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Dogorama
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zuletzt 9. Jan.

Hundeangriff in Griechenland - wie verhindern, vorbeugen?

Heute müssen wir ein sehr ernstes und tragisches Thema ansprechen, das sich kürzlich in Neochorouda, nahe Thessaloniki in Griechenland ereignet hat. Eine 50-jährige Frau wurde von drei Schäferhunden ihres Nachbarn angegriffen und tödlich verletzt. Dieser Vorfall hat viele von uns tief erschüttert und wirft wichtige Fragen zur Verantwortlichkeit von Hundebesitzern und zur Notwendigkeit effektiver Sicherheitsmaßnahmen auf. Wie können solche Vorfälle in Zukunft verhindert werden. Es geht hier nicht nur um die Sicherheit der Menschen in unserer Umgebung, sondern auch um das Wohlergehen unserer Hunde, die oft durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen oder mangelndes Training in solche tragischen Situationen geraten. Kann ein Hundeführerschein so etwas verhindern? Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?
 
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Andrea
13. Dez. 23:28
Man muss aber auch sagen , dass Beissvorfälle mit Hunden nicht unbedingt immer fremde Personen betreffen sondern sehr oft auch innerhalb der Familie gebissen wird. Auch gab es doch den Bericht, wo Mutter und Sohn vom eigenen Hund totgebissen wurden.
Mein Fazit : Ich freue mich auf morgen , auf einen langen Schnuppermarsch mit meinem Hund und unsrem Kumpel , der " Leine " !!! Zusätzlich freue ich mich , wie schon seit ca 20 Jahren , auf viele nette und respektvolle Begegnungen . Die anderen klammern wir aus ! Sind wir dann noch nicht ausgelastet , geht's auf die Spielwiese oder in den Garten ! Über Follower würden wir uns freuen !
 
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Dogorama-Mitglied
13. Dez. 23:33
Du bist dann aber keine Privatperson mehr, wenn du züchtest auch Hobby massig und damit sind deine Daten nicht mehr besonders schützenswert. Geschäftsleute werden sowieso im Gewerbezentralregister gemeldet.
Okay Züchter aber nur wenn sie die Regeln mit ändern, dass jeder Züchter ein Gewerbe anmelden muss und/oder offiziell im Verein tätig ist. Wenn die Person im Verein tätig ist bin ich mir nicht sicher inwieweit da deine Privatsphäre nicht geschützt werden muss du hast ja kein Gewerbe so wie die meisten jetzt ja auch nicht die im Verein züchten… naja und Vorbesitzer selbst ja wird es schwierig denn die sind privat Personen.
Man muss dazu sagen es ist etwas anderes wenn es eine Firma macht da laufen viele Dinge nicht immer 100% sauber aber eine Behörde kann sich da keine Schlupflöcher suchen.
 
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Dogorama-Mitglied
13. Dez. 23:41
Dies ist schlichtweg falsch. Alle Daten, die zum Zweck der Bearbeitung eines Auftrages/Vertrag benötigt werden können gespeichert, verarbeitet und bearbeitet werden. Für die Bearbeitung von Steuerdaten gibt es im übrigen sonder Regelungen, welche eine noch längere Speicherung erlauben. Datenschutz schriet man schnell, ist aber meistens nur durch Unwissenheit so ein Thema.
Ich glaube an sich geht es nicht um die Speicherung an einem Ort sondern die Weitergabe. Die Behörden sind nicht vernetzt und das aus gutem Grund. Das die Behörde den Kaufvertrag speichern kann mag ja möglich sein aber was fängst du mit den gesammelten Daten an welche möchtest du überhaupt erheben aus welchem Zweck ?

Muss der zweit Besitzer den ursprünglichen Kaufvertrag haben? Wie bekommst du den sendet die Behörde den rüber ?

Ich glaube viel zu viel Papierkram und die Umsetzung auch recht aufwendig.

Wenn der Hund nach erstmaliger Anmeldung durch den Züchter ein offizielles Papier bekommt wo drauf steht das es ein „genehmigter“ Hund ist dann würde man das ganze umgehen. Wie beim Auto (da wären wir wieder bei den Dingen). Das heißt aber auch, dass der Hundepass nicht vom Tierarzt ausgestellt werden kann sondern ein behördliches Dokument sein muss.

(Fun Fakt bei Autos ist die Fahrgestellnummer datenschutzrechtlich geschützt daher wird hier auch sensibel damit umgegangen beim Hund wäre es das gleiche)
 
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Klaus
14. Dez. 03:59
Ich glaube an sich geht es nicht um die Speicherung an einem Ort sondern die Weitergabe. Die Behörden sind nicht vernetzt und das aus gutem Grund. Das die Behörde den Kaufvertrag speichern kann mag ja möglich sein aber was fängst du mit den gesammelten Daten an welche möchtest du überhaupt erheben aus welchem Zweck ? Muss der zweit Besitzer den ursprünglichen Kaufvertrag haben? Wie bekommst du den sendet die Behörde den rüber ? Ich glaube viel zu viel Papierkram und die Umsetzung auch recht aufwendig. Wenn der Hund nach erstmaliger Anmeldung durch den Züchter ein offizielles Papier bekommt wo drauf steht das es ein „genehmigter“ Hund ist dann würde man das ganze umgehen. Wie beim Auto (da wären wir wieder bei den Dingen). Das heißt aber auch, dass der Hundepass nicht vom Tierarzt ausgestellt werden kann sondern ein behördliches Dokument sein muss. (Fun Fakt bei Autos ist die Fahrgestellnummer datenschutzrechtlich geschützt daher wird hier auch sensibel damit umgegangen beim Hund wäre es das gleiche)
Deine Idee ist gut aber scheitert meiner Meinung nach an den Ausführenden Organen.
Eine Institution zu schaffen icl. Köntrollören usw. wäre finaziell überhaupt nicht möglich.
Man könnte jetzt sagen das dafür ja die Hundesteuer genommen werden könnte. Diese ist im Haushalt der Sädte und Komunen im Etat mit eingerechnet. Ich habe es noch nie erlebt das meine Hunde kontrolliert worden sind.
Bei Züchtern im Verein gibt es auch schwarze Schafe die dann einen Illegalen wurf produzieren aber genauso bei den Hobbyzüchtern.
Aber egal was wir uns überlegen. Es wird immer solche vorfälle geben, die Natürlich von der Presse hochgepuscht wird um Zeitungen zu verkaufen.
Die logische schlussfolgerung wäre wir schaffen alle unsere Hunde ab. Den Städten würden die Einnahmen wegbrechen und wären pleite. Ich werde meine Beiden nicht abschaffen.
Und ich denke das ihr das auch nicht wollt.
Es liegt eben in der Verantwortung jedes einzelnen ,wie er mit seinem Hund umgeht.
Das fängt aber schon vor dem erwerb an.
Was für eine Rasse will ich und kann damit umgehen. Habe ich die finanziellen mittel um einen Hund zu unterhalten (Der braucht nicht nur Futter, der wird auch mal Krank)
Bin ich überhaupt kompetent genug einen Hund zu erziehen.
Das kann nie mit Gesetzen geregelt werden.
Ich denke es werden mir einige die das gelesen haben Recht geben. Und der Rest kann sich hier weiter zoffen und auf seinen Meinungen beharren.
Habe Fertig
Hat mal ein Fußballtrainer gesagt.
 
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Dogorama-Mitglied
14. Dez. 04:21
Deine Idee ist gut aber scheitert meiner Meinung nach an den Ausführenden Organen. Eine Institution zu schaffen icl. Köntrollören usw. wäre finaziell überhaupt nicht möglich. Man könnte jetzt sagen das dafür ja die Hundesteuer genommen werden könnte. Diese ist im Haushalt der Sädte und Komunen im Etat mit eingerechnet. Ich habe es noch nie erlebt das meine Hunde kontrolliert worden sind. Bei Züchtern im Verein gibt es auch schwarze Schafe die dann einen Illegalen wurf produzieren aber genauso bei den Hobbyzüchtern. Aber egal was wir uns überlegen. Es wird immer solche vorfälle geben, die Natürlich von der Presse hochgepuscht wird um Zeitungen zu verkaufen. Die logische schlussfolgerung wäre wir schaffen alle unsere Hunde ab. Den Städten würden die Einnahmen wegbrechen und wären pleite. Ich werde meine Beiden nicht abschaffen. Und ich denke das ihr das auch nicht wollt. Es liegt eben in der Verantwortung jedes einzelnen ,wie er mit seinem Hund umgeht. Das fängt aber schon vor dem erwerb an. Was für eine Rasse will ich und kann damit umgehen. Habe ich die finanziellen mittel um einen Hund zu unterhalten (Der braucht nicht nur Futter, der wird auch mal Krank) Bin ich überhaupt kompetent genug einen Hund zu erziehen. Das kann nie mit Gesetzen geregelt werden. Ich denke es werden mir einige die das gelesen haben Recht geben. Und der Rest kann sich hier weiter zoffen und auf seinen Meinungen beharren. Habe Fertig Hat mal ein Fußballtrainer gesagt.
Jo das glaube ich auch es lohnt sich einfach nicht finanziell. Auch haben wir einen Führerschein und viele Kontrollen in dem Bereich und trotzdem gibt es Menschen die Ohne einen Führerschein Auto fahren Kennzeichen klauen um Autos zu benutzen und Unfälle mit Todesfolge weil Menschen die Regeln missachten.

Edit: Leider kann man so ein Leid nie mit Sicherheit verhindern wir haben schon gute Gesetze die uns in vielen Bereichen schützen und auch im Bereich der Hundehaltung. Wenn wir uns in der Welt umschauen ist es gut. Geht es besser? Ja klar geht es besser und natürlich sollte man nicht aufhören das zu diskutieren.
 
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Klaus
14. Dez. 04:28
Ich bin voll und ganz deiner Meinung aber was haben unfälle mit pferden hier in diesen Tweet zu suchen.
Die Fragestellung war doch eine ganz Andere.
Alleine daran kann man sehen das es Menschen gibt die nicht sachlich diskutieren können.
Ich verfolge das hier nun schon 2 Tage und habe immer gedacht Hyänen hätten 4 Beine🤣
 
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betty
14. Dez. 07:42
Ich glaube man muss sehr stark unterscheiden zwischen Hunden, die scharf gemacht werden und welchen, die einfach nicht trainiert sind.
 
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Klaus
14. Dez. 07:49
Ich glaube man muss sehr stark unterscheiden zwischen Hunden, die scharf gemacht werden und welchen, die einfach nicht trainiert sind.
Wir gehen immer von unseren Erfahrungen in Deutschland aus.
Die Hunde in Griechenland werden ganz anders erzogen und gehören eher zu den Hütehunden. Die haben eine ganz andere hemschwelle bei beißen wie unsere hier.
Natürlich und da muss ich dir Recht geben ist das Scharfmachen der hunde Profi-Sache aber dann sind wir wieder beim Thema: wer soll das Kontollieren.
 
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M.
14. Dez. 07:54
Der Mensch der den Hund an der Leine hat der hat die Verantwortung.
Leinenzwang zu jeder Zeit im öffentlichen Raum.
Ich weiß gar nicht warum da immer noch drum diskutiert wird.
Wenn ich als Halter meinen gut erzogenen Hund frei mach, dann muss ich mich 100 Prozent darauf verlassen können das der Rückruf funktioniert.
Wenn nicht, Leine .
FERTIG
 
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Silke
14. Dez. 08:03
Wir gehen immer von unseren Erfahrungen in Deutschland aus. Die Hunde in Griechenland werden ganz anders erzogen und gehören eher zu den Hütehunden. Die haben eine ganz andere hemschwelle bei beißen wie unsere hier. Natürlich und da muss ich dir Recht geben ist das Scharfmachen der hunde Profi-Sache aber dann sind wir wieder beim Thema: wer soll das Kontollieren.
Ich glaube du verwechselst da was.😉 Der Deutsche Schäferhunde ist ein Hütehund. Der Griechische Schäferhund zb ist ein Herdenschutzhund.