Ich meinte aber nicht Qualzucht sondern, dass du angemerkt hast, dass viele Hunderassen heutzutage optisch nichts mehr mit dem Wolf zu tun haben.
Die haben tatsächlich nichts mehr mit dem Wolf zu tun.
Es sind Hunde und die sind und waren schon immer vielfältig.
Alle altertümlichen Rassen sind näher am Wolf, als die allermeisten Rassen, bei denen man es optisch eher vermuten würde.
Es ist aber nicht so das so sich Hunde, von "Natur aus" also nicht vom Menschen gesteuert so vielfältig entwickelt hätten, auch nicht in 30000 Jahren... Diese Vielfalt bei Hunden ist zu 9xy% "Menschen gemacht", eben halt durch Zucht/Selektion. Und sowas findet man kaum bei einer anderen Tierart. Also die Aussage das Hunde schon waren schon immer vielfältig waren ist nicht ganz korrekt. Sie haben alle den selben "Urahn" und die kurze Zeit indem sie diese Vielfalt entwickelten ist die "Schuld" vom Menschen. Rinder wurden auch seit ungefähr 10000 domestiziert dennoch unterscheiden sie sich, von ihrem Uhran dem ( wahrscheinlich) Auerochsen, Grundanatomie her, nicht sehr wie z.b. ein Dackel, Brachy von einem Wolfhund , (oder wenn man bei Rassen ohne Qualzucht Merkmale bleiben will, Wolfhund und Foxterrier.)..ein Auch Pferde wurden wohl vor ca 6000 Jahren domestiziert, vielleicht auch schon früher, aber in diesen Tausenden Jahren hat sich bei ihnen bezüglich "Grund Anatomie" nicht wirklich viel verändert...ausser halt grösse aber die Grundanatomie (Umriss blieb nahezu gleich...