Oder der Verlobte, wenn man schon nicht mit Taten unterstützen will, dann vielleicht wenigstens so?
Aber letztendlich kann mir keiner erzählen, dass drei Leute, die Vollzeit arbeiten, keine 250 € am Ende des Monats zusammen bekommen.
Dann muss man eben an anderer Stelle sparen, oder ein paar Stunden zusätzlich arbeiten.
Wenn nach Vollzeit Arbeit nichts übrig bleibt, würde ich mir erst recht einen anderen Job suchen. Mit Homeoffice hat sich das Problem dann eh gelöst.
Aber ich glaube hier geht es mehr ums nicht Wollen als ums nicht Können.
Manchmal ist das auch ok.
Wenn man alle Optionen durchgeht und merkt, es gäbe Lösungen, aber man will sie nicht umsetzen, dann erkennt man, dass man sich eigentlich schon entschieden hat.
Aber die Entscheidung einfach noch nicht wahrhaben kann.
Die allermeisten Hunde machen einen Besitzerwechsel sehr gut mit. Was traumatisch endet ist, wenn der Hund ausgesetzt wird, in ein lautes, volles Tierheim kommt und nicht versteht was eigentlich passiert.
Einen Halterwechsel kann man hingegen schonend vollbringen. Hund lernt neuen Besitzer kennen, man geht spazieren, dann bleibt er mal für einen Nachmittag, dann mal über Nacht, übers Wochenende und dann für immer.
Einen Hund aus schlechten Gewissen zu behalten ist selten gut für einen Hund.
Ich glaube Tiere spüren, ob sie gewollt oder ertragen werden.
Warum dem Hund aus falschem Verantwortungsbewusstsein die Chance nehmen da zu leben, wo er gewollt ist? Mit 7 hat er noch viele Jahre vor sich.