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Andrea
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Anzahl der Antworten 15780
heute 15:58

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Christa
heute 14:20
Na das würde ich jetzt auch nicht ganz so bestätigen. Heut zu Tage haben Kinder rechte was ja schon sinnvoll ist. Nur das Problem bei den ganzen Rechten was Kinder haben gibt es da durch auch Probleme. Gib heute mal einem 13 jährigen Hausarrest im Endeffekt Rent der zur Polizei zeigt die eigenen Eltern an wegen Freiheitsberaubung. Oder mach mal auf der Straße der eigenen Brut eine Ansage. Ruckzuck steht das Jugendamt auf der Mate. Mittlerweile sind auch Betreuer an Limit wenn sich das Kind auf den Boden schmeißt und rum bockt weil es nicht in die Schule will, sollen sich die Betreuer dazu legen und Verständnis zeigen. Ist doch dann auch irgendwie verständlich das sich Jugendliche die Rosinen rauspicken und negative Situation nicht mehr ertragen.
Weil du sagst auf den Boden werfen : das hat meine Bekannte gemacht als sich ihre Tochter im Kaufhaus auf den Boden schmiß hat sie sich dazugelegt und mit gegrölt 🤣 das Kind stand sofort auf und hat sich für die Mama geniert 🤭
 
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Julia 🐾Nero
heute 14:20
Ab einen bestimmten Alter ist halt der äußere Einfluss manchmal einfach größer. Dieser kann positiv oder negativ sein. Mein Mann und ich sind zB super unterschiedlich aufgewachsen. Gegensätzlicher könnte es gar nicht sein. Ich wohl behütet im Eigenheim mit liebevoller Familie und viel Aufmerksamkeit (war halt die jüngste). Mein Mann Scheidungskind mit alkohlabhängiger Mutter und zeitweise wohnungslos. Unser Umfeld war ebenfalls unterschiedlich. Ich gehörte damals zu den kids die spontan mal einen Wochenentrip mit Freunden nach Frankreich gemacht hat, viel gefeiert hat und die Sau rausgelassen hat. Mit 12 rauchte ich bereits ne Schachtel am Tag, mit 13 gehörte Alkohol auf Partys fest dazu und auch leichte Drogen wurden getestet in der Zeit. Gemobbt haben wir nicht, wer uns doof kam bekam es direkt zu spüren und ja auch von der Polizei wurde ich damals schon heimgebracht. Die ,,du kannst mit gar nichts" Einstellung hatte aber null mit dem Elternhaus zu tun sondern mit mir ganz allein. Es waren Entscheidungen die ich getroffen hatte obwohl ich es besser wusste. Man war halt schlicht jung und wollte die Grenzen testen. Die eigenen, die des Umfelds und auch die des Gesetzes. Mein Mann hatte übrigens nie einen Fahrservice mit Blaulicht, nahm noch nie Drogen und Alkohol war erst mit 16 ein Thema. Trotzdem lebte er mit 18 bereits ein sehr solides selbstständiges Leben mit Ausbildung und eigener Wohnung. Da war ich noch die Irre die jedes Wochenende besoffen Party gemacht hat.
Reicher Teenie Lifestyle 😅.... Hab ich keine Berührungspunkte.
Aber meinst du nicht, dass deine Eskapädchen gerade deswegen so gut ausgegangen sind, weil du eine stabile und sichere Basis hattest?

Respekt natürlich an deinen Mann. Allerdings sollte man da ja keine Regel daraus ableiten. Nur weil es bei manchen gut geht, heißt es nicht, dass die Voraussetzung nicht schlecht waren.
Um mal wieder zu Hunden zu kommen. Es gibt Hunde, die unter wirklich beschissenen Umständen sehr solide und tolle Begleiter werden. Deswegen befürwortet trotzdem keiner schlechte Lebensumstände für Hunde.
Gerade du bist da doch sehr fordernd und "radikal", wer unter welchen Voraussetzungen einen Hund halten sollte bzw dürfte und wer nicht.

Ich bin doch immer wieder überrascht, wie viel man von Hundehaltern erwartet und wie wenig von Eltern heutzutage 🙈.
 
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S
heute 14:46
Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Aber dann müsste Suchtprävention ja das einfachste der Welt sein. Es hängt doch von sehr viel mehr ab, ob man eine Sucht entwickelt oder eben nicht?
 
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Ute
heute 15:15
Das kommt davon weil sie zuhause nichts mehr machen müssen! Da kann man den Jugendlichen oft keinen Vorwurf machen 🤷‍♀️
Natürlich nicht, Kinder brauchen Vorbilder. Das fehlt leider oft im Elternhaus. Wo lerne ich denn sonst putzen, kochen, Wäsche waschen?
 
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Katrin
heute 15:16
Reicher Teenie Lifestyle 😅.... Hab ich keine Berührungspunkte. Aber meinst du nicht, dass deine Eskapädchen gerade deswegen so gut ausgegangen sind, weil du eine stabile und sichere Basis hattest? Respekt natürlich an deinen Mann. Allerdings sollte man da ja keine Regel daraus ableiten. Nur weil es bei manchen gut geht, heißt es nicht, dass die Voraussetzung nicht schlecht waren. Um mal wieder zu Hunden zu kommen. Es gibt Hunde, die unter wirklich beschissenen Umständen sehr solide und tolle Begleiter werden. Deswegen befürwortet trotzdem keiner schlechte Lebensumstände für Hunde. Gerade du bist da doch sehr fordernd und "radikal", wer unter welchen Voraussetzungen einen Hund halten sollte bzw dürfte und wer nicht. Ich bin doch immer wieder überrascht, wie viel man von Hundehaltern erwartet und wie wenig von Eltern heutzutage 🙈.
Na reich waren wir auch nicht. Mutter Hausfrau, Vater arbeitete im Schichtsystem als Vorarbeiter im Walzwerk.

Die Eskapaden gingen hauptsächlich deswegen gut aus weil ich echt viel Glück hatte und die Polizisten meine Familie kannten. Meine Schwester hatte übrigens die gleiche Basis. Ihr Lebensweg ist aber um einiges krasser verlaufen. Die ist richtig abgestürzt. Meine Brüder dagegen nie. Es liegt schlicht ganz viel an einem selber.

Man kann leider Menschen das Kinder bekommen nicht verbieten. Den Hundekauf rein theoretisch schon.
 
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Marie
heute 15:45
Chancengleichheit, das ist das was eben nicht gegeben ist. Man kann noch so dumm sein und einen guten Job bekommen durch Vitamin B, und noch so schlau und auf der Straße landen. (trotz jeglicher Bemühungen)
Da geb ich dir Recht ! Fakt ist aber auch das viele ihre Chancen nicht nutzen ,weil manches in dem Alter gerade wichtiger ist.
 
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Micha
heute 15:46
Mich hat der Mann eben genervt, der direkt an meinem Gartenzaun stehen geblieben ist und sich meiner bellenden Hündin zugewandt hat .

Er redete auf meine Hündin ein und wollte sie damit beruhigen .
Ihr gefiel das gar nicht.

Ich bin hinzugekommen und habe gesagt, so funktioniert das nicht .
Ich habe mich dazwischen gestellt und meine Hündin hat sich sofort hingesetzt und aufgehört zu bellen .

Dann ging der Mann weiter, blieb aber nach zwei Metern stehen, drehte sich zu uns noch mal um und redete wieder auf meine Hündin an .

Wir sind dann wortlos aus der Situation rausgegangen .
 
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Marie
heute 15:49
Chancengleichheit, das ist das was eben nicht gegeben ist. Man kann noch so dumm sein und einen guten Job bekommen durch Vitamin B, und noch so schlau und auf der Straße landen. (trotz jeglicher Bemühungen)
Das stimmt so nicht
 
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Sina
heute 15:56
Das stimmt so nicht
Naja ein bisschen schon.
Heute habe ich zB zufällig gelesen, dass Markus Söders Tochter promoviert.

In diversen Fernsehshows konnte sie die einfachsten Rechenaufgaben nicht lösen und wusste als Politikertochter weder was SPD heisst, noch wer Helmut Kohl war.

Da musste ich schon etwas schmunzeln, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass sie ohne den Einfluss ihres Vaters keine Doktorandin wäre.

Wer genug Geld für Privatschulen hat, kann seinem Sprössling zudem einen Abschluss ermöglichen, den er auf einer staatlichen Schule nicht geschafft hätte.

Auch war es bei uns in Schulzeiten so, dass Akademiker Kinder automatisch eine Empfehlung fürs Gymnasium bekamen. Die Arbeiterkinder mit denselben Noten nicht.
Eigentlich skandalös, aber normal.
 
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Marie
heute 15:58
Kinder brauchen keine Annehmlichkeiten und Urlaube, sondern Aufmerksamkeit, Interesse, eine faire und konsequente Bezugsperson. Aber wenn wir bei materiellem Wohlstand bleiben wollen, die Aussichten und Perspektiven sind sehr bescheiden. Die Millennial waren doch die erste Generation, die nicht mehr Wohlstand erreichen wird, als ihre Eltern. Ein Einfamilienhaus, Familienleben mit einem Einkommen ist für die meisten nie wieder realisierbar. Man erfindet Smartphones und Social Media, setzt junge Menschen davor und schimpft dann, dass alle nur noch Bildschirm Zombies sind. Und ich sehe und sah genug Eltern, die ihren Kleinkindern das Smartphone vorhalten, damit sie Ruhe geben. Und dann Oh Schreck sind alle Mediensüchtig. Die Schulen erfüllen ihren Bildungsauftrag nicht besonders gut. Ich habe selber Lehrer und Exlehrer im Freundeskreis und weiß, was da die Zustände sind. Ich habe ja gesagt, dass sie im Grunde selber nichts mehr ausrichten können, weil das ganze Schulsystem versagt. Es gefällt dir nicht, dass man den "Alten" die Schuld gibt? Was glaubst du denn wie sich junge Menschen fühlen, die permanent nutzlos, dumm, faul, inkompetent usw bezeichnet werden. Nur mal so, die bekommen das sehr wohl mit.
Sorry,aber Kinder bekommen doch heute alles hinten und vorne reingeschoben!
Da sitzen die 4 Jährigen mit Handy oder Tablet im Auto,noch ne Runde spielen und dann ab in
den Kindergarten !
Würd ich normal nicht behaupten,aber er ist bei mir nebenan!
Natürlich brauchen sie das nicht,aber sie bekommen es,
Unter den Eltern gibt es doch regelrecht einen Wettbewerb,wer hatte die tollste Geburtstagsparty!
War Fritzchen im Kino mit der ganzen Bande,muss Hänschen mindestens in nen Vergnügungspark !
So läuft das heute,und es tut mir leid das sagen zu müssen,die Kinder fordern das auch ab einem gewissen Alter ein !
Sie kennen es nicht anders!
Sowas heißt dann Befürfniss orientierte Erziehung !