Home / Forum / Gesundheit / Spondylose - Stenose - Ahnungslose

Verfasser-Bild
Maria
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 25
zuletzt 28. Sept.

Spondylose - Stenose - Ahnungslose

Hallo ihr Lieben,

ich würde gerne mal eure Meinung zur Situation hören.

Biscotti ist jetzt seit einem knappen Jahr bei mir. Von Anfang an ist er in Behandlung. Lange war ich der Meinung, er hätte Spondylose. Er bekommt deswegen die Librela-Spritze. zusätzlich Metacam (Schmerzmittel) und einmal im Monat Chiro. Jetzt haben wir noch mit Waermeanwendungen angefangen.

Wegen unseres Umzugs mussten wir den Tierarzt wechseln. Der erste Tierarzt konnte auf dem Röntgenbild keine Spondylose erkennen. Auf meine Nachfrage bei der ehemaligen Tierärztin hieß es, Spondylose sei nie diagnostiziert worden, sondern eine Stenose.

Weil der neue Tierarzt noch einmal Röntgen möchte und Biscotti dafür in Narkose legen muss, habe ich noch eine zweite Meinung eingeholt.

Tierarzt Nummer 2 konnte auf dem Röntgenbild ebenfalls keine Spondylose, aber auch keine Stenose erkennen. Und er hat mir sehr pragmatisch gesagt, dass ich im Grunde schon alles mögliche mache, wenn es kein chirurgischer Eingriff werden soll. Und Röntgen ist nur dann sinnvoll, wenn ich anschließend bereit bin, Biscotti operieren zu lassen. Andernfalls ist eine passende Schmerztherapie das einzige Mittel der Wahl.

Das ist gerade der Stand und ich bin etwas ratlos. Eine OP sehe ich skeptisch, vor allem, wenn ich an Elisas Patella-OP denke.

Würd mich freuen, wenn ihr eure Gedanken dazu teilt.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Simone
24. Sept. 09:04
Hallo, weil nicht klar ist, was es genau ist, habe ich mich gegen einen erneuten Roentgentermin entschieden und werde schauen, wo wir ein CT machen lassen können und welche Konsequenzen sich daraus ergeben können. Ich habe mir die Diagnose “Stenose” nochmal genauer angeschaut. Anscheinend ist es wie eine Spinalkanalverengung beim Menschen. Dieses Problem hatten wir im Familienkreis. Nach einer OP ist da nicht viel passiert. Es sind Schmerzen und Taubheitsgefuehle geblieben. Das sagt natürlich nichts über Biscotti aus, behalte ich aber im Hinterkopf. Physio machen wir momentan nicht. Ich hatte das mit den Mädels gemacht, aber es schien, als würde es zumindest meiner Omi ohne besser gehen als vorher. Momentan bekommt er das Metacam täglich, auch wenn es nicht für de dauerhaften Gebrauch geeignet ist. Die Librela ist einfach zu wenig. Die Chiro, die wir seit Beginn an machen (also seit ca eine Jahr) zeigt durchaus Erfolge. Als Biscotti ankam, war er im hinteren Bereich knueppelhart. Mittlerweile ist er viel weicher geworden. @ Simone: Was ist denn eine epidurals Injektion? Biscotti ist geschätzt fast 9 Jahre alt, ein eher kleiner Mischling (ca35cm). Ich denke, er ist kagdlich geführt (oder vielleicht eher missbraucht) worden. Wir hatte anfangs eine konventionelle Methode probiert, bei der Biscotti vier Spritzen im Rücken erdulden musste. Der Unterschied zu Librela war null.
Das sind spritzen in den Rücken Cortison mit Schmerzmittel aber die werden unter sedierung gemacht und bevor kein ct gemacht wurde kann man die auch nicht präzise setzen .Es gibt Schmerzmittel die man zu librela geben kann metacam ist nichts zb previcox, gabapepentin oder prega tab. Der Hund gehört von einem Spezialisten Orthopäde vernünftig untersucht und dann kann man drüber reden was kann für Therapie stattfinden und ist sinnvoll du nimmst deinem Hund Lebenszeit mit der falschen Behandlung die da stattfindet. Mit dem metacam schädigst du Organe das ist nicht zum dauer gebrauch
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Maria
24. Sept. 09:20
Das sind spritzen in den Rücken Cortison mit Schmerzmittel aber die werden unter sedierung gemacht und bevor kein ct gemacht wurde kann man die auch nicht präzise setzen .Es gibt Schmerzmittel die man zu librela geben kann metacam ist nichts zb previcox, gabapepentin oder prega tab. Der Hund gehört von einem Spezialisten Orthopäde vernünftig untersucht und dann kann man drüber reden was kann für Therapie stattfinden und ist sinnvoll du nimmst deinem Hund Lebenszeit mit der falschen Behandlung die da stattfindet. Mit dem metacam schädigst du Organe das ist nicht zum dauer gebrauch
Wie gesagt, Biscotti ist seit Beginn an in Behandlung. Die Tierärztin habe ich als kompetent empfunden und habe ihr vertraut. Und Besserunge haben sich ja durchaus eingestellt.

Nach Alternativen zu Metacam habe ich alle Tierärzte gefragt. Keiner konnte oder wollte mir eine “mildere” Alternative nennen. Der dauerhafte Einsatz dauert jetzt ungefähr eine Woche.

Und die Abklaerung läuft ja, wie man sieht, ich muss aber erstmal schauen, wo ich ein CT machen lassen kann. Die Gegend ist jetzt nicht gerade gut aufgestellt, was die veterinärmedizinische Versorgung angeht.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Simone
24. Sept. 09:21
Wie gesagt, Biscotti ist seit Beginn an in Behandlung. Die Tierärztin habe ich als kompetent empfunden und habe ihr vertraut. Und Besserunge haben sich ja durchaus eingestellt. Nach Alternativen zu Metacam habe ich alle Tierärzte gefragt. Keiner konnte oder wollte mir eine “mildere” Alternative nennen. Der dauerhafte Einsatz dauert jetzt ungefähr eine Woche. Und die Abklaerung läuft ja, wie man sieht, ich muss aber erstmal schauen, wo ich ein CT machen lassen kann. Die Gegend ist jetzt nicht gerade gut aufgestellt, was die veterinärmedizinische Versorgung angeht.
Wahrscheinlich nur im tierkliniken ist hier bei uns auch so
 
Beitrag-Verfasser-Bild
amma
24. Sept. 12:17
Wie gesagt, Biscotti ist seit Beginn an in Behandlung. Die Tierärztin habe ich als kompetent empfunden und habe ihr vertraut. Und Besserunge haben sich ja durchaus eingestellt. Nach Alternativen zu Metacam habe ich alle Tierärzte gefragt. Keiner konnte oder wollte mir eine “mildere” Alternative nennen. Der dauerhafte Einsatz dauert jetzt ungefähr eine Woche. Und die Abklaerung läuft ja, wie man sieht, ich muss aber erstmal schauen, wo ich ein CT machen lassen kann. Die Gegend ist jetzt nicht gerade gut aufgestellt, was die veterinärmedizinische Versorgung angeht.
Eine mildere Alternative würde ich Gabapentin und co auch nicht nennen, aber man kann es als Dauermedikation einsetzen. Ähnlich wird das in der Humanmedizin gemacht: Ibuprofen ist ein kurzfristig einsetzbares gutes Schmerzmittel, chronische Schmerzpatienten (zB Rheumakranke) bekommen Gabapentin oder ähnliches
 
Beitrag-Verfasser-Bild
R
24. Sept. 16:36
Ich stehe bei meiner Großen oft sehr ähnlich da und habe nach vielen Meinungen und Untersuchungen im Prinzip die Bestätigung zu dem was ich anfangs gefragt habe, aber mehr auch nicht. Gut bei uns nennt man es multiple gelenkproblematik mit einigen Dingen. Hier wird ähnlich wie bei dir, nach Schmerztherapie gesucht(die ich auch optimieren wollen würde) und viele weitere Diagnostiken ergeben vlt für mich Sinn - einfach zu wissen was wo wie welchen Status hat, aber führen zu keiner anderen Behandlungsmethodik. OP fällt für meine eh weg. Und ein sehr netter Tierarzt hat mir auch nahegelegt wirklich zu schauen, ob der Hund sich bessert schlechtert aber auch damit zu leben, dass es Phasen sind, die beim älter werden sich nicht bessern. Also quasi abfinden um nicht zuviel Medikation Zeit und Geld in eine gewissheit zu legen, die sich nicht lohnt für den Hund. Eher blutbilder checken um dort den Einschlag der Medikamente zu sehen und zu schauen, was kann man optimieren fürs Gesamtwohlbefinden. Quasi Nebenwirkungen durch bspw Leberbelastung im Auge zu behalten, statt an den eh schon voll unterstützten Gelenken weiter zu doktorn. Wenn ich aus der Praxis komme, hasse ich es...es fühlt sich an als hätte ich keine Kontrolle. Hätte ich aber eh nicht... Und die Momentaufnahme wird mir im Alltag auch keine Phase benennen. Da müssen wir wohl oder übel mit Gefühl und Kommunikation schauen, was funktioniert und weiter versuchen, mit so wenig wie möglich aber soviel wie nötig zu Medikamentieren.

Parallelen sehe ich jetzt, dass die Diagnostik nichts Greifbares gibt. Wenn ich richtig verstanden habe, die Medikation eigentlich nicht passend erscheint?! Und eine OP eigentlich auch nicht gewünscht wäre, bzw keinen Zweck ergibt. In dem Fall vlt noch andere Physios aufsuchen. Eine ist da anders als die Andere? Und mit den Medikamenten sind sich die Ärzte scheinbar ziemlich einig. Da würde ich dann auch vertrauen müssen. Im Endeffekt geht es ja um den Alltag mit biscotti. Hat er vlt gerade eine schlechte Phase ? Vlt hilft ihm da auch mehr Ruhe.. vor allem das du es mit Ruhe nimmst. Ich bin da auch sehr unruhig, wenn meine Große schlecht drauf ist...kontrolliere und zerdenke den Tag, statt einfach mit ihr runterzufahren. Wenn er schmerzen hat, verstehe ich es voll- man will sich absichern.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Annett
25. Sept. 15:04
Und dann behandelt man eine Stenose mit Librela??? Librela ist zur Behandlung von Arthrose gedacht und meine Tierärztin meinte, bei Spondylose hilft es auch öfter. 🤔 Und dann macht mich gerade stutzig, wieso dein Hund Librela und Metacam bekommt. Wenn Librela wirkt, braucht man eigentlich kein Metacam mehr. Es gibt allerdings auch Hunde, bei denen Librela nicht wirkt. Dann macht es aber wenig Sinn, dass weiter zu spritzen. Bei so einigen Hunden wirkt es erst einmal und dann nach einer Weile leider nicht mehr. So war es bei Mailo auch. Wir haben dann die Dosis noch einmal erhöht und da ging’s es noch einmal etwas besser, denn andere Schmerzmittel durfte er wegen der Niere nicht bekommen.
Ein Hund muss übrigens auch nicht zwingend in Narkose gelegt werden, um ihn zu röntgen. Ich war sogar mehrfach dabei und habe Mailo gehalten, damit er ruhig ist. Wir hatten noch nie eine Narkose beim Röntgen. Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, wieso dann unbedingt eine OP folgen muss. Dazu müsste es erst einmal eine ordentliche Diagnose geben um überhaupt zu sehen, ob eine OP da überhaupt sinnvoll ist. Wenn ich als Halter nur das Röntgen wünsche, dann wird auch nur das gemacht. Ich bezahle ja schließlich auch. Ich glaube, ich würde hier dringend den Tierarzt noch einmal wechseln. Wie kann er dir solche Ansagen machen, wenn er noch nicht mal einen Plan hat, was dein Hund überhaupt hat. 🙈🙈🙈 Was will er da operieren….🤔 Spondylose z.B. ist glaube ich durch eine OP sowieso nicht heilbar.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Annett
25. Sept. 15:06
Ich verstehe nicht, was denn dann eigentlich operiert werden soll. Die Spondylose? Dass man da operiert, wäre mir neu. Mit Stenose kenne ich mich nicht aus. Aber der Tierarzt, der nach dem Röntgen operieren will, ist doch auch derjenige, der gar nichts feststellen konnte? Wieso glaubt er denn dann, dass er nach einem neuen Röntgenbild, dann doch etwas sieht, was operiert werden sollte? Oder habe ich es falsch verstanden?
Genau das habe ich mich auch gefragt.🤷‍♀️
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Maria
25. Sept. 17:12
Und dann behandelt man eine Stenose mit Librela??? Librela ist zur Behandlung von Arthrose gedacht und meine Tierärztin meinte, bei Spondylose hilft es auch öfter. 🤔 Und dann macht mich gerade stutzig, wieso dein Hund Librela und Metacam bekommt. Wenn Librela wirkt, braucht man eigentlich kein Metacam mehr. Es gibt allerdings auch Hunde, bei denen Librela nicht wirkt. Dann macht es aber wenig Sinn, dass weiter zu spritzen. Bei so einigen Hunden wirkt es erst einmal und dann nach einer Weile leider nicht mehr. So war es bei Mailo auch. Wir haben dann die Dosis noch einmal erhöht und da ging’s es noch einmal etwas besser, denn andere Schmerzmittel durfte er wegen der Niere nicht bekommen. Ein Hund muss übrigens auch nicht zwingend in Narkose gelegt werden, um ihn zu röntgen. Ich war sogar mehrfach dabei und habe Mailo gehalten, damit er ruhig ist. Wir hatten noch nie eine Narkose beim Röntgen. Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, wieso dann unbedingt eine OP folgen muss. Dazu müsste es erst einmal eine ordentliche Diagnose geben um überhaupt zu sehen, ob eine OP da überhaupt sinnvoll ist. Wenn ich als Halter nur das Röntgen wünsche, dann wird auch nur das gemacht. Ich bezahle ja schließlich auch. Ich glaube, ich würde hier dringend den Tierarzt noch einmal wechseln. Wie kann er dir solche Ansagen machen, wenn er noch nicht mal einen Plan hat, was dein Hund überhaupt hat. 🙈🙈🙈 Was will er da operieren….🤔 Spondylose z.B. ist glaube ich durch eine OP sowieso nicht heilbar.
Hallo Annett, ich bin ja noch auf der Suche nach einem geeigneten Tierarzt. Hier in der Umgebung war es der dritte.

Von Arthrose ist die ehemalige Tierärztin auch ausgegangen. Also meiner Meinung nach lautete die Diagnose Arthrose und Spondylose. Sie hat das jetzt im Nachhinein revidiert und die Stenose ins Gespräch gebracht. Ob Stenose tatsächlich im Gespräch war, kann ich einfach nicht mehr sagen.

Entsprechend hat Biscotti Librela bekommen. Eine Besserung zu erkennen, fiel mir schwer, weil ich ihn ja nur so kennengelernt habe, aber ich hatte den Eindruck, dass eine Besserung zu sehen war. Ich weiß aber eben nicht, wie er ohne die Probleme war. Wir haben alternativ eine andere Methode ausprobiert, die aber sehr unangenehm für ihn war und keinen Unterschied zur Librela gezeigt hatte.

Ich selbst hatte schon das Gefühl, dass es mit der Librela allein besser war, aber wie gesagt, ich kannte ihn kaum.

Das Metacam war nur für Extremsituationen gedacht. Nach einem Spaziergang ist mir den Hinterlaeufen mal komplett weggeklappt. Das war so eine Situation. (Und nein, wir sind seitdem nicht mehr so lange unterwegs.

Jetzt wo wir umgezogen sind, steht halt alles in Frage. Bezüglich einer möglichen O.P.:
R. l.. hat das nochmal schön zusammengefasst, finde ich.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Yvonne
25. Sept. 17:54
Hallo Maria!
Erstens möchte ich dir sagen, dass es mir sehr leid für deinen kleinen Biscotti tut. Schmerzen, welcher Art auch immer, wünscht man niemanden und kann auch heutzutage sehr gut gegen gewirkt werden. Ich hatte selbst einen Boxer mit hochgradiger Spondylose in der gesamten Lendenwirbelsäule. Er hatte Schmerzen solange sich die Verknöcherungen aufbauten. Danach, mein Hund war damals erst sage und schreibe zwei Jahre jung, war die LWS komplett steif, aber mein Boxer war dann viele Jahre schmerzfrei. Er konnte auch wieder alles machen, war nur in bestimmten Bewegungen leicht eingeschränkt. Im Jahr 1997 war leider die Tiermedizin noch nicht ganz so weit wie heute und kaum ein Tierarzt hatte Erfahrung und Orthopäden für Tiere musste man damals auch vergeblich suchen. Das ist Fluch und Segen zugleich, denn man kann heutzutage auch jedes Tier zu Tode untersuchen.
Aber eine klare Diagnostik würde ich in deinem Fall auch sehr empfehlen. Dazu werdet ihr um ein CT und/oder ein MRT nicht herum kommen. Was aber nicht heißt, dass ihr dann auch gleich operieren müsst, wäre aber nicht verkehrt, wenn der Hund ohnehin schon in Narkose liegt. Aber ein guter Tierarzt bespricht jeden Schritt vorab mit euch und drängt auch zu keiner Entscheidung.
Wichtig ist, man weiß einmal ganz sicher woher die Schmerzen kommen. Dann kann man auch gezielt therapieren.
Mein Boxer wurde damals leider nur 8 1/2 Jahre alt. Das muss mit den modernen Möglichkeiten in der jetzigen Zeit nicht mehr so sein.
Ich hoffe, deinem kleinen Biscotti kann geholfen werden!
Alles Gute von uns!!!
 
Beitrag-Verfasser
Tina
25. Sept. 17:58
Hallo Annett, ich bin ja noch auf der Suche nach einem geeigneten Tierarzt. Hier in der Umgebung war es der dritte. Von Arthrose ist die ehemalige Tierärztin auch ausgegangen. Also meiner Meinung nach lautete die Diagnose Arthrose und Spondylose. Sie hat das jetzt im Nachhinein revidiert und die Stenose ins Gespräch gebracht. Ob Stenose tatsächlich im Gespräch war, kann ich einfach nicht mehr sagen. Entsprechend hat Biscotti Librela bekommen. Eine Besserung zu erkennen, fiel mir schwer, weil ich ihn ja nur so kennengelernt habe, aber ich hatte den Eindruck, dass eine Besserung zu sehen war. Ich weiß aber eben nicht, wie er ohne die Probleme war. Wir haben alternativ eine andere Methode ausprobiert, die aber sehr unangenehm für ihn war und keinen Unterschied zur Librela gezeigt hatte. Ich selbst hatte schon das Gefühl, dass es mit der Librela allein besser war, aber wie gesagt, ich kannte ihn kaum. Das Metacam war nur für Extremsituationen gedacht. Nach einem Spaziergang ist mir den Hinterlaeufen mal komplett weggeklappt. Das war so eine Situation. (Und nein, wir sind seitdem nicht mehr so lange unterwegs. Jetzt wo wir umgezogen sind, steht halt alles in Frage. Bezüglich einer möglichen O.P.: R. l.. hat das nochmal schön zusammengefasst, finde ich.
Mach dich nicht verrückt. Du machst das super. Es braucht Zeit bis die Diagnose gefunden wird. Leider können unsere vierbeinigen Patienten nicht sprechen.
Noch eine Info: eine Stenose muss nicht immer operiert werden. Mit geeigneten Medikamenten und Physio ist das häufig in den Griff zu bekommen.
Bei einer Stenose sind häufig die verkrampfte Muskulatur das Problem. Je nach Patient und physiologischen Gegebenheiten helfen andere Medikamente.
Was bei Patient A wirkt muss nicht bei Patient B wirken.
Warte die Diagnose ab und schau das Dein Hund bis dahin weitgehend schmerzfrei ist.
Ich drücke Euch fest die Daumen und alles Gute.