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Ni
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Anzahl der Antworten 485
zuletzt 18. Aug.

Hund spielen lassen mit anderen Hunden

Ich habe einen 6 Monate alten Maltipoo und sie ist sehr aufgeregt wenn sie andere Hunde sieht und will unbedingt mit ihnen spielen. Die meisten Hundebesitzer wollen ihren Hund jedoch nicht spielen lassen oder nur sehr kurz. Sie ziehen ihren Hund meist weg. Mein Hund ist immer lieb nur manchmal etwas zu fröhlich. Die meisten wirken etwas genervt. Hat das einen Grund, dass man die Hunde nicht spielen lassen sollte?

(Ist in verschiedensten Situationen… von Park bis Straße oder Wiese)
 
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Anja
5. Juni 23:09
Ich habe einfache Regeln. Wenn beide Hunde Interesse aneinander haben, und der Besitzer das ebenfalls signalisiert steht einer höflichen Begrüßung nichts im Weg. Ohne Leine unterwegs natürlich. Das wars aber meist schon. Spielen kommt bei Fremdhunden und Haley sehr selten vor. Wenn ich meiner Hündin aber ansehe, das sie keinerlei Interesse an Kontakt hat, muss Niemand Hallo sagen.

Haley hat Kontakt zu allen Rassen und Größen. Dieses konsequente... Bloß kein Hundekontakt - finde ich kontraproduktiv. Wie sollen Hunde einen normalen, höflichen sozialen Umgang erlernen wenn ich keinerlei Kontakt zulasse. Von mir? Etwas anmaßend und größenwahnsinnig zu glauben der Hund braucht nur uns Menschen und müsse sich jedes Interesse und jeden Kontaktwunsch zu Artgenossen abgewöhnen. Diese Leute gibt es.
 
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Steffie
6. Juni 05:57
Störe dich nicht dran wie andere reagieren. Heut zu Tage wollen viele Ihren Hund nicht spielen lassen sondern etepetete das arme Tier bei Fuss laufen lassen. Hier findest du bestimmt bald Tiere mit Mensch mit denen sich dein süßer Puschi austoben kann.
 
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Kirsten
6. Juni 06:57
Ich bin offen für die meisten Kontakte, aber was mich in solchen Threads immer wieder stört ist die „Wir-gegen-die-anderen“-Mentalität.

Zum Thema Fußlaufen:
Mache ich mit meiner auch gerne, wenn die Situation nicht klar ist, weil mir deutlich lieber ist, dass mein Hund auf diese Art durchgehend in Kontakt mit mir bleibt, als wenn sie pöbelnd in der Leine hängt oder mir Füße und Beine tackert.
Mit Etepete oder mich von anderen abzuheben hat das bei weitem nichts zu tun, sondern mit persönlicher Sicherheit und das mein Hund im Training und in der Lage bleibt weiterhin anständig an anderen vorbeizugehen, wenn kein Kontakt möglich oder gewünscht ist 🙂

Wer diese Probleme nicht hat, kann und muss das nicht nachvollziehen, aber etwas Akzeptanz und weniger ‚gegeneinander‘ wäre nett.
Schön wäre es, wenn weniger geurteilt werden würde, dort die Kontakte gesucht, wo sie gewünscht sind und man den anderen ihren Raum lässt.

Meine Hündin kennt sowohl den Freilauf mit einer festen Hundegruppe, das Kennenlernen neuer Hunde und auch vorbeigehen ohne Kontakt.

Ich kenne hier auch zwei Besitzer, deren Hündinnen absolut unverträglich mit anderen Hündinnen sind.
Sehr nette Besitzerinnen, wir tauschen mit angeleinten Hunden meist ein paar nette Sätze aus, die Hunde gehen nicht in den Direktkontakt und keiner hat irgendwas zu befürchten. Bei einer von beiden geht es mittlerweile sogar auch im Freilauf, beide Hunde machen einfach ihr Ding ohne Stress.

Eine Entwicklung über die ich mich sehr freue.
Sowohl darüber, dass die Hündinnen meine eigene nicht platt machen möchten, als auch darüber, dass meine Hündin das aushalten kann und nicht hingeht.
 
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Andrea
6. Juni 07:04
Ich bin offen für die meisten Kontakte, aber was mich in solchen Threads immer wieder stört ist die „Wir-gegen-die-anderen“-Mentalität. Zum Thema Fußlaufen: Mache ich mit meiner auch gerne, wenn die Situation nicht klar ist, weil mir deutlich lieber ist, dass mein Hund auf diese Art durchgehend in Kontakt mit mir bleibt, als wenn sie pöbelnd in der Leine hängt oder mir Füße und Beine tackert. Mit Etepete oder mich von anderen abzuheben hat das bei weitem nichts zu tun, sondern mit persönlicher Sicherheit und das mein Hund im Training und in der Lage bleibt weiterhin anständig an anderen vorbeizugehen, wenn kein Kontakt möglich oder gewünscht ist 🙂 Wer diese Probleme nicht hat, kann und muss das nicht nachvollziehen, aber etwas Akzeptanz und weniger ‚gegeneinander‘ wäre nett. Schön wäre es, wenn weniger geurteilt werden würde, dort die Kontakte gesucht, wo sie gewünscht sind und man den anderen ihren Raum lässt. Meine Hündin kennt sowohl den Freilauf mit einer festen Hundegruppe, das Kennenlernen neuer Hunde und auch vorbeigehen ohne Kontakt. Ich kenne hier auch zwei Besitzer, deren Hündinnen absolut unverträglich mit anderen Hündinnen sind. Sehr nette Besitzerinnen, wir tauschen mit angeleinten Hunden meist ein paar nette Sätze aus, die Hunde gehen nicht in den Direktkontakt und keiner hat irgendwas zu befürchten. Bei einer von beiden geht es mittlerweile sogar auch im Freilauf, beide Hunde machen einfach ihr Ding ohne Stress. Eine Entwicklung über die ich mich sehr freue. Sowohl darüber, dass die Hündinnen meine eigene nicht platt machen möchten, als auch darüber, dass meine Hündin das aushalten kann und nicht hingeht.
Ja, dieses "es gibt meinen Weg und den falschen Weg" sieht man leider hier, aber auch im echten Leben häufig.

Im Freilauf neulich haben wir mit unseren Hunden angeleint Pause gemacht und sie dann in der Zeit auch von anderen Hunden abgeschirmt. Ein Typ kam zu uns und hat uns ungefragt erklärt, dass das falsch sei, wir unsere Hunde verziehen und wie wir sie in Zukunft zu sozialisieren haben. Als wir freundlich widersprochen haben, erklärt haben warum wir das machen (ohne zu sagen, dass seine Herangehensweise "falsch" ist, sondern nur, dass wir das eben anders machen wollen) kam ein "Hrrmph, dann mache ich wohl schon mein Leben lang, alles falsch. Komm Hund, wir gehen"
 
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Andrea
6. Juni 07:16
Ja, dieses "es gibt meinen Weg und den falschen Weg" sieht man leider hier, aber auch im echten Leben häufig. Im Freilauf neulich haben wir mit unseren Hunden angeleint Pause gemacht und sie dann in der Zeit auch von anderen Hunden abgeschirmt. Ein Typ kam zu uns und hat uns ungefragt erklärt, dass das falsch sei, wir unsere Hunde verziehen und wie wir sie in Zukunft zu sozialisieren haben. Als wir freundlich widersprochen haben, erklärt haben warum wir das machen (ohne zu sagen, dass seine Herangehensweise "falsch" ist, sondern nur, dass wir das eben anders machen wollen) kam ein "Hrrmph, dann mache ich wohl schon mein Leben lang, alles falsch. Komm Hund, wir gehen"
Nicht aufregen, einfach nach Gefühl für die eigenen Hunde , weitermachen.
👍
 
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Astrid
6. Juni 07:22
Ich kenne solche Situationen, aber ich denk mir dann meinen Teil. Die dürfen sich dann nicht wundern, wenn ihr eigener Hund ein nicht vorhandenes Sozialverhalten hat und andere anstänkert 🤨 spielen ist so wichtig. Vielleicht durften die als Kind auch nie spielen und haben sich deshalb zum A...loch entwickelt 😵‍💫
 
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R
6. Juni 07:55
Ja, dieses "es gibt meinen Weg und den falschen Weg" sieht man leider hier, aber auch im echten Leben häufig. Im Freilauf neulich haben wir mit unseren Hunden angeleint Pause gemacht und sie dann in der Zeit auch von anderen Hunden abgeschirmt. Ein Typ kam zu uns und hat uns ungefragt erklärt, dass das falsch sei, wir unsere Hunde verziehen und wie wir sie in Zukunft zu sozialisieren haben. Als wir freundlich widersprochen haben, erklärt haben warum wir das machen (ohne zu sagen, dass seine Herangehensweise "falsch" ist, sondern nur, dass wir das eben anders machen wollen) kam ein "Hrrmph, dann mache ich wohl schon mein Leben lang, alles falsch. Komm Hund, wir gehen"
Interessant daran ist immer, die ohne hundeahnung haben manchmal einen ziemlich "lustigen" Hund sind aber meist eher umgänglich✌🏼 während die mit Ahnung eher gar nichts sagen und die, die die Weisheit mit löffeln gegessen haben, diese sind dann immer so unfassbar hilfsbereit diesen dann zu teilen. leider meistens sehr ungefragt und nicht zum aktuellen Gang passend :)
 
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Steffie
6. Juni 07:59
Ihr kommt hier vom Thema ab 🤭
 
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sara
6. Juni 13:51
An der Leine sollten Hunde sich nicht kennenlernen, weil sie sich so nicht völlig entfalten können und es, wenn die Hunde sich nicht sofort mögen, zu gefährlichen Situationen kommen kann. Ich würde mich auch ungern von Fremden anfassen lassen wenn ich angeleint bin, da ich mich nicht frei bewegen kann und richtig reagieren kann. Such dir eine schöne abgesperrten Hundewiese oder Versuche es in geschlossenen Parks... 😊👍🏻
 
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Annett
6. Juni 14:26
Ich denke, dass gemeint ist, dass dort überhaupt keine Kontakte erwünscht sind. Also auch nicht nach der eigentlichen Arbeit. Bei uns gab es vor und nach und manchmal auch zwischendrin Freilaufsequenzen. Ich verstehe Julia sehr gut und dafür andere Hundehalter, die keinen Kontakt wünschen, eher garnicht. Aber auch hier bei Dogorama vertreten ja die Meisten die Einstellung, dass Hundekontakte nur unter einigen , wenigen Hundefreunden ok ist. Fraglich wie man die dann kennenlernen soll ?
Ich denke, die meisten meinen das etwas anderes. Ich rede jetzt mal von uns. Mailo ist recht alt, hat eine Mobbingvorgeschichte von früher ( Auslandshund) und ihm sind deshalb fremde große Hunde oftmals nicht geheuer und oft will er einfach nur seine Ruhe haben, vor allem vor aufdringlichen wilden Hunden. Deshalb verzichten wir auf Kontakte, wenn wir irgendwo fremden Hunden begegnen. Ich kenne dann weder Hund noch Halter und wenn wir uns mit hoher Wahrscheinlichkeit nur das eine Mal begegnen werden, muss das nicht sein. Das bedeutet aber nicht, dass wir nie Kontakte haben. Im Wohnumfeld begegnet man sich ja sehr häufig. Dann macht es für mich schon Sinn, die Hunde erst einmal kontrolliert zusammenzubringen. Dann kennen sich die Hunde und man weiß, ob es läuft. Bei der nächsten Begegnung muss dann auch keiner der Hunde mehr angeleint werden und es läuft prima- kurze Begrüßung und wir laufen ein Stück zusammen, oder jeder in seine Richtung weiter. Das ist ja auf Dauer für alle Parteien wesentlich entspannter, als sich ständig aus dem Wege gehen zu müssen. Mir geht es halt nur um unkontrollierte Begegnungen mit völlig fremden Hunden, die womöglich noch dadurch erzwungen werden, dass der fremde Hund nicht abrufbar ist und angebrettert kommt. Darauf und auf die eventuellen unschönen Folgen kann ich locker verzichten. Natürlich haben wir da hier den großen Vorteil, in Feld und Wald Gassi zu gehen und es gibt keinen Leinenzwang, so dass die Hunde dann frei kommunizieren können. Und wenn Mailo die „Großen“ als höflich kennengelernt hat, gibt es dann auch beim nächsten Mal keine Probleme mehr.