Du haderst nicht mit der Entscheidung, du suchst nach Entschuldigungen.
Um ehrlich zu sein, ich find's zum kotzen. Da sind drei Erwachsene Personen und zwei teenys und nach sieben Jahren vergisst man plötzlich den Hund und seine Bedürfnisse.
Geht dann einfach nicht ?!...
Ich bin richtig wütend ...
Sucht ein zu Hause!
Mitleid, dass du dir allein mit der Arbeit vorkommst, kommt von mir nicht. Deinen neuen Partner finde ich noch verwerflicher, als den Hunde-unkompatibelen job deines Ex, der das wohl vorher in der Arbeitszeit wuppen musste - und dir ist fünf Tage die Woche nicht eingefallen, dass zwei Kinder und ein Hund im Haushalt eigentlich fehlen? Trennung ist fies, aber Kinder hat man eigentlich 7tage die Woche...einen Hund sein Leben lang... Hoffentlich passt das mit den Kindern...
Und dem Hund ein Leben außerhalb des Irrsinns. "Die Kinder würden ihn vermissen"
...so herzlos - Der Hund verliert alles was er in dieser Welt zuordnen kann ! .... Du bist hier nicht im Familienforum, sondern im Hundeforum.
Der Hund wird also abgegeben.
Ja, ihr habt alle versagt in eurer Lebensplanung. Und nein, dogsharing wird's meiner Meinung nach nicht richten.
Also entweder , du kriegst den Hund artgerecht (!!) eingeplant, oder du lässt es ganz. Sowohl bei der Abgabe artgerecht, als auch, wenn ein Arbeitstag planbar mit dem Hund laufen soll.
Es waren eure Entscheidungen, ihr habt euch getrennt und nun ist das dennoch eure Verantwortung.
Dafür habe ich kein Mitleid.
Es nervt mich viel eher ! Soviele *trennungs- Tiere....
Einzeln hättet ihr das grundsätzlich auch nicht mit einem Hund geschafft ?
Sry, hab ich kein Verständnis. "Halbe Halter"... Das sich welche um das Sorgerecht kloppen - ja, OK ...aber den Hund als Belastung sehen . Nein. Ihr werdet seine Belastung sein und er wird euch auch noch vermissen... Erwachsene Menschen , dass ich nicht lache... Eher wenn Kinder, Kinder haben. Im Netz nach trost und ausrede suchen.flüchten, neu machen, Verantwortung vergessen - ihr seid inkompatibel für den Hund geworden. Er muss drunter leiden . Tschüß...
Deine extrem unangemessenen Anschuldigungen entbehren nicht nur jeglicher Empathie, sondern auch jeglicher Logik.
Ich wüsste gern, wie du oder die anderen, die deinen verbalen Angriff befürworten, garantieren können , dass nicht auch im eigenen Leben mal einiges ganz anders läuft als geplant und erhofft. Wenn solch eine Garantie die Bedingung wäre, dürfte sich nämlich niemand mehr einen Hund anschaffen.
Ich suche ehrlich und aufrichtig nach dem besten Weg für den Hund, den ich als Mensch schaffen kann.
Und danke allen, die hier respektvoll mitdenken und Erfahrungen teilen!