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Dogorama
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zuletzt 9. Jan.

Hundeangriff in Griechenland - wie verhindern, vorbeugen?

Heute müssen wir ein sehr ernstes und tragisches Thema ansprechen, das sich kürzlich in Neochorouda, nahe Thessaloniki in Griechenland ereignet hat. Eine 50-jährige Frau wurde von drei Schäferhunden ihres Nachbarn angegriffen und tödlich verletzt. Dieser Vorfall hat viele von uns tief erschüttert und wirft wichtige Fragen zur Verantwortlichkeit von Hundebesitzern und zur Notwendigkeit effektiver Sicherheitsmaßnahmen auf. Wie können solche Vorfälle in Zukunft verhindert werden. Es geht hier nicht nur um die Sicherheit der Menschen in unserer Umgebung, sondern auch um das Wohlergehen unserer Hunde, die oft durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen oder mangelndes Training in solche tragischen Situationen geraten. Kann ein Hundeführerschein so etwas verhindern? Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?
 
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Nathalie
13. Dez. 22:31
Hunde sind keine Sachen, auch dies ist einfach falsch. §285a ABGB bestimmt, "dass Tiere keine Sachen sind; Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Die für Sachen geltenden Vorschriften sind auf Tiere nur insoweit anzuwenden, als keine abweichenden Regelungen bestehen“
Ich weiß, war nur so ein Ansatz um die Sache mit dem Datenschutz zu umgehen 😅 hätte ja so klappen können damit man die Hunde besser beschützen kann
 
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Jan
13. Dez. 22:31
Daten die nicht auf eine Einzelperson zurück zu führen sind also der namens des Züchters ist eine Personenbezogene Date und darf nicht so ohne weiteres gespeichert werden besonders bei einer anderen Person. Auch die Adresse wo der Hund herkommt wäre nicht so einfach möglich.
Du bist dann aber keine Privatperson mehr, wenn du züchtest auch Hobby massig und damit sind deine Daten nicht mehr besonders schützenswert.

Geschäftsleute werden sowieso im Gewerbezentralregister gemeldet.
 
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Andrea
13. Dez. 22:39
Wie man tödliche Unfälle mit Hunden in Deutschland verhindern kann. Und da sehe ich nicht, dass wir ein Problem haben. 3 Menschen im Jahr sind 3 zuviel, aber doch bei über 80 Millionen Menschen verschwindend gering.
3 sind immer noch 3 zu viel ! Es geht doch mehr um den respektvollen Umgang miteinander !
 
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Dogorama-Mitglied
13. Dez. 22:40
Hunde sind keine Sachen, auch dies ist einfach falsch. §285a ABGB bestimmt, "dass Tiere keine Sachen sind; Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Die für Sachen geltenden Vorschriften sind auf Tiere nur insoweit anzuwenden, als keine abweichenden Regelungen bestehen“
Richtig, problematisch ist dennoch, dass einige für Sachen geltende Vorschriften entsprechend auf Tiere angewendet werden, weshalb sie verkauft, geschlachtet etc. werden können.
 
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Heike
13. Dez. 22:41
Richtig, problematisch ist dennoch, dass einige für Sachen geltende Vorschriften entsprechend auf Tiere angewendet werden, weshalb sie verkauft, geschlachtet etc. werden können.
Es gibt da wieder Unterschiede zwischen Nutztieren und Haustieren.
 
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Dogorama-Mitglied
13. Dez. 22:41
Dies ist schlichtweg falsch. Alle Daten, die zum Zweck der Bearbeitung eines Auftrages/Vertrag benötigt werden können gespeichert, verarbeitet und bearbeitet werden. Für die Bearbeitung von Steuerdaten gibt es im übrigen sonder Regelungen, welche eine noch längere Speicherung erlauben. Datenschutz schriet man schnell, ist aber meistens nur durch Unwissenheit so ein Thema.
🤔Was ist an der Aussage schlichtweg falsch?
Der Auftrag/Vertrag selbst sollte allerdings rechtlich haltbar sein oder etwa nicht?
Welcher Zweck wird definiert?
Und wie schaut es mit der Einwilligung zur Datenerhebung, Speicherung und Weitergabe aus?
 
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Dogorama-Mitglied
13. Dez. 22:43
Es gibt da wieder Unterschiede zwischen Nutztieren und Haustieren.
Ja, das stimmt. Allerdings find ich das Gesetz ziemlich schwammig.
 
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Michi
13. Dez. 22:47
3 sind immer noch 3 zu viel ! Es geht doch mehr um den respektvollen Umgang miteinander !
Habe ich nicht geschrieben, dass auch 3 zuviel sind?
Man kann dieses Risiko nie ganz ausschließen, auch nicht mit noch so vielen Auflagen. Genauso wie Verkehrstote oder Unfälle im Haushalt. Das ist das normale Lebensrisiko.
 
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Heike
13. Dez. 23:12
Das Problem ist, wenn ich als Hundehalter so verantwortungsvoll wie möglich handele, hilft es mir wenig, wenn die anderen Hundehalter machen was sie wollen ohne Rücksicht auf andere.
 
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Michi
13. Dez. 23:17
Man muss aber auch sagen , dass Beissvorfälle mit Hunden nicht unbedingt immer fremde Personen betreffen sondern sehr oft auch innerhalb der Familie gebissen wird.
Auch gab es doch den Bericht, wo Mutter und Sohn vom eigenen Hund totgebissen wurden.