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Andrea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 14492
heute 14:45

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Johanna
9. Jan. 14:55
Man kann sie auch deaktivieren !😉
Ja, ich hätte gerne eine Zwischenlösung, Autokorrektur ja, ABER sobald ich weiter tippe keine Änderung an vorherigen Wörtern mehr…
Denn wenn sie funktioniert, ist die echt gut und hilfreich 😉
 
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Jess
9. Jan. 15:48
Waren gerade Gassi. Holly hat Bauchweh (wegen der bald zur operienden Zyste: ist in Behandlung mit Schmerzmittel bis nach der Läufigkeit) und ich will einfach nur ne kurze Pipirunde machen. Kommt der fette Dorfhund angeprescht und lässt sich partout nicht vertreiben. Musste beim ersten Gang heute morgen mit nem Ast rumwedeln und eben mit der Schleppleine nach hauen. Es kann doch nicht sein das ich dauernd diesen Hund abwehren muss. Ätzend. Soll ich jetzt demnächst pfefferspray einpacken oder was?!
Der fette Dorfhund 😆 😆 😆 ja andere Hunde während der Läufigkeit sind echt manchmal ein Graus. Vor allem wenn die Besitzer meinen, dass das gaaaaar kein Problem ist und diese Aufdringlichkeit ja nicht gefährlich ist....
 
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Sylvia
9. Jan. 15:59
Nimm lieber eine zweite alte Leine oder einen Strick, wenn möglich den anderen Hund einfangen und am nächsten Zaun oder so anbinden.
Oder als Fundhund ins Tierheim bringen. Kostet den Besitzern bei Abholung einiges an Geld. So lernen sie es.
 
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Mel und
9. Jan. 15:59
Nimm lieber eine zweite alte Leine oder einen Strick, wenn möglich den anderen Hund einfangen und am nächsten Zaun oder so anbinden.
Ich finde es nicht in Ordnung, einen fremden Hund einfach irgendwo anzubinden – erst recht nicht im Winter.
Eine zweite Leine dabeizuhaben, um die Situation kurzfristig zu sichern, kann ich nachvollziehen. Aber dann sollte der Hund auch wirklich dorthin gebracht werden, wo er hingehört (z. B. zum Halter oder nach Hause), statt ihn irgendwo zurückzulassen.

Macht doch auch praktisch keinen Sinn. Will man jedes Mal eine zusätzliche Leine „opfern“, nur weil andere ihre Hunde nicht sichern? Das kann ja wohl nicht die Lösung sein.

Ich würde den Hund sichern, nach Hause zurückbringen und dann das Gespräch mit den Haltern suchen. Alles andere löst das Problem ja sowieso nicht dauerhaft.
 
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Mel und
9. Jan. 16:07
Oder als Fundhund ins Tierheim bringen. Kostet den Besitzern bei Abholung einiges an Geld. So lernen sie es.
Die Tierheime haben ohnehin schon mehr als genug zu tun. Sie zusätzlich als „Erziehungsinstanz“ für uneinsichtige Halter zu nutzen, halte ich für den falschen Weg.
 
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Sylvia
9. Jan. 17:38
Die Tierheime haben ohnehin schon mehr als genug zu tun. Sie zusätzlich als „Erziehungsinstanz“ für uneinsichtige Halter zu nutzen, halte ich für den falschen Weg.
Ein älteres Ehepaar aus der Nachbarschaft haben das mal gemacht. Ein Berner Sennenrüde saß im Garten und die kamen mit ihrer läufigen Pudelhündin nicht aus der Haustür. Der Rüde war wohl vom Bauernhof aus dem Nachbarort und die Besitzer uneinsichtig. Nachdem sie ihren Hund aus dem Tierheim abholen konnten und wohl um die 270€ zahlen mussten, haben sie besser aufgepasst. Ich glaube, daß war kein schlechter Zusatz-Verdienst für einen 3-stündigen Aufenthalt dort.
 
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Johanna
9. Jan. 20:10
Die Tierheime haben ohnehin schon mehr als genug zu tun. Sie zusätzlich als „Erziehungsinstanz“ für uneinsichtige Halter zu nutzen, halte ich für den falschen Weg.
Da man den Hund ja zuordnen kann, bleibt der Hund nicht lange da und die Kosten werden den Haltern voll berechnet. Genau dafür (Fundtier) ist ein Tierheim auch da. Nur weil ich zufällig weiß wo das Tier hingehört, ist es nicht zwingend meine Verantwortung das Tier dorthin zu bringen.
(Natürlich würde ich das ohne böse Vorgeschichte, oder wenn es nicht ständig passiert auch machen, aber wenn er ständig abhaut, müssen die Halter evtl. zum lernen gebracht werden…)
 
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P.
9. Jan. 22:54
Oder als Fundhund ins Tierheim bringen. Kostet den Besitzern bei Abholung einiges an Geld. So lernen sie es.
Oder auch nicht.. 😅
 
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Mel und
9. Jan. 23:19
Da man den Hund ja zuordnen kann, bleibt der Hund nicht lange da und die Kosten werden den Haltern voll berechnet. Genau dafür (Fundtier) ist ein Tierheim auch da. Nur weil ich zufällig weiß wo das Tier hingehört, ist es nicht zwingend meine Verantwortung das Tier dorthin zu bringen. (Natürlich würde ich das ohne böse Vorgeschichte, oder wenn es nicht ständig passiert auch machen, aber wenn er ständig abhaut, müssen die Halter evtl. zum lernen gebracht werden…)
Wenn man weiß, wo der Hund hingehört, ist es streng genommen kein "Fundtier"mehr. Ein Fundtier ist ein Tier mit unbekanntem Halter.
Tierheime sind keine Straf- oder Erziehungsinstanz für Halter, sondern Schutzorte für Tiere.

Der eigentliche Leidtragende ist doch der Hund, der offenbar regelmäßig sich selbst überlassen wird. Er kann nichts für das Verhalten seiner Halter – und sollte dafür auch nicht büßen müssen.
 
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Katrin
9. Jan. 23:37
So blöd es auch ist wenn andere Hunde angelaufen kommen -ganz besonders wenn der eigene krank, läufig oder was auch immer ist- mir kämen solche Ideen wie hier genennt nie in den Sinn bei einem Hund der keine Beschädigungsabsicht hat. Der Hund handelt so weil der Mensch/Halter in dem Moment versagt hat. Das kann man doch nicht am Hund auslassen und den dann im TH abliefern🤯. Dann sammelt man den ein bis der Halter da ist oder liefert ihn ab wenn er bekannt sein sollte und klärt das dann höflich und respektvoll miteinander. Wenn wir von unseren Hunden Entspannung und Impulskontrolle erwarten sollte wir ihnen das auch vorleben. Auch unter Hundehaltern fände ich mehr miteinander anstelle gegeneinander echt gut. Jeden von uns kann der Hund mal abdüsen und zu einem anderen laufen. Shit happens, sind halt Tiere. Davon geht die Welt nicht unter. Und ja mich nervt das echt.