Hallo. Es tut mir leid für dich, in welche Situation du da geraten bist.
Einst als Familie einen Hund zu sich geholt und jetzt vom Exmann im Stich gelassen.
Allerdings finde ich das Verhalten deines Verlobten aber noch schlimmer.
Gerade jetzt wäre es doch eine tolle Möglichkeit, an der Angst vor Hunden zu arbeiten.
Es ist doch einer da.
Das er sich da so querschiesst, verstehe ich nicht.
Es wäre Allen geholfen, wenn er sich miteinbringen würde.
Ich denke mir mal, dass, wenn die Beziehung deines Verlobten zum Hund so bleibt, dann wird das nichts mehr.
Der Hund merkt das ja auch.
Ich hoffe nur, wenn du deinen Hund abgibst, dass du es nicht irgendwann bereust, dass du dich vom Falschen getrennt hast.
Es tut mir leid, aber der letzte Satz musste einfach sein.
Du wirst ja jetzt schon im Stich gelassen, stehst mit dem Problem alleine da, du hast sogar schon gesundheitliche Probleme.
Da hilft man doch normalerweise, wo man kann...
Ich hoffe, du triffst die richtige Entscheidung und wünsche dir und dem Hund alles Gute.