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Stefanie
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 3
heute 11:00

Angst raus zu gehen

Hallo,

Ich bin neu hier und hoffe das passt hier.

Ich habe seit April einen Schäferhund Mischling. Über seine Hintergrund geschichte weiß ich nichts.

Er kam, laut Geburtsdatum mit knapp 3 Monaten zu uns. War da schon sehr ängstlich, ich dachte aber das wäre am Anfang normal, neue Familie neue Umgebung usw.

Ich hab dann irgendwann festgestellt das ihm das wohl bleibt. Er hat allerdings wirklich super Fortschritte gemacht. Mittlerweile ist er 9 Monate alt.

Bis vor fast zwei Monaten ein kleiner unangeleinter Mathäser zugeschnappt hat, Besitzer weit und breit nicht zu sehen 🙈.

Wir sind an einem Punkt an dem er nur noch bis zur Treppe geht er traut sich absolut nicht weiter, ich verzweifle, er kann doch nicht gar nicht gassi gehen....vor zwei Tagen habe ich ihn mit Käse, mehr oder weniger die treppe runter gelockt, wir waren dann auch draußen aber das hat kein zweites mal geklappt.

Es kommt bald eine Hundetrainerin ich hoffe wir kriegen das wieder hin aber vielleicht hat jemand ja ähnliche Situationen erlebt und hat Tipps?

Ihn einfach hinter mir her ziehen tue ich nicht. Einmal habe ich ihn die treppe runter getragen und dann kam die Nachbarin raus, er hat mittlerweile 23kg, wenn da mal was schief geht sind wir beide eventuell verletzt.

Bin über jeden sinnvollen Tipp dankbar 🙏
 
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Sonja
Beliebteste Antwort
heute 10:23
Hat er "feste Hundefreunde", wenn ja frag doch einfach die HH ob ihr zusamnen gassi gehen könnt resp ob die euch "abholen können/würden . Bei solchen Fällen helfen viele positive Hundebegegnungen.
 
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Sonja
heute 10:23
Hat er "feste Hundefreunde", wenn ja frag doch einfach die HH ob ihr zusamnen gassi gehen könnt resp ob die euch "abholen können/würden . Bei solchen Fällen helfen viele positive Hundebegegnungen.
 
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Stefanie
heute 10:47
Nein nicht wirklich, er hat angst vor wirklich allem draußen, andere Hunde sind nur aus Entfernung ertragbar. Das war eigentlich schon viel besser. Einen hätte er aber da müssten wir mit der sbahn hin, wir kommen ja nicht mal vor die Tür.
 
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Tina
heute 11:00
Ich frage mich gerade, wie ihr aktuell aus dem Haus kommt?

Ich denke auf die Angst groß einzugehen und dem nachzugeben oder den Hund iwie groß zu bemitleiden in seiner Angst würde es nur schlimmer machen. Er muss ja raus und nicht nur 1x am Tag.

Ich würde ihn schon bestimmt die Treppe herunter führen, am Geschirr, neben mir, langsam und kontrolliert. Lob und positive Erlebnisse im Haus schaffen. Freundlich aber bestimmt bleiben. Auf möglichen Zwischenetagen und gleich draußen würde ich durchaus nen gemeinsamen Spaß einbauen wie kurzes Zergeln oder Futterbeutelarbeit. Sodass der Hund seinen Fokus auf was anderes und angenehmes lenken kann - im Idealfall auf dich bzw eure gemeinsame schöne Interaktion. Sodass er lernt die zu vertrauen auf euren Wegen und sein Panikmonster im Kopf kleiner wird.