@all danke aber ich hab ja schon geschrieben, dass ich Blickkontakt ausprobiert hab. Stehenbleiben auch, Richtungswechsel, Blockieren etc. auch.
Auch das mir strenger sein zuhause, versteh ich nicht was das mit der Leinenführung zu tun hat, weil zuhause ist sie brav und sie macht auch alles was ich von ihr verlange daheim.
Das ist ein Hund dem ich sogar beigebracht habe, den Staubsauger zu lieben. Also ich rede nicht von Akzeptieren, sondern, sie liebt den. Daher glaube ich auch nicht, dass ich unauthentisch bin, weil alles was ich ihr zuhause beibringe, funktioniert wunderbar.
Hab jetzt 3 Tage darüber nachgedacht, wsl ist es einfach wirklich der Reiz der sie durchdrehen lässt. Bei Fuß funktioniert genau 2 Sekunden und dann zieht sie wieder Schlitten. Sie war mal win Straßenhund und hat am anfang sogar alte Kackhaufen die nicht aufgehoben wurden, gegessen und sogar das hab ihr abtrainiert.
Ich frag mich halt ob der Reiz überhaupt irgendwann wirklich deutlich weniger wird, weil ich will mit meinem Hund auch mal ohne, dass ich mir einen Schlitten kaufen muss in naher Zukunft, Ausflüge machen. Stellt euch vor ich geh wandern und dann zieht sie mich wo mit unter 🫣 hilfe!
Ich verstehe dich gut.
Ich habe jetzt meinen 9. Hund, aber noch keiner war so ein hartnäckiger Leinenzieher wie dieser.
Ich arbeite inzwischen mit Geschirr, wo sie moderat in die Leine gehen darf, und Halsband. Aber sie ist jetzt 5 und dieses Problem wird nie ganz aus der Welt sein.
Ja, es wird besser, und sie hat es auch verstanden, aber diverse Reize sind dann einfach wieder zuviel für sie.
Wandern gehen wir inzwischen bis ca. 15 Kilometer, aber im alpinen Raum - da bin ich bei dir - niemals mit diesem Treibauf.
Bisher hatte noch jeder Hund ein Thema bis zum Lebensende, bei meiner wirds wohl die Leinenführung sein.