Rionnag ist mein "erster eigener Hund (Alleinverantwortlich) " ( lebensumstände haben davor einfach nicht gepasst) ABER ich bin mit Hunden ( Familien & Diensthunde) aufgwachsen. Ich lernte mit Hilfe von zwei SH sozusagen das laufen ((packte "unsere" beiden SH ins Fell und ab gingen die Gehversuche😄🤪, natürlich waren Eltern immer dabei )). Mit 14 bekam ich dann "meinen eigenen SH😉" war ein aus dem aktiven Dienst ausgeschiedenr "Spühr-/Suchhund"🤗. Als ich dann von zuhause auszog war die zeit für "einen eigenen Hund" noch nicht da. Bis 2018 arbeitete/half ich oft in Tierheimen, "sittete" Hunde von Freunden/Bekannten/Verwandten.. diese Hunde machten auch öfter mal " Urlaub bei mir" etc....Ja "Früher" war, nicht nur auf dem Hundeplatz, vieles anders, einiges besser einiges schlechter.... Aber ich denke auch das "früher" viele HH mehr aus dem "Bauch heraus" entschieden : "Früher" gabs auch schon diverse Trainingsmethoden/Trainer, aber das "Wort/Methode" eines einzelnen sah man nicht so als "Gesetz" an wie heute ( Stichwort: "Promitrainer"). Zumindest in meinen Umfeld wars meist so; "Man schaute sich diverse Methoden an, mixte sich daraus seine eigene, auf den Hund zugeschnitten, und verquirllte das ganze mit einer grossen Portion Bauchgefühl"🤪😀... HH liesen den Hund auch oftmals mehr Hund sein , auch wenn es dann halt gelegentlich mal zu "drohgebärden oder etwas Fellverlust" bei Hundebegegnungen kam, die meisten HH liesen die Hunde mehr, also bis zu eunem gewissen grad, selbst regeln und schritten nicht gleich sofort ein , also blockten etc wenn ein Fremder Hund freundlich wenn auch übermütig auf den eigenen zurannte etc... Man las nicht "zwölfundrölfzig" Bücher über Hunde-kommumikation , sondern lernte durch beobachten . Ach wurde nicht jeder 💩-Haufen fotografiert/analysiert etc...🫣😊... Sicherlich wurden Hunde,auch "früher" von der Merheit der HH als Familienmitglieder angesehen aber eben auch als Tiere/Hunde, Hundekleidung (z.B.Mäntel, Schuhe etc) gabs (zumindest in eher ländlichen gegenden) nur für "alte/ältere , nicht gesunde Hunde, oder halt als "Arbeitsschutz" und nicht als "Mode-accessoires" .....etc... Ja heutzutage ist die Hundedichte, vielerorts höher, aber für mich kein Grund den Hund "überzubehüten" , der HH muss nach meiner Meinung nicht alles für sein Hund regeln/regeln wollen, Hunde (auch kleine) sind "nicht aus Zucker". So manch HH traut seinen Hund zuwenig zu, kleine Hunde werden von Halter oftmsls nicht ernst genommen, was dann öfter auch zu problemen im Alltag führt.....Andersrum es aber auch so das die Rücksichtslosigkeit scheinbar zunimmt, egal ob der Hund durch Getreidefelder/Heuwiesen rennen lässt, und/oder in Wildgebieten /Brut & Setzzeit frei läuft oder auch, owohl bekannt das der eigene Hund "nicht ohne" ist; nicht anleint, nicht mit dem anderen HH durch gesten/rufe kommuniziert.... etc..