen.
Oder
Niemals wird er Fremde oder auch Freunde freudig begrüssen.. ohne vorher ein Signal von mir oder meiner Frau zu bekommen. Niemals wird er Menschen, ausserhalb des Rudels in unser Haus lassen... allerdings kann ich jedem die Tür öffnen und er verhält sich anständig, distanziert, freundlich solange der Mensch es ist..

Er wird keine Leckerlies und auch nicht die "vergiftete" Wurst im Garten aufnehmen, unterbricht das Kauen seines geliebten Ochsenmarkknochens.. wenn ich ihn bitte.. Er nimmt dann den Knochen und gibt ihn in meine Hand..

Ich wage nicht zu beurteilen, wieviel % seines Verhaltens genetisch begründet bzw zuchtbedingt sind .. Ich weiss nur, dass ich ihn durch mein falsches Verhalten "versauen" könnte. Er wäre dann ein unglücklicher Hund, der für sich und andere zur Gefahr werden könnte..

Nur Laien behaupten manchmal, solche Hunde können nur mit zB einer Schafherde glücklich werden bzw angemessen gehalten werden.. aber man muss schon wissen, was man tut.. und tuen kann..

Irgentwie ist das bei jedem Hund so oder?.. Also ..Genetik, Zucht, Sozialisation.. Lebensumstände müssen passen.
Eine Rangfolge wage ich nicht zu erstellen..
 
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R
24. Aug. 16:53
Nein wie haben eben keine Superwölfe, nichtmal Wölfe sondern die allermeisten haben schlicht einen Hund der inzwischen daheim so weit von leistungfähig weg ich wie ich von einer Modellkarriere.
Sehe ich komplett umgedreht. Für beide meiner Hunde. Ich glaube auch, dass dort die leistungsfähigkeit auch am Anspruch im Training und in der Haltung liegen. Keiner wacht besser als meine Daisy und das nicht als aggressiver kläffer- sondern beobachtend bewertend. Als Nutztiercharakter von einem Bauernhof , hat sie dort allein und selbstständig Streuner, Wolf, Fuchs und Marder etc vertrieben. Was den Jagdtrieb und die Energie und Ausdauer meiner kleinen angeht- Leistungshund .. wenn die nicht "ruhigen" Alltagsrhythmus hätte, wäre die von früh bis spät im aktiv. Das kann kein Wolf. Beide Hunde haben nun ihre persönlichen Standards, aber wären durchaus relevant in den Sport gegangen und Modelkarriere - klar ich hab Mischlinge, aber wenn jedes Haar sitzt wie auf der Show - darf ich behaupten, könnten sie das. Also nein, ich habe kein Sofakissen zu Hause. Nicht eines. Obwohl eines davon altersbedingt 80%liegt und trödelt
 
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Andreas
24. Aug. 17:11
Sehe ich komplett umgedreht. Für beide meiner Hunde. Ich glaube auch, dass dort die leistungsfähigkeit auch am Anspruch im Training und in der Haltung liegen. Keiner wacht besser als meine Daisy und das nicht als aggressiver kläffer- sondern beobachtend bewertend. Als Nutztiercharakter von einem Bauernhof , hat sie dort allein und selbstständig Streuner, Wolf, Fuchs und Marder etc vertrieben. Was den Jagdtrieb und die Energie und Ausdauer meiner kleinen angeht- Leistungshund .. wenn die nicht "ruhigen" Alltagsrhythmus hätte, wäre die von früh bis spät im aktiv. Das kann kein Wolf. Beide Hunde haben nun ihre persönlichen Standards, aber wären durchaus relevant in den Sport gegangen und Modelkarriere - klar ich hab Mischlinge, aber wenn jedes Haar sitzt wie auf der Show - darf ich behaupten, könnten sie das. Also nein, ich habe kein Sofakissen zu Hause. Nicht eines. Obwohl eines davon altersbedingt 80%liegt und trödelt
..ich liebe solche Hunde.. fantastisch und manchmal total unterschätzt..
 
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R
24. Aug. 17:24
..ich liebe solche Hunde.. fantastisch und manchmal total unterschätzt..
Ich denke, ich bewerte die Stärken einfach anders. Aber ich sehe da schon mehr problemlösefähigkeit, viele Aktivitäten mit Anspruch an Sinne und Beweglichkeit und Selbstbeherrschung, Kooperationsvermögen, Kommunikationsvermögen ..wir machen so abnorm viel mit unseren hunden- sehen wir das nicht mehr? eigentlich glaube ich kaum, dass ein Wolf so gefördert werden kann ..und da sehe ich genauso jeden Dackel, wie auch den Mali in jeweiligen gebieten als trainierbar und förderbar und definitiv überlegener. Ein Labrador wird eben nicht mehr zur Jagd genutzt und sein Schwimmtraining ist meist nur Spaß - aber mal überlegt in Richtung Wasserrettung zu trainieren? Dass diese Hunde mehr als dummys apportieren könnten? Dass viele sogar unter Wasser fährte aufnehmen können? Mit etwas passender Leidenschaft wird aus jedem Hund ein Meister seines Faches und was ist da ein Wolf als nur ein faszinierender Charakter.