Habe jetzt viel mitgelesen, kann mich einigen Meinungen auch anschließen.
Für MICH käme eine Abgabe meines Pino's niemals in Frage! Egal, welche Lebensumstände, es sei denn, ICH werde zum Pflegefall. Aber auch da ist schon von Anfang an klar gewesen, sollte Fall X eintreten, geht Pino zu meinem Sohn, der anfangs noch bei uns lebte und vor gut 1Jahr ausgezogen ist.
Aber das stand schon fest, bevor Pino hier eingezogen ist, Vorsorge sozusagen.
Was mich echt irritiert, hier wird kaum von Liebe gesprochen, für MICH ist Pino nicht "nur" ein Hund, er ist Familienmitglied!
Mein Mann hat damals immer gesagt, nach Kenny, es kommt kein Hund mehr ins Haus, zuviel Arbeit, zuviel Dreck.
Als Kenny dann gegangen war, hat er endlich begriffen, wie sehr ich einen Weggefährten mit 4 Pfoten für meine Seele und mein Herz brauche!
Hätte er das nicht, wäre ich gegangen, denn ohne diese ehrliche Liebe eines Hundes hätte ich nicht mehr sein wollen, und wenn das vom Partner nicht akzeptiert wird, dann passt das für mich nicht, denn der Partner sollte doch wollen, daß es mir psychisch gut geht!
Für MICH steht fest, wenn man einen Weg finden möchte, dann findet man ihn auch! LIEBE versetzt Berge!
Und ja, manchmal kostet Liebe auch Geld, aber Pino ist mir jeden Euro wert, ich würde ALLES für ihn tun!