Bis ein neuer da ist hätte ich folgende Tipps. Box weg oder neu positiv aufbauen. Der Hund bleibt erstmal nicht mehr alleine, nicht mal für 2Minuten. Vertrauen muss neu aufgebaut werden in dich und ins neue Umfeld. Minischritte was das alleine bleiben angeht, so wie im Welpenalter. Trainer mit Spezialisierung auf Verhalten bezüglich Trennungsangst der tierschutzkonform arbeitet. Schlüsselreize abbauen, damit hast du ja schon angefangen. Labradore sind am liebsten 24/7 beim Menschen. Das ist rassebedingt gewünscht. Auslastung? Was genau machst du mit dem Hund. Gerade für das Training wäre es sinnvoll vorab die Bedürfnisse des Hundes zu stillen. Kleine Helfer wie Schleckplatten nutzen (Kausnacks bitte nicht, der Labbi neigt dazu hastig alles runterzuschlingen wenn er sich aufregt). Ich hoffe du findest fix einen guten Trainer.
Dankeschön für deine Anregung. Sie ist aktuell nie alleine. Wenn ich einen Termin habe und sie nicht mit kann, dann geht sie für ein paar Stunden in die HuTa oder eines meiner Kinder kommt zum Hundesitten. Lebensmittel kommen per Lieferdienst und beim Bäcker darf sie mit rein, weil sie so brav ist.
Wir machen viele Apportier- und Suchspiele, in der Wohnung und im Garten. Dann natürlich Tricks, Dogdancing und halt auch das ganz Normale Verhalten in Geschäften, am Bahnhof, im Zug etc. Nicht alles auf einmal aber halt abwechslungsreich 😃
Schleckplatten schreddert sie, aber wir haben so Schleckbecher, die sie bekommt und hin und wieder einen Ochsenziemer. Mit beiden ist sie aber nach 5 Minuten durch 🫣. Ich glaube, da sind wir schon ganz gut aufgestellt