Home / Forum / Verhalten & Psychologie / Unruhiger Welpe, kann sich nicht entspannen.

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Katarina
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Anzahl der Antworten 28
zuletzt 25. Juni

Unruhiger Welpe, kann sich nicht entspannen.

Hey alle zusammen, Mein kleiner Mini Aussie ist jetzt seid fast einer Woche bei mir. Er hat sich hier gut eingelebt und genießt die Zeit mit mir sehr. Ich habe jedoch sehr Probleme das er zur Ruhe kommt, schlafen tut er sehr wenig was eigentlich nicht so gut ist. Ich habe bereits einen festen Platz für ihn jedoch nutzt er ihn überhaupt nicht. Hat jemand Tipps? 😊
 
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Liane
25. Juni 19:55
Das ist ein 8 Wochen Welpe , nicht großartig beachten ?
Hab nicht vom ignorieren geschrieben. Auch mal den Hund machen lassen zum selbstregulieren.
 
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Sebbi
25. Juni 20:00
Dein Baby ist 8 Wochen alt und eine Woche bei Dir. Ich denke nicht, dass er sich bereits eingelebt hat, ist alles viel zu aufregend für ihn. Mach nur wenig mit ihm, gerade Mini Aussies drehen schnell auf. Evtl. mag er den Platz, den Du ihm ausgesucht hast ja nicht?
Da stimme ich Regina absolut zu.

Vorab erst mal Glückwunsch zum neuen Mitglied. Wieder ein Meilo/Milo? 🧐 Egal, die Nala freut es sicher, dass man nicht nur ihren Namen bei einer Ansammlung von vielen Hunden niemals einfach so rufen sollte, weil sich sonst die Hälfte umdreht.🤣
Sorry, der musste einfach sein😉

Nun zum Thema.

Das ist leider ein typisches Problem, wenn man sich vorab nicht so ganz genau mit der Rasse beschäftigt hat. Ein Mini Aussie ist ja ein kleiner Arbeitshund. Hütehunde sind von Haus aus Adrenalinjunkies unter Starkstrom auf Speed! Die bringen von Natur aus leider überhaupt kein Ausschaltgen mit. Sie regulieren sich auch nicht einfach von alleine runter, sondern das musst du ihm jetzt aktiv beibringen.
Wenn die Hütis von alleine Stopp sagen, ist es meistens schon zu spät. Nach gerade mal einer Woche ist der Zwerg durch die ganzen neuen Eindrücke sowieso noch völlig überreizt.

Deshalb ist Christines Tipp mit dem Schnüffelteppich und den Suchspielen im Moment auch genau der falsche Weg. Wenn man einen acht Wochen alten Welpen, der ohnehin nicht zur Ruhe kommt, jetzt noch extra bespaßt, dreht der erst recht völlig hohl.
Das ist kein müdemachen, das ist pures Aufputschen. Der Kleine braucht jetzt keine Auslastung, sondern einfach mal Sendepause. Hütehunde sind halt keine Möpse. Bei einem Hüti geht der Weg immer nur „höher und weiter“, aber kaum zurück.
Bei diesen Rassen zählt einfach nur der Rat: „Das Erste, was er lernen muss, ist Ruhe. Danach Ruhe und zum Schluss Ruhe.“ Auch ich habe damals diesen Rat bekommen und ich muss ganz ehrlich sagen: Es war wirklich verdammt schwer für mich, das durchzuziehen.

Ein fester Platz bringt am Anfang meistens recht wenig, weil der Hund viel zu viel Raum hat, um doch wieder aufzustehen und dir auf Schritt und Tritt hinterherzulaufen. Du musst da jetzt wirklich von Anfang an feste Ruhezeiten vorgeben. Super funktioniert das über eine räumliche Begrenzung, wie zum Beispiel mit einem Welpengitter um sein Körbchen herum, oder eine Leine. Wenn der Radius kleiner ist, kommt der Kopf viel schneller zur Ruhe, weil es für ihn einfach nichts zu tun oder zu kontrollieren gibt.

Ein Welpe braucht locker 18 bis 20 Stunden Schlaf am Tag. Bekommt er die nicht, schlägt das über den chronischen Stress ganz schnell auf die Gesundheit, also das Immunsystem, Magen-Darm und die Gelenke.
Die Ruhe muss man bei dieser Rasse anfangs also wirklich konsequent einfordern. Ich hab das am Ende aber immer superkonsequent hinbekommen. *Hüstel* 😇 NICHT 🙄

Zeig ihm erst mal seine Umwelt. Mache alles, was nicht hochpushed. Nutze den natürlichen Folgetrieb im Freilauf, um die Orientierung an dir und die spätere Leinenführigkeit ganz entspannt aufzubauen. Mach Sachen mit ihm, die eure Bindung und das gegenseitige Vertrauen stärken.
 
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Ingrid
25. Juni 20:03
Da stimme ich Regina absolut zu. Vorab erst mal Glückwunsch zum neuen Mitglied. Wieder ein Meilo/Milo? 🧐 Egal, die Nala freut es sicher, dass man nicht nur ihren Namen bei einer Ansammlung von vielen Hunden niemals einfach so rufen sollte, weil sich sonst die Hälfte umdreht.🤣 Sorry, der musste einfach sein😉 Nun zum Thema. Das ist leider ein typisches Problem, wenn man sich vorab nicht so ganz genau mit der Rasse beschäftigt hat. Ein Mini Aussie ist ja ein kleiner Arbeitshund. Hütehunde sind von Haus aus Adrenalinjunkies unter Starkstrom auf Speed! Die bringen von Natur aus leider überhaupt kein Ausschaltgen mit. Sie regulieren sich auch nicht einfach von alleine runter, sondern das musst du ihm jetzt aktiv beibringen. Wenn die Hütis von alleine Stopp sagen, ist es meistens schon zu spät. Nach gerade mal einer Woche ist der Zwerg durch die ganzen neuen Eindrücke sowieso noch völlig überreizt. Deshalb ist Christines Tipp mit dem Schnüffelteppich und den Suchspielen im Moment auch genau der falsche Weg. Wenn man einen acht Wochen alten Welpen, der ohnehin nicht zur Ruhe kommt, jetzt noch extra bespaßt, dreht der erst recht völlig hohl. Das ist kein müdemachen, das ist pures Aufputschen. Der Kleine braucht jetzt keine Auslastung, sondern einfach mal Sendepause. Hütehunde sind halt keine Möpse. Bei einem Hüti geht der Weg immer nur „höher und weiter“, aber kaum zurück. Bei diesen Rassen zählt einfach nur der Rat: „Das Erste, was er lernen muss, ist Ruhe. Danach Ruhe und zum Schluss Ruhe.“ Auch ich habe damals diesen Rat bekommen und ich muss ganz ehrlich sagen: Es war wirklich verdammt schwer für mich, das durchzuziehen. Ein fester Platz bringt am Anfang meistens recht wenig, weil der Hund viel zu viel Raum hat, um doch wieder aufzustehen und dir auf Schritt und Tritt hinterherzulaufen. Du musst da jetzt wirklich von Anfang an feste Ruhezeiten vorgeben. Super funktioniert das über eine räumliche Begrenzung, wie zum Beispiel mit einem Welpengitter um sein Körbchen herum, oder eine Leine. Wenn der Radius kleiner ist, kommt der Kopf viel schneller zur Ruhe, weil es für ihn einfach nichts zu tun oder zu kontrollieren gibt. Ein Welpe braucht locker 18 bis 20 Stunden Schlaf am Tag. Bekommt er die nicht, schlägt das über den chronischen Stress ganz schnell auf die Gesundheit, also das Immunsystem, Magen-Darm und die Gelenke. Die Ruhe muss man bei dieser Rasse anfangs also wirklich konsequent einfordern. Ich hab das am Ende aber immer superkonsequent hinbekommen. *Hüstel* 😇 NICHT 🙄 Zeig ihm erst mal seine Umwelt. Mache alles, was nicht hochpushed. Nutze den natürlichen Folgetrieb im Freilauf, um die Orientierung an dir und die spätere Leinenführigkeit ganz entspannt aufzubauen. Mach Sachen mit ihm, die eure Bindung und das gegenseitige Vertrauen stärken.
Sollte Helene Fischer's Tochter in der Nähe sein , dreht Sie sich bestimmt mit um🤣😅
 
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Sebbi
25. Juni 20:06
Sollte Helene Fischer's Tochter in der Nähe sein , dreht Sie sich bestimmt mit um🤣😅
Heßt die auch Meilo oder Milo?
🤣😂😇
 
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Angela
25. Juni 20:24
Verzichte auf den festen Platz. Er soll nur liegen egal wo. Es wird aber wahrscheinlich bei dir sein. Also nehme dir die Zeit und bleibe auch sitzen. Unsere Border Aussi mix Hündin liegt mit fünf Jahren fast immer in meiner Nähe. Wenn ich den Raum wechsle kommt sie mit. Ich achte nur darauf das sie sich hinlegt egal ob auf dem Boden oder Teppich. Oder auch auf dem Sofa in ihrer Ecke. Ihren Korb nutzt sie sehr selten. Egal
 
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Ingrid
25. Juni 20:59
Heßt die auch Meilo oder Milo? 🤣😂😇
Nee Nala , schriebst e nicht was von Nala ?
 
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Kirsten
25. Juni 21:35
Was für eine schöne und aufregende Zeit. Herzlichen Glückwunsch ☺️

Hast du schon probiert es dir gemeinsam mit deinem Welpen an einen schönen Platz gemütlich zu machen? Selbst die Zeit zur eigenen Entschleunigung zu nutzen und eine Atmosphäre zu gestalten, in der es deinem Mailo leicht fällt zur Ruhe zu finden, kann womöglich unterstützend wirken. Geborgenheit zu spenden, das Gefühl, dass jemand bei ihm ist und die Ruhe und Entspannung, die du dir wünscht vorzuleben.

Für euch ist der neue Welpe im Leben sicher spannend oder? Genießt die Zeit 😊
 
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Sebbi
25. Juni 21:58
Nee Nala , schriebst e nicht was von Nala ?
Das sollte ein Witz sein