Genau das Urteil zeigt doch, dass es fristlose Kündigungen gibt. Die wenigsten werden dagegen klagen (vor Gericht weiß man eh nicht, wie es ausgeht).
Wenn der Vermieter droht, entweder ist der Hund morgen weg oder ich kündige werden wahrscheinlich viele den Hund weggeben.
So könnte es auch in diesem Fall gewesen sein.
Ja, geben wir es das so sicherlich.
Wenn ich meinen Hund aber als Familienmitglied und nicht als Möbelstück sehe, mache ich mir doch zumindest die Mühe mal einen Anwalt zu kontaktieren, um zu sehen ob die Kündigung überhaupt rechtens wäre.
Und den Hund am nächsten Tag auszusetzen und irgendwo anzubinden, ist ja nochmal eine ganz andere Nummer.
Ich behaupte mal, dann wollte man ihn sowieso los werden.