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Dogorama-Mitglied
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Anzahl der Antworten 2007
heute 15:24

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :)
Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen.

Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren.

Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet?

Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen!

Liebe Grüße
 
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Dogorama-Mitglied
27. Feb. 10:40
Für uns war es ja auch was Besonderes - wir geniessen eh jedes gesunde Phase mit Tina.
Aber für sehr jagderfahrene Teilnehmende wirkt es vielleicht nicht so, dachte ich.
 
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Dogorama-Mitglied
27. Feb. 17:26
Heute Abend unseren "Reh-Spot" im Hellen besucht und tatsächlich: da waren richtig viele Rehe zu sehen, was Tina erst gerochen und dann gesehen hat.
Am Ende gab's auch wieder die Tina-Rolle. 😊
 
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Petra
28. Feb. 11:28
Das Buch ist nicht schlecht, aber ich spaziere schon seit langer Zeit mit Gina meistens ohne Leine so durch die Gegend. Es bestätigt mich in dem was ich tue. Ich werde aber Ginas Anzeigeverhalten besser belohnen. Ein paar Feinheiten zur Verbesserung gibt’s ja hie und da noch. 😉
 
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Dogorama-Mitglied
28. Feb. 12:10
Wir waren wieder unterwegs.
Frauchen hat Fährten gezeigt die Dracu für gut befunden hat.
Den Wald fand er heute wieder besonders toll. 🤗
Im Video zeigt Dracu Rotwild auf der Freifläche an.

Interessanter Weise ist Dracu im Wald "Gehorsamer" als anderswo. Schon verrückt bei so einer urtümlichen Jagdhund Rasse.🫠
 
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Petra
28. Feb. 14:38
Wir waren wieder unterwegs. Frauchen hat Fährten gezeigt die Dracu für gut befunden hat. Den Wald fand er heute wieder besonders toll. 🤗 Im Video zeigt Dracu Rotwild auf der Freifläche an. Interessanter Weise ist Dracu im Wald "Gehorsamer" als anderswo. Schon verrückt bei so einer urtümlichen Jagdhund Rasse.🫠
Toll😀
 
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Dogorama-Mitglied
1. März 10:55
Finde ich sehr treffend auf Grundlage diesen Threads.

Allen einen schönen Sonntag.💚
 
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Therese
1. März 11:51
Wir waren wieder unterwegs. Frauchen hat Fährten gezeigt die Dracu für gut befunden hat. Den Wald fand er heute wieder besonders toll. 🤗 Im Video zeigt Dracu Rotwild auf der Freifläche an. Interessanter Weise ist Dracu im Wald "Gehorsamer" als anderswo. Schon verrückt bei so einer urtümlichen Jagdhund Rasse.🫠
Wie toll, hebt er von Alleine ein Nein an, wenn er Wild sieht?
Gibst Du ihm eine Belohnung?
Ich habe eine Galgohündin.
Sie ist eine Sichtjägerin.Ich hoffe, daß ich sie auch so weit bekomme.
Es ist Beeindruckend, daß Dein Hund damit zufrieden ist das Wild anzuzeigen u
Keinen Drang hat hinterherzulaufen.
 
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Therese
1. März 11:52
Finde ich sehr treffend auf Grundlage diesen Threads. Allen einen schönen Sonntag.💚
Wunderschön tormuliert
 
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Dogorama-Mitglied
1. März 12:48
Wie toll, hebt er von Alleine ein Nein an, wenn er Wild sieht? Gibst Du ihm eine Belohnung? Ich habe eine Galgohündin. Sie ist eine Sichtjägerin.Ich hoffe, daß ich sie auch so weit bekomme. Es ist Beeindruckend, daß Dein Hund damit zufrieden ist das Wild anzuzeigen u Keinen Drang hat hinterherzulaufen.
Dracula braucht kein "Nein" bei Wildsichtung.
Er bleibt selbstständig stehen.
Das liegt aber auch an seiner Veranlagung, er ist auf Fährtenarbeit spezialisiert, er ist ein Nasen und kein Sichtjäger.
Früher wollte er schon hinterher, was auch daran lag, das er den Dopaminkick zum Stressabbau brauchte, aber durch Schleppleine gesichert, konnte ich situativ passendes Verhalten fördern, belohnen und so ausbauen.

Ein "Nein" sollte der Hund zwar kennen, man sollte es aber nicht gebrauchen müssen.
 
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Dogorama-Mitglied
1. März 13:44
Ich glaube, es war "Bein" nicht "nein" gemeint, also das Vorstehen, oder?