Home / Forum / Spaß & Tratsch / Was hat euch heute genervt?

Verfasser-Bild
Andrea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 12423
heute 06:15

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sonja
29. Okt. 19:49
Passiert mir recht oft bei neuen Begegnungen. Interessant finde ich das mir noch nie jemand von sich aus erzählt hat von wo sein Rassehund her ist. Ich denke schon das gerade TS Halter irgendwie ein inneres Bedürfnis haben anderen die komplette Lebensgeschichte des Hundes zu erzählen und ja, sie fragen nach ob es ein TS Hund ist. Ich hab sogar mal aus Neuierde ja gesagt, da kam prompt Zuspruch und es wurde abfällig gegen Züchter und die Zucht an sich geredet. Das heißt nicht das alle so reden aber manche halt schon.
Jap , ich kenne die "Lebensgeschichte , Rettungsgeschichte" oder wie man es nennen will von fast allen TS /TH Hunden in der Umgebung ohne bei den Halter jemals genauer nachgefragt zu haben....🤗. Den Züchter von Rassehunden habe ich bisher nur durch direktes Nachfragen, (interessehalber), erfahren...
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sonja
29. Okt. 19:56
Also bei uns gibt es sehr wohl ein Grundwissen über den Charakter des Hundes. Viele Tierschützer können ihre Hunde sehr gut einschätzen, weil ( wie zB bei uns ) die Hunde zuvor längere Zeit unter Betreuung und Beobachtung sind. Gerade bei erwachsenen Hunden ist da schon zu erkennen, wo sie am besten einziehen sollten. Ich würde mal behaupten, dass auch sehr viele Besitzer von Rassehunden riesige Probleme haben. Nämlich einerseits, weil sich auch da die Welpen durchaus unterschiedlich entwickeln und auch die Leute sich und ihre Rasseauswahl falsch einschätzen.
Einfach so mal eine Frage: würdet ihr einen Erwachsenen extremen Angsthund, als einer der ein "Häufchen Elend" wird und unter sich macht wenn etwas "unbekanntes" sieht oder nur lauten Geräusche , hektischen Bewegungen, etc... in eine Hundeunerfahrene (Ersthund) Familie mit drei Kinder zwischen 2 und 10 vermitteln ?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Michi
29. Okt. 19:57
Einfach so mal eine Frage: würdet ihr einen Erwachsenen extremen Angsthund, als einer der ein "Häufchen Elend" wird und unter sich macht wenn etwas "unbekanntes" sieht oder nur lauten Geräusche , hektischen Bewegungen, etc... in eine Hundeunerfahrene (Ersthund) Familie mit drei Kinder zwischen 2 und 10 vermitteln ?
Wir vermitteln gar keine Angsthunde.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
R
29. Okt. 19:59
Ich bin genervt, bei dieser Elend langen Grundsatzdiskussion um wortklauberei und Differenzierungsverbote. Meine güte ich habe zwei tierschutzhunde, davor einen aus dem Tierheim. Ich kann jeden verstehen, der sagt, dass meine Hunde manchmal nicht ganz sauber sind... Aber das sehe ich auch bei allen, absolut allen anderen Hunden. Egal ob Rasse, oder sonst was. Das ist doch wieder Betrachtungsmist und egoperspektive sich hier streiten zu wollen, was wie richtig sein soll. Ein Zuchthund ist für mich das angestrebte ideal- weil ich niemals Hunde mit Negativgeschichten produzieren möchte um den Markt an Tierschutzhunden aufrecht zu erhalten. Simple Sache. Das es sie gibt ist ein Drama. Das wir zuviele aus dem Ausland holen ohne sie wirklich zu kennen, eigentlich auch- aber bitte in einem anderen Thread!
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Michi
29. Okt. 20:01
Also ich habe meine Hunde gekauft das heißt ich habe Geld dafür bezahlt und ich habe einen Kaufvertrag. Auch für einen Tierschutzhund bezahlt man Geld. Was die Wundertüte betrifft-man kann es auch anders bezeichnen- wenn man einen Hund erwirbt oder meinetwegen auch rettet (da muss man auch Geld bezahlen) oder adoptiert von dem ich nicht weiß welche Veranlagungen er hat, was drin steckt und oftmals noch nicht mal absehbar ist wie groß er wird und wie er sozialisiert ist. Man kann es auch als Überraschungspaket bezeichnen aber man weiß eben nicht was für ein Hund man bekommt. Bei einem Rassehund sind bestimmte Grundeigenschaften bekannt und ich weiß ob der Hund einen starken oder einen schwachen Jagdtrieb hat, ich weiß wie groß ungefähr wird, ich weiß ob es ein Hütehund, ein Jagdhund, ein Wachhund oder auch meinetwegen ein Schutzhund ist. Wenn ich bei einem seriösen Züchter kaufe dann weiß ich auch wie der Hund sozialisiert ist. Das kann bei der Anschaffung und Auswahl eines Hundes durchaus von Bedeutung sein. Jeder soll sich gerne den Hund aussuchen der zu ihm passt aber im wahren Leben und auch hier im Forum gibt es eben sehr viele Menschen die mit ihren"adoptierten" Hunden große Probleme haben, völlig überfordert sind und den Problemen oftmals nicht gewachsen sind. Das lustige ist dass mein Hunde in der Regel nicht als Rassehunde erkannt werden da nur noch wenige Leute diese wunderschöne alte Rasse deutscher spitz kennen und dann gibt es auch noch die geistigen Überflieger die der Meinung sind das ein spitz nur reinrassig ist wenn er weiß ist. Also bitte doch jedem selbst überlassen welchen Hund er sich aussucht.
Für einen Tierschutzhund bezahlt man Geld, aber eine Schutzgebühr. Das heißt, der Hund an sich kostet nichts, aber es ist quasi eine Beteiligung an den entstandenen Kosten wie Transport, Gesundheitsgeschichten, Ausreisepapiere, Kastration etc.
Diese Schutzgebühr deckt oftmals nicht mal die entandenen Kosten.
Deswegen verstehe ich es, wenn man nicht sagen mag, dass man den Hund " gekauft " hat.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sabine
29. Okt. 20:03
Wieso ? das ist Fakt, ein Hund von dem man nichts weis weder Rasse noch Vorgeschichte ist nunmal eine Wundertüte, kannst es auch Überraschungspspaket oder wie auch immer nennen....Es gibt zum vorherein nun mal keine Anhaltspunkte bezüglich Grundwesen, Grundeigenschaften , Grundneigungen etc... bei Rassehunden von seriösen Züchter ist das anders, Grundeigenschaften werden nunmal grossteils vererbt, (auch nebensächliches wie z.b. Hütehunde höchstwahrscheinlich mehr bellen als Pudel etc...)
Seltsamerweise empfinden scheinbar mehrere Personen den von dir gewählten Begriff als despektierlich. Bin ich froh, dass ich nicht da wohne, wo du und Kathrin wohnen oder Urlaub mache. Hier sind alle nett zueinander und kein Hund ist besser, als der andere, egal woher er stammt. Keiner ist eine Fußhupe und keiner eine Wundertüte.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
R
29. Okt. 20:03
Für einen Tierschutzhund bezahlt man Geld, aber eine Schutzgebühr. Das heißt, der Hund an sich kostet nichts, aber es ist quasi eine Beteiligung an den entstandenen Kosten wie Transport, Gesundheitsgeschichten, Ausreisepapiere, Kastration etc. Diese Schutzgebühr deckt oftmals nicht mal die entandenen Kosten. Deswegen verstehe ich es, wenn man nicht sagen mag, dass man den Hund " gekauft " hat.
Es fließt immer Geld, außer er ist geschenkt ... Absurde wortklauberei und Weihnachtsmannglaube
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sonja
29. Okt. 20:03
Wir vermitteln gar keine Angsthunde.
Genau das macht seriöse TS Organisationen aus...., aber leider gibt es viele andere. Der genannte Fall ist z.b. in meiner direkten Nachbarschaft , und leider auch kein Einzelfall.... Der Hund ist nun ungefähr 2 Jahre bei ihnen, Hund unglücklich, Menschen Unglücklich, und dennoch ihre Aussage ....Züchter-Hunde niemals, wie kann man blos ....🤗
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Steffi
29. Okt. 20:04
Für einen Tierschutzhund bezahlt man Geld, aber eine Schutzgebühr. Das heißt, der Hund an sich kostet nichts, aber es ist quasi eine Beteiligung an den entstandenen Kosten wie Transport, Gesundheitsgeschichten, Ausreisepapiere, Kastration etc. Diese Schutzgebühr deckt oftmals nicht mal die entandenen Kosten. Deswegen verstehe ich es, wenn man nicht sagen mag, dass man den Hund " gekauft " hat.
Michi, meinst Du, dass weniger Menschen einen Tierschutzhund aufnehmen würden, wenn die Schutzgebühr kostendeckend wäre?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Michi
29. Okt. 20:04
Es fließt immer Geld, außer er ist geschenkt ... Absurde wortklauberei und Weihnachtsmannglaube
Ich glaube, dass ich es doch ganz gut erklärt habe ?
Was ist daran Weihnachtsmannglaube ?