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Andrea
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heute 14:11

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Katrin
29. Okt. 23:34
Du redest drum rum. Den Leuten wird die bewusste Entscheidung abgesprochen und in Frage gestellt, einen Hund aus dem Ausland zu nehmen. Egal ob Pflegestelle, Tierheim, Direktadoption. Mit der Begründung, dass wir genug Hunde in Deutschland haben. Genauso wie dir deine bewusste Entscheidung abgesprochen wird, dass du einen Hund vom Züchter möchtest, obwohl es ja viele Hunde im Tierheim gibt. Das ist überhaupt nix anderes. Man respektiert die Entscheidung nicht. Und im Übrigen respektieren auch wir die Entscheidung anderer nicht, wenn sie einen Hund vom Vermehrer oder eine Qualzucht kaufen, weil WIR das als falsch empfinden. Kann man auch mal so in den Raum stellen...
Ich würde bei letzteren Respekt durch Verständnis ersetzen. Der fehlt mir tatsächlich für jeden vom Züchter gekauften Qualzuchtwelpen.
 
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Michi
29. Okt. 23:36
Gibt es ein Bashing gegen Züchter, dann beziehe ich Stellung für die Züchter.
Beim Bashing gegen ATS beziehe ich für den ATS Stellung.
Das geht auch ohne direkt gegen den Anderen zu sein.
Man kann einfach Beides befürworten.
Lese ich hier aber leider sehr selten.
Entweder/ oder....sehr schade, weil Beides sehr wichtig ist.
 
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Katrin
30. Okt. 00:07
Gibt es ein Bashing gegen Züchter, dann beziehe ich Stellung für die Züchter. Beim Bashing gegen ATS beziehe ich für den ATS Stellung. Das geht auch ohne direkt gegen den Anderen zu sein. Man kann einfach Beides befürworten. Lese ich hier aber leider sehr selten. Entweder/ oder....sehr schade, weil Beides sehr wichtig ist.
Und wenn es um dich persönlich geht? Deine Entscheidung pro Zuchthund? Auch das kam hier ja durchaus schon öfter zur Sprache gerade weil du im ATS tätig bist.

Denn es geht mir hier gerade nicht um Bashing gegen Zucht oder TS an sich. Sondern um das persönliche abwerten. Da wird nicht nur die Entscheidung pro Zucht kritisiert sondern der ganze Mensch in eine Schublade gestopft. Und ja, das nervt. Wenn sich solche Leute an einem abarbeiten um sich selber als besseren Menschen darzustellen. Denn zumindest für mich rücken solche Leute den TS eher in ein schlechtes Licht. Die Zucht in ein noch viel schlechteres Licht in diesen Moment.

Für mich gehören gute Zucht und guter Tierschutz zusammen. Beide haben das gleiche Ziel (Hund und Halter zusammenzubringen). Beide gehen dabei sehr sorgfältig vor damit es auch miteinander passt. Waren früher die TS Hundehalter noch Ausnahmen werden sie inzwischen immer mehr zur Regel. Ich treffe inzwischen mehr TS Hunde hier bei uns an. Für mich auch kein Ding, Suki unterscheidet nicht zwischen TS oder Zuchthund. Sie unterscheidet in interessant oder zieh leine. Mich interessiert nur ob verträglich oder nicht.

Trotzdem, viele Erstkontakte zwischen mir und einem TS Hundehalter enden schlicht in einer abwertenden Haltung wenn man mit der Frage nach der Herkunft Deutschland und auf weitere Nachfrage Zucht sagt.

Und das nervt mich einfach.
 
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Michi
30. Okt. 01:23
Und wenn es um dich persönlich geht? Deine Entscheidung pro Zuchthund? Auch das kam hier ja durchaus schon öfter zur Sprache gerade weil du im ATS tätig bist. Denn es geht mir hier gerade nicht um Bashing gegen Zucht oder TS an sich. Sondern um das persönliche abwerten. Da wird nicht nur die Entscheidung pro Zucht kritisiert sondern der ganze Mensch in eine Schublade gestopft. Und ja, das nervt. Wenn sich solche Leute an einem abarbeiten um sich selber als besseren Menschen darzustellen. Denn zumindest für mich rücken solche Leute den TS eher in ein schlechtes Licht. Die Zucht in ein noch viel schlechteres Licht in diesen Moment. Für mich gehören gute Zucht und guter Tierschutz zusammen. Beide haben das gleiche Ziel (Hund und Halter zusammenzubringen). Beide gehen dabei sehr sorgfältig vor damit es auch miteinander passt. Waren früher die TS Hundehalter noch Ausnahmen werden sie inzwischen immer mehr zur Regel. Ich treffe inzwischen mehr TS Hunde hier bei uns an. Für mich auch kein Ding, Suki unterscheidet nicht zwischen TS oder Zuchthund. Sie unterscheidet in interessant oder zieh leine. Mich interessiert nur ob verträglich oder nicht. Trotzdem, viele Erstkontakte zwischen mir und einem TS Hundehalter enden schlicht in einer abwertenden Haltung wenn man mit der Frage nach der Herkunft Deutschland und auf weitere Nachfrage Zucht sagt. Und das nervt mich einfach.
Ich habe doch schon hier geschrieben, dass mir das noch nie passiert ist.
Meine Entscheidung für einen Zuchthund wurde noch nie in Frage gestellt und das OBWOHL ich im ATS tätig bin.
Lediglich wurde mal von Bekannten danach gefragt, warum ich nicht einen Hund aus unserem Tierheim genommen habe.
Das war dann aber reines Interesse und kein Vorwurf, für mich völlig ok.
Käme man mir mit einem Vorwurf, dann würde ich mich nicht rechtfertigen sondern die Diskussion beenden.
Was das Thema Qualzucht angeht, da bin ich ja hier bei Dogorama auch schon ein paar x angegangen worden.
Shar Pei = Qualzucht.
Da kann ich nur drüber lachen.
In der Realität übrigens noch nie, denn da wissen die Leute meistens garnicht welche Rasse es ist. Dann sind sie ganz verwundert, weil sie die sonst ( wenn überhaupt) mit ganz vielen Falten kennen.
Für die oberschlauen Kritiker hier steht s halt dran. Sonst wüssten die das auch nicht. Soll ich dann mit denen diskutieren? 😄
 
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Kerstin
30. Okt. 03:08
Ja gut aber seriöse Züchter machen auch keinen "Profit" ,
Ich denke schon, dass es auch seriöse Züchter gibt, die sich wenigstens ein kleines Zubrot verdienen. Spricht aus meiner Sicht auch nichts dagegen, denn sie haben ja auch viel Arbeit mit de Welpen.
 
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Kerstin
30. Okt. 03:18
Man nennt es Mischling. Mich stören aber andere Bezeichnungen wenig.
Das trifft es aber nicht ganz. Beim Tierschutzhund kommt ja oft zu den genetischen Eigenschaften noch dazu, dassnan nicht weiss, was der Hund bisher erlebt hat. Auch das kann ja das Verhalten stark beeinflussen.
 
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Kerstin
30. Okt. 03:27
Ich verstehe das, wenn jemand einen Hund vom Züchter haben möchte, ich habe ja selber einen. Ich verstehe aber auch, wenn jemand nicht sagen mag, dass er einen Hund vom Tierschutz " gekauft " hat, denn so ganz stimmt es nicht. Es werden die Unkosten in einer Schutzgebühr bezahlt, bzw wird sich dran beteiligt. Vom Tierschutz übernommen finde ich einen guten Ausdruck. Wobei ich auch nicht verstehe, wie man sich an dem Wort " adoptiert " stören kann...
Aus meiner Sicht hat eine Schutzgebühr auch die Funktion einer gewissen Bremse. Ein Halter, der einen dreistelligen Betrag für einen Hund zahlen muss, wird vor der Anschaffung eines Hundes vielleicht nochmal nachdenken. Ein geschenkten Hund wird eher zum Wegwerfartikel. Wenn es nicht klappt, holt man sich eben einen neuen.
 
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Sina
30. Okt. 04:29
Ja gut aber seriöse Züchter machen auch keinen "Profit" ,
Das glaubst du jetzt aber nicht ernsthaft?
Züchter machen natürlich Profit, ist aber auch überhaupt nicht verwerflich, solange dieser nicht über dem Tierwohl steht.
 
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Sina
30. Okt. 05:01
Ich habe doch schon hier geschrieben, dass mir das noch nie passiert ist. Meine Entscheidung für einen Zuchthund wurde noch nie in Frage gestellt und das OBWOHL ich im ATS tätig bin. Lediglich wurde mal von Bekannten danach gefragt, warum ich nicht einen Hund aus unserem Tierheim genommen habe. Das war dann aber reines Interesse und kein Vorwurf, für mich völlig ok. Käme man mir mit einem Vorwurf, dann würde ich mich nicht rechtfertigen sondern die Diskussion beenden. Was das Thema Qualzucht angeht, da bin ich ja hier bei Dogorama auch schon ein paar x angegangen worden. Shar Pei = Qualzucht. Da kann ich nur drüber lachen. In der Realität übrigens noch nie, denn da wissen die Leute meistens garnicht welche Rasse es ist. Dann sind sie ganz verwundert, weil sie die sonst ( wenn überhaupt) mit ganz vielen Falten kennen. Für die oberschlauen Kritiker hier steht s halt dran. Sonst wüssten die das auch nicht. Soll ich dann mit denen diskutieren? 😄
Ich glaube Katrin meint frühere Diskussionen hier im Forum. Daran erinnere ich mich schon auch, dass es manchen damals sehr aufgestoßen ist, dass du trotz TS einen Hund vom Züchter geholt hast und Erklärungen dafür wollten.

Klar, ist nicht das Leben draussen, zeigt aber schon, dass es auch Leute gibt, die so denken.

Generell würde ich Rassehundbesitzer nie fragen, woher er seinen Hund hat, da es ja einfach offensichtlich ist.
Wer das tut, will glaube ich wirklich einfach nur stänkern.

Vorurteile gibt es aber schon auch auf beiden Seiten, wie man hier wieder ganz gut sieht.
 
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Lola
30. Okt. 05:19
Mich nervt daß die Diskussion hier so ausartet, anstatt die unterschiedlichen Meinungen einfach so stehen zu lassen und zu akzeptieren....