Hallo Kim, ich habe Roxy mit 2 Jahren aus dem Tierschutz als Setter-Mix vermittelt bekommen.
Sie entpuppte sich schnell als HSH Mix und die Anfangszeit war wirklich sehr schwierig. Normale Hundeschule brachte uns nicht weiter, der Durchbruch war die Kommunikation!!!
Ich bin zum Glück auf eine gute Trainerin mit ganz anderem Ansatz gestoßen.
Man traf sich mit verschiedenen Hunden auf einem gesichertem Gelände und beobachtete im ersten Schritt die Hunde untereinander. Dabei wurde erklärt warum macht Hund A dieses, warum zeigt Hund B dieses Verhalten....
Anschließend wurde mir gezeigt wie mein Hund tickt und was sie mit verschiedenen Verhalten damit überhaupt sagen möchte , z. B wenn sie vor schnellt, gefühlt von 0 auf 100🤣 und wie ich damit umgehen kann. Viele unserer Baustellen haben sich in Luft aufgelöst, manch kleinere sind tragbar und händelbar. Ich weiß mittlerweile genau was mein Hund mir für Signale sendet und ebenso wie ich darauf reagiere. Es ist soviel einfacher wenn man eine Sprache spricht. Um deine Frage zu beantworten: ich halte es unabdingbar, gerade mit schwierigen Hunden, mit Körpersprache und Verstand zu arbeiten.
Es klappt hervorragend, wir sind zu einem guten Team gewachsen. LG 👋