Das kommt mir komisch vor.
1. warum Röntgen nur, wenn direkt eine OP in Frage kommt - halte ich für Unsinn/verstehe ich nicht. Bspw HD oder ED Röntgen wird auch nicht gemacht, um den Hund unmittelbar unters Messer zu packen
2. Wenn es jetzt so unklar ist, ob der Hund nun überhaupt eins, beides oder keins von beiden hat, da würde ich auf eine weitere Diagnostik (bspw nochmal Röntgen) setzen, aber keine OP in den Bauch reden lassen.
Es ginge mir darum, dem Hund nicht vermeintlich unnötig eine jahrelange medikamentöse Behandlung zu verabreichen, obwohl dies evtl so nicht nötig wäre. Bzw die Medikation an das Problem anpassen zu können und nicht zu viel des Guten zu machen. Schon allein wegen möglichen Nebenwirkungen bzw. um Organe wie Leber/Nieren zu schonen.
Danke für eure Antworten.
Also, der Tierarzt heute meinte, dass Röntgen nur sinnvoll ist, wenn man entsprechende Konsequenzen tragen will. Ohne OP sind die Möglichkeiten, wie er meinte, ausgeschöpft. Wenn die Konsequenz des Röntgens also nur bedeuten kann, dass alles so bleibt, wie es ist, dann sollte ich es mir überlegen.