Ich hab’s mal als Videobeitrag abgefilmt. Ich hoffe, es ist verständlich, was ich meine.
Im Praxisbuch ist es super anschaulich erklärt, was eine zum Hund gerichtete Körperfront bewirkt, oder wann man sich besser seitlich dreht oder oder wie man den Hund mitnehmen kann, in dem man ihn über Körper ausrichten, Lob, Tempo einläd mit einem mitzukommen.
Ich finde es total hilfreich die Beispiele und Lösungen im Buch gezielt auszuprobieren, damit man sie versteht und bewusst anwenden kann und mit dem Hund nicht in einer Situation gefangen ist, in die man nicht hineinwollte, es sich aber über den Bewegungsfluss so ergeben hat.
Danke für deine Mühe mir so zu verdeutlichen was du meinst. Bei dem Video wo sie sich so hochgespult hat, hätte ich tatsächlich Problemlos abbiegen können. Dann hätte ich sie aber schon kraftvoll zurückziehen müssen. Damit habe ich aber letztendlich kein Problem, wenn es sie aus der Situation rausholt. Ist halt nur nicht ganz so schön für sie. Ich hätte es wohl auch gemacht ( zumindest stehengeblieben und Leine eingeholt) wenn ich nicht gefilmt hätte.
Bei deinem Beispiel mit Wildwechsel wo ich dem Hund auf der Fährte ruhig folge, mache ich doch gemeinsame Spurverfolgung, die ich dann irgendwann beenden muss. Aber dann stehe ich dem Hund ja tatsächlich bei der Umkehr im Weg. Klar kann ich mich schon seitlich wegdrehen. Werde ich probieren. Oder habe ich es missverstanden?
Am besten kaufe ich mir auch mal das Praxisbuch.
Seitlich wegdrehen oder den Rücken zuwenden, ist auf jeden Fall nochmal ein guter Hinweis.
Aber wo ist die Grenze zwischen gemeinsam jagen/Spuren verfolgen und zu viel des Guten🤔. Klar ist in die Leine springen und rum janken zu viel und der Hund sollte da möglichst freundlich rausgeholt werden.
Erstmal vielen Dank für deine Ratschläge🤗