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Kathi
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 49
heute 20:15

Reizangel

Hallo zusammen, unser Golden Retriever kennt ein Platz auf Distanz. Gerade bei viel Dynamik fällt ihm das aber noch schwer. Wir wollen deshalb eine Reizangel als Hilfsmittel nehmen um neben der Impulskontrolle langfristig auch das Stoppen aus der Bewegung zuverlässig abrufen zu können. Habt ihr Tipps für gute Anleitungsvideos oder auch Trainer/Jäger/ambitionierte Hundehalter, die Input dazu geben? Die Grundlagen und der Aufbau von Kommandos sind klar, es geht mir eher um weiterführende Tipps, wie man die Reizangel noch besser nutzen kann. Und habt ihr Empfehlungen für bestimmte Reizangeln/Marken/Hersteller? Mit welchen Maßen oder Gewichten kommt ihr gut klar? Worauf würdet ihr beim Kauf achten?
 
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Kathi
30. Mai 12:24
Was ich beim Reizangeltraining nicht so schön finde, ist, dass der Hund in der Hetzphase komplett autark agiert, überhaupt keine Verbindung mehr zum Haltenden hat, die Reizangel könnte auch motorisch betrieben sein, für den Hund wäre es das Gleiche. Überdies wird beim Hetzen noch jede Menge selbstbelohnendes Dopamin ausgeschüttet und der Halter zusätzlich "ausgeblendet", keinerlei bindungsförderndes gemeinsames Spaßhaben und die soziale Komponente wird komplett ignoriert. Ich habe auch den Eindruck, dass sich die Rütterjünger langsam von dem Quatsch distanzieren.
Danke für deine Antworten Jochen!

Ich habe nochmal ausführlicher etwas zu unserem Trainingsstand geschrieben und erklärt, warum mir Dummys werfen bspw. nicht mehr ausreicht.

Beim Training mit der Reizangel geht es mir genau darum, dass der Hund einen externen Reiz hat, den ich bspw bei einem Hasen nicht beeinflussen kann. Trotzdem dass der Hund in den Jagdmodus schaltet und nicht mehr kooperativ unterwegs ist, möchte ich langfristig ein zuverlässiges Stopp auch aus der Bewegung und bei einem weiterhin dynamischen Reiz.

Gemeinsames Spielen und Arbeiten machen wir natürlich seitdem er als Welpe bei uns eingezogen ist und das macht er toll. Das ist für mich auch die Grundlage um überhaupt bei so hohen Reizen weiter trainieren zu können.
 
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Kathi
30. Mai 12:33
ich hatte damals bei der Reizangel darauf geachtet, dass sie kompakt und somit leicht tragbar war. Auch war die Robustheit mir wichtig. Daher hatte ich am Ende eine gekauft, die man per teleskop Funktion in jeder Position verriegeln konnte. Am Anfang hatte ich mir etwas Sorgen gemacht, dass der Dummy vorne (Stoffball) von unserem Hund nicht angenommen wird. War aber unbegründet.. Als trainingsvideo kannst du auf Youtube von Martin Rütter dir das kostenlos Video anschauen https://m.youtube.com/watch?v=vMVj81lr7kw&ra=m
Hallo Guido, danke für den Tipp!
Eine Teleskop-Stange kling sehr sinnvoll, werde ich mal nach schauen.

Die im Video gezeigten Sachen haben wir als Grundlage schon alle erarbeitet. Wir wollen tatsächlich noch mehr in die Dynamik gehen und über die Reizangel als Ablenkung Kommandos auch bei hoher Erregung festigen.
 
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Babs
30. Mai 12:55
Die Problematik bei der Reizangel ist, dass auch die sehr schnell abgearbeitet ist. Hunde verstehen den Unterschied zwischen der Reizangel und einem echten Hasen, vor allem, wenn der Hase unmittelbar neben dem Hund lossprintet und der Hund aus einem Reflex heraus handelt.

Wenn ich Dich richtig verstehe, ähnelt das Kommando "Stop" dem Abbruchsignal, oder? "Egal, was Du gerade vor hast ... das brichst Du jetzt ab."
 
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Jochen
30. Mai 13:00
Danke für deine Antworten Jochen! Ich habe nochmal ausführlicher etwas zu unserem Trainingsstand geschrieben und erklärt, warum mir Dummys werfen bspw. nicht mehr ausreicht. Beim Training mit der Reizangel geht es mir genau darum, dass der Hund einen externen Reiz hat, den ich bspw bei einem Hasen nicht beeinflussen kann. Trotzdem dass der Hund in den Jagdmodus schaltet und nicht mehr kooperativ unterwegs ist, möchte ich langfristig ein zuverlässiges Stopp auch aus der Bewegung und bei einem weiterhin dynamischen Reiz. Gemeinsames Spielen und Arbeiten machen wir natürlich seitdem er als Welpe bei uns eingezogen ist und das macht er toll. Das ist für mich auch die Grundlage um überhaupt bei so hohen Reizen weiter trainieren zu können.
Ach, okay, dann gehörst du nicht zu den Leuten, die meinen, "ich schnappe mir jetzt mal 10 Minuten die Reizangel und dann ist er körperlich wie geistig platt und ich brauche nur ganz bequem wie ein Marionettenspieler mit dem Reiz wedeln".

Ich würde mich fragen, warum dein Hund in diesem Moment mit dir kooperieren sollte? Was könnte sein Antrieb sein vom Hetzen abzulassen?

Dann kommst du schnell darauf, dass es das Superduperleckerli nicht sein wird (natürlich je nach Hetzmotivation des Hundes, aber das scheint ja bei deinem schon ausgeprägt zu sein?)
Und ihm den Hasen zur Belohnung geben wie im Film, willst du ja auch nicht. Oder woher sollte er dann wissen, dass er den Hasen nicht bekommen darf, wenn er nur lange genug hetzt? Das habt ihr ja so geübt?

Dann wirst du schnell feststellen (wenn du nicht aversiv arbeiten willst), dass du bei dem Level mit schlichter Konditionierung nicht weiterkommst und das verlässlich mE. nur über die soziale Ebene in Kombination erreichen kannst.

Hat dein Hund denn ein Problem mit vorbeifahrenden Fahrrädern/Autos etc.?
 
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Kathi
30. Mai 15:23
Ach, okay, dann gehörst du nicht zu den Leuten, die meinen, "ich schnappe mir jetzt mal 10 Minuten die Reizangel und dann ist er körperlich wie geistig platt und ich brauche nur ganz bequem wie ein Marionettenspieler mit dem Reiz wedeln". Ich würde mich fragen, warum dein Hund in diesem Moment mit dir kooperieren sollte? Was könnte sein Antrieb sein vom Hetzen abzulassen? Dann kommst du schnell darauf, dass es das Superduperleckerli nicht sein wird (natürlich je nach Hetzmotivation des Hundes, aber das scheint ja bei deinem schon ausgeprägt zu sein?) Und ihm den Hasen zur Belohnung geben wie im Film, willst du ja auch nicht. Oder woher sollte er dann wissen, dass er den Hasen nicht bekommen darf, wenn er nur lange genug hetzt? Das habt ihr ja so geübt? Dann wirst du schnell feststellen (wenn du nicht aversiv arbeiten willst), dass du bei dem Level mit schlichter Konditionierung nicht weiterkommst und das verlässlich mE. nur über die soziale Ebene in Kombination erreichen kannst. Hat dein Hund denn ein Problem mit vorbeifahrenden Fahrrädern/Autos etc.?
Autos, Radfahrer Skater etc sind kein Thema, egal ob er in einem Kommando oder im Freilauf ist.

Die Frage nach der Motivation kann man ja bei jedem Kommando hinterfragen, das gegen die genetische/intrinsische Motivation eines Hundes geht.

Die Grundlage ist, dass der Hund seiner Genetik entsprechend ausgelastet wird. Wir arbeiten zusammen bspw in der Dummy-Arbeit und Zielgeruchsuche. Er darf also „jagen“ aber eben in einem geschützten Rahmen, mit mir gemeinsam und ohne dass dabei andere Tiere leiden.
Ich bin überzeugt, dass wir eine gute Bindung haben, sonst wären wir nicht schon so weit gekommen in zweieinhalb Jahren. Die soziale Komponente geht aber eben nur so weit. Wenn ich vom Hund verlange, seinem Jagdtrieb nicht (bzw nur auf Kommando bspw in der Dummyarbeit) nachzugehen, dann MUSS ich das vorher üben. Auch auf einem hohen Erregungslevel. Das kann ich dann steigern und das Hundehirn lernt das überhaupt zu leisten. Man sieht bei zu viel Dynamik aktuell, dass er einfach nicht richtig denken und umsetzen kann. Er bleibt dann stehen und guckt mich an, schafft aber noch nicht das Kommando Platz umzusetzen. Dafür will ich die Reizangel nutzen, um kontrolliert Dynamik, Entfernung, etc steigern zu können.

Falls du weitere Tipps hast, welche Reize man noch nutzen kann, um Kommandos unter Ablenkung zu festigen, sag gerne Bescheid.
 
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Kathi
30. Mai 15:29
Die Problematik bei der Reizangel ist, dass auch die sehr schnell abgearbeitet ist. Hunde verstehen den Unterschied zwischen der Reizangel und einem echten Hasen, vor allem, wenn der Hase unmittelbar neben dem Hund lossprintet und der Hund aus einem Reflex heraus handelt. Wenn ich Dich richtig verstehe, ähnelt das Kommando "Stop" dem Abbruchsignal, oder? "Egal, was Du gerade vor hast ... das brichst Du jetzt ab."
Ja, vermutlich hast du Recht und er lernt das mit der Reizangel recht schnell. Irgendwie muss ich aber die Reize steigern. Und eine Hasenzugmaschine habe ich leider nicht im Garten. Wäre also nur sehr sporadisch nutzbar.

Ich würde die Kommandos gerne mit dynamischen Reizen soweit festigen, wie es eben mit Hilfsmitteln geht. Falls du weitere Ideen hast, womit man den Hund ablenken kann, sag gerne Bescheid :)


Genau für solche Momente, wo Wild in der Nähe des Hundes losrennt, will ich das Platz aus der Bewegung heraus festigen. Ein Stopp kennt mein Hund auch bspw bei einer Straßenüberquerung, aber wenn das Wild sich weiter bewegt, gibt das Platz einfach noch mehr Halt als „nur“ stehenzubleiben.

Also ja, das Platz ist in dem Moment ein Abbruch aus dem Jagen. Bei einem normalen Abbruch darf der Hund etwas anderes machen, soll nur das unterbrochene lassen. Das Platz muss bis zur Auflösung gehalten werden.
 
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Sebbi
30. Mai 19:18
Autos, Radfahrer Skater etc sind kein Thema, egal ob er in einem Kommando oder im Freilauf ist. Die Frage nach der Motivation kann man ja bei jedem Kommando hinterfragen, das gegen die genetische/intrinsische Motivation eines Hundes geht. Die Grundlage ist, dass der Hund seiner Genetik entsprechend ausgelastet wird. Wir arbeiten zusammen bspw in der Dummy-Arbeit und Zielgeruchsuche. Er darf also „jagen“ aber eben in einem geschützten Rahmen, mit mir gemeinsam und ohne dass dabei andere Tiere leiden. Ich bin überzeugt, dass wir eine gute Bindung haben, sonst wären wir nicht schon so weit gekommen in zweieinhalb Jahren. Die soziale Komponente geht aber eben nur so weit. Wenn ich vom Hund verlange, seinem Jagdtrieb nicht (bzw nur auf Kommando bspw in der Dummyarbeit) nachzugehen, dann MUSS ich das vorher üben. Auch auf einem hohen Erregungslevel. Das kann ich dann steigern und das Hundehirn lernt das überhaupt zu leisten. Man sieht bei zu viel Dynamik aktuell, dass er einfach nicht richtig denken und umsetzen kann. Er bleibt dann stehen und guckt mich an, schafft aber noch nicht das Kommando Platz umzusetzen. Dafür will ich die Reizangel nutzen, um kontrolliert Dynamik, Entfernung, etc steigern zu können. Falls du weitere Tipps hast, welche Reize man noch nutzen kann, um Kommandos unter Ablenkung zu festigen, sag gerne Bescheid.
Welche Genetik meinst du genau? Das Zuchtziel beim Golden Retriever ist absolut kein selbstständiges Jagen, sondern die Arbeit nach dem Schuss – und zwar erst nach dem Kommando. Genetisch bringt er durch die angezüchtete Standruhe (Steadiness) bereits die perfekte Veranlagung mit. Er muss ruhig warten, während um ihn herum geschossen wird, und darf niemals eigenmächtig losrennen. Ein selbstständiger Hetztrieb wurde ihm komplett weggezüchtet.
Wenn ein Golden Retriever also unkontrolliert jagt, liegt das nicht an seiner Genetik, sondern schlicht an unzureichender Erziehung. Jetzt darf man hier aber nicht vergessen, dass Merlin gerade mal zwei Jahre alt ist – da ist das Oberstübchen hin und wieder mal wegen Umbauarbeiten geschlossen.
Der große Vorteil dabei: Man muss ihn nicht mühsam gegen seine genetische Veranlagung formen, sondern einfach nur die Impulskontrolle festigen, die er genetisch eigentlich schon im Gepäck hat.
Dazu eine Reizangel zu benutzen, ergibt für mich allerdings wenig Sinn. Damit nutzt man ja genau den Reiz als Ablenkung, den man eigentlich kontrollieren und abbauen möchte. Die Reizangel triggert das Hetzen – also genau die Sequenz, die er gerade unkontrolliert auslebt und die ihm genetisch eigentlich wegzüchten wurde. Ihn in dieses extreme Jagdfieber zu pushen, macht es für sein zweijähriges Gehirn nur noch schwerer. Statt das Hetzen erst anzufeuern, sollten wir lieber direkt an seiner genetischen Stärke ansetzen: der Standruhe. Er muss lernen, in der Ruhe zu bleiben, wenn sich etwas bewegt, anstatt dass wir ihn aktiv zum Jagen animieren.“
 
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Tina
30. Mai 21:22
Weiß zwar nicht inwieweit es wirklich zum Thema passt, aber zum Thema Reizsteigerung:

Ich habe mal auf einer Messe mit einer "Jagdhundvorstellung" u. A. folgendes gesehen:

Eine Art Alukoffer mit kleinem Motor drin und Spule mit dünner Schnur (evtl. Angelsehne).

Am Ende der Schnur war ein Stück Wildfell befestigt und wurde vom Koffer locker 10m oder weiter raus gezogen und ausgelegt. (kann das schwer einschätzen wie groß die Distanz in dem begrenzten Raum vor Ort war)

Der Jäger hatte eine Fernbedienung wie beim RC Auto in der Hand.

Nun wurde der Hund geholt und im Platz iwo neben der Angelschnur platziert. Aufgabe - Hund sollte im Platz bleiben/ durfte dem Fell nicht nachgehen...

Also Jäger drückt auf seine Fernbedienung, das Fell kommt rasch und nahe am Hund vorbei geflattert bis es wieder am Koffer dran war.

Ich fand das total cool. Damit kann man sicherlich auch ein "Stopp" gut trainieren.
Evtl könnte man so etwas ähnliches in der Art nachbauen 😄 oder halt zu zweit improvisieren.... Die Schnur iwie um eine Ecke herum gelegt und außer Sichtweite zieht dann der zweite die schnur ein oder kurbelt mit ner alten Angelrolle oder so.
 
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Jochen
heute 05:21
Weiß zwar nicht inwieweit es wirklich zum Thema passt, aber zum Thema Reizsteigerung: Ich habe mal auf einer Messe mit einer "Jagdhundvorstellung" u. A. folgendes gesehen: Eine Art Alukoffer mit kleinem Motor drin und Spule mit dünner Schnur (evtl. Angelsehne). Am Ende der Schnur war ein Stück Wildfell befestigt und wurde vom Koffer locker 10m oder weiter raus gezogen und ausgelegt. (kann das schwer einschätzen wie groß die Distanz in dem begrenzten Raum vor Ort war) Der Jäger hatte eine Fernbedienung wie beim RC Auto in der Hand. Nun wurde der Hund geholt und im Platz iwo neben der Angelschnur platziert. Aufgabe - Hund sollte im Platz bleiben/ durfte dem Fell nicht nachgehen... Also Jäger drückt auf seine Fernbedienung, das Fell kommt rasch und nahe am Hund vorbei geflattert bis es wieder am Koffer dran war. Ich fand das total cool. Damit kann man sicherlich auch ein "Stopp" gut trainieren. Evtl könnte man so etwas ähnliches in der Art nachbauen 😄 oder halt zu zweit improvisieren.... Die Schnur iwie um eine Ecke herum gelegt und außer Sichtweite zieht dann der zweite die schnur ein oder kurbelt mit ner alten Angelrolle oder so.
Habe mir gerade überlegt wie man sowas bauen könnte. Einfach einen alten Staubsauger nehmen und den Kabelaufroller nutzen, am besten einen Miele, die haben nämlich sehr lange Kabel 😄
 
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Tina
heute 07:05
Habe mir gerade überlegt wie man sowas bauen könnte. Einfach einen alten Staubsauger nehmen und den Kabelaufroller nutzen, am besten einen Miele, die haben nämlich sehr lange Kabel 😄
🤣

Oder 20, 30m Angelschnur direkt an ein schnelles RC Auto ran binden (damit der akustische Reiz des Autos nicht so zum Tragen kommt) und das Ding gerade aus los fahren lassen. Müsste ne gute RC Reichweite haben.

Als Angler kann ich mir auch ne ganz normale Angelrute vorstellen. Mit ner Rolle mit guter Übersetzung, den Felldummy auf ner Wiese ausgelegt, und einer stellt sich mit der Angel iwo weit weg am Waldrand oder so hin und holt auf Sichtzeichen zügig ein. Bei meinen Rollen sind z. B. um die 300m Schnur drauf 😜

Ich glaube da gäbe es schon viele Möglichkeiten das nachzustellen.