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Cornelia
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Anzahl der Antworten 90
heute 22:27

Tierheim oder nicht?

Immer wieder lese ich, dass Tiere im Tierheim abgegeben werden müssen, da die Halter die Tierarztkosten nicht stemmen bzw. die Futterkosten nicht mehr bezahlen können. Das kommt mir sehr unlogisch vor. Ist das Tier im Tierheim entstehen doch viel höhere Kosten wie wenn man das Tier bei seinem Halter ließe und die Kosten für z.B. den Tierarzt übernehmen würde. Was meinst Du?
 
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Cornelia
heute 14:33
Aussetzen hat immer etwas mit Charakter zu tun. Ein Tier, welches ausgesetzt wird, das hat auch vorher schon kein schönes Leben bei diesen skrupellosen Menschen geführt. Man muss halt auch mal selber aktiv werden, um eine Lösung oder ein neues Zuhause für sein Tier zu finden. Aber das ist Vielen schon zu umständlich. Sich auf Andere zu verlassen, das ist doch da sehr viel bequemer... Man hat bei Anschaffung Verantwortung übernommen, da muss man sich im Ernstfall mal etwas bemühen. Uns Tierschützern werden gute Endstellen auch nicht auf dem Silbertablett präsentiert. Aber sie sind durchaus zu finden !
....stimmt so nicht ganz! .... mir wurden mal 6 Kitten von einer herrenlosen Katze in den Wandschrank gelegt ...ein Kätzchen starb .... zwei habe ich vermittelt...war hinterher aber kreuzunglücklich darüber... ich denke, zu einer guten Vermittlung gehört auch Erfahrung....die restlichen 3 habe ich darauf hin behalten ...damit hatte ich dann 5 Katzen .....war nicht einfach für mich....
 
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Michi
heute 14:38
....stimmt so nicht ganz! .... mir wurden mal 6 Kitten von einer herrenlosen Katze in den Wandschrank gelegt ...ein Kätzchen starb .... zwei habe ich vermittelt...war hinterher aber kreuzunglücklich darüber... ich denke, zu einer guten Vermittlung gehört auch Erfahrung....die restlichen 3 habe ich darauf hin behalten ...damit hatte ich dann 5 Katzen .....war nicht einfach für mich....
Was stimmt denn da nicht ganz?
Natürlich ist Erfahrung von Vorteil, aber der Wille zählt halt auch.
Und den vermisse ich doch bei Einigen sehr.
Die sind einfach nur froh, wenn sie die Tiere los geworden sind.
Vermittlung wird sicherlich immer schwieriger, weil viele Leute ( gottseidank vorher ) überlegen, ob sie ein Tier oder ein weiteres Tier aufnehmen können.
 
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Carola
heute 14:45
....na, da bin ich mir nicht so sicher! ... ich hab mal vor Jahren versucht, mit 5 Euro am Tag auszukommen... am Anfang gings noch...da hatte ich ja noch Reserven ..Öl, etc. ... tolles Essen hatte ich nicht...aber dann warn die Reserven aufgebraucht....oh, weh! .....
Es ist nicht so dass man ein Luxusleben führen kann aber beim was Arbeitslosengeld zu niedrig ist kann man ergänzende Sozialhilfe beantragen, Mietzuschuss, Zuschuss für Heizung und so weiter und dann liegt man einfach auf dem Niveau eines Menschen der in einer ungelernten Tätigkeit arbeitet.
Zudem kann man auch zur Tafel gehen, und so man ein Tier hat auch dort versuchen Hilfe zu bekommen.
Ich war selber auch schon öfter mal arbeitslos und ich weiß sicher dass man da nicht verhungert.
 
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Cornelia
heute 14:51
Was stimmt denn da nicht ganz? Natürlich ist Erfahrung von Vorteil, aber der Wille zählt halt auch. Und den vermisse ich doch bei Einigen sehr. Die sind einfach nur froh, wenn sie die Tiere los geworden sind. Vermittlung wird sicherlich immer schwieriger, weil viele Leute ( gottseidank vorher ) überlegen, ob sie ein Tier oder ein weiteres Tier aufnehmen können.
Gut! Du arbeitest aber im Tierschutz und hast daher Erfahrungen, die mir/anderen fehlen!
Ich würde mir nicht nochmal eine Vermittlung zutrauen.
 
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Michi
heute 14:53
Gut! Du arbeitest aber im Tierschutz und hast daher Erfahrungen, die mir/anderen fehlen! Ich würde mir nicht nochmal eine Vermittlung zutrauen.
Ich habe damit aber auch mal irgendwann angefangen...
Wie gesagt, wenn man möchte, dann kann man sich erfahrene Vermittler mit ins Boot holen.
Bedeutet halt ein paar Umstände und viel Telefoniererei.
 
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Lisa-Eileen
heute 15:02
....na, da bin ich mir nicht so sicher! ... ich hab mal vor Jahren versucht, mit 5 Euro am Tag auszukommen... am Anfang gings noch...da hatte ich ja noch Reserven ..Öl, etc. ... tolles Essen hatte ich nicht...aber dann warn die Reserven aufgebraucht....oh, weh! .....
Ich komm auch nur klar weil ich auf Öffis und generell alles öffentliche (Kino usw) verzichte oder es halt garnicht erst mache.
Alles geht für Essen (koche meist für mehrere Tage nen großen Topf), Medis und Rocket drauf neben Miete und Strom.
Und was übrig bleibt aufs Sparkonto.
Weiß nicht was die Leute immer denken, als ob man mit Bürgergeld wie die Made im Speck leben würde.
Vorallem kann man sich nicht mal was zuverdienen weils Amt einem alles abzieht.
Allein die Unterstützung für mein Hilfsmittel ziehen die mir auch ab.
Schön den Leuten die eh schon kein Geld haben noch das Leben schwer machen.
Da müsste vieles reformiert werden, grad für behinderte die ja auch ohnehin mehr Kosten haben und wenig bis garnicht arbeiten können.
 
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Lisa-Eileen
heute 15:06
Es ist nicht so dass man ein Luxusleben führen kann aber beim was Arbeitslosengeld zu niedrig ist kann man ergänzende Sozialhilfe beantragen, Mietzuschuss, Zuschuss für Heizung und so weiter und dann liegt man einfach auf dem Niveau eines Menschen der in einer ungelernten Tätigkeit arbeitet. Zudem kann man auch zur Tafel gehen, und so man ein Tier hat auch dort versuchen Hilfe zu bekommen. Ich war selber auch schon öfter mal arbeitslos und ich weiß sicher dass man da nicht verhungert.
Hat halt nicht jeder ne Tafel um die Ecke.
Hatte hier auch schon geguckt, paar Orte weiter gibts welche.
Abgesehn davon das es unerreichbar ist wenn man kein Auto hat weil Öffis zu teuer sind sind dort auch die Plätze belegt.
 
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Carola
heute 15:08
Hat halt nicht jeder ne Tafel um die Ecke. Hatte hier auch schon geguckt, paar Orte weiter gibts welche. Abgesehn davon das es unerreichbar ist wenn man kein Auto hat weil Öffis zu teuer sind sind dort auch die Plätze belegt.
Ich sage nicht dass es ein Luxusleben ist aber es gibt viele Möglichkeiten und Hilfen und Tierhaltung ist und bleibt nun mal ein Privatvergnügen dass man sich leisten kann oder nicht. Es ist nicht einzusehen dass die arbeitende Bevölkerung als Steuerzahler dafür aufkommen sollte!
Du kannst mir auch glauben dass eine Verkäuferin oder ein Lagerarbeiter nur unerheblich mehr Geld hat und der auch noch dafür arbeiten muss! Auch die müssen sparen, können sich nicht unbedingt Urlaub oder ein Auto leisten und müssen jeden Cent dreimal umdrehen.
 
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Katrin
heute 16:18
Sorry, hab ich vielleicht missverständlich geschrieben... es ging halt darum, dass den Kindern die Tiere weggenommen wurden .....
Das ist für die kids echt mies aber genau deswegen liegt die finanzielle Verantwortung auch immer bei dem Eltern bzw dem Elternteil.
 
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Sabine
heute 16:23
Sorry, hab ich vielleicht missverständlich geschrieben... es ging halt darum, dass den Kindern die Tiere weggenommen wurden .....
Wer hat sie " weggenommen"?