Der VDH ist eine wichtige Organisation aber weder unfehlbar noch über jede Kritik erhaben! Natürlich könnte er auf die eingeschlossene Zuchtverbände einwirken um die Standards zu reformieren. Das tut er ja auch aber das ganze ist sehr schwerfällig.
Allerdings muss man sagen dass es tatsächlich in den meisten zuchtordnungen gewichtsvorgaben gibt und das bestimmte Hunde wegen ihrer Defekte ausgeschlossen werden.
Für meinen Geschmack ist die Orientierung das VDH an Optik statt an Gesundheit allerdings doch sehr groß und hier sollte nachgebessert werden denn die Optik steht nicht an erster Stelle sondern die Gesundheit!
Das ist richtig und wichtig dennoch kommen ja viele dieser deformierten Hunde aus Osteuropa und dort gibt es eben keine Vorgaben. Immer wieder kann man da drauf zurückkommen dass das Hauptproblem der Käufer ist und bleibt!
Nachfrage reguliert das angebot....aber solange die "Rasseszandarts" bei den QZ Rassen so sind wie sie sind oder anders gesagt "QZ Merkmale" ( laut TSG definition) Rassestandart sind ....wird sich an der Nachfrage dieser Hunde, egal aus welchen Quellen nichts ändern ...oder wie Prof.Dr. Achim Gruber in dem von mir verlinken Video erwähnt; "nahezu 100% ( 100%gibts nie daher auch z.b. oft 99,xy% geneint) aller Bulldoggen tragen diesen Gendefekt der für die deformierte Anatomie mit all ihren Gesundheitlichen Problemen verantwortlich ist in sich !! ....und dabei ist es völlig egal woher der Hund stammt, ob nun vom "seriösen Verbandzüchter" , Hinterhofzüchter, Vermehrer.... es ist dieser gendefekt der Bulldoggen so auassehen lässt wie sie eben aussehen.. und zu QZ-Rasse macht . Anders gesagt der Gendefekt ist der Grundstein dieser Rasse.....und das ist doch einfach nur "krank".... auch im wahrsten Sinne des Wortes