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Dogorama
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zuletzt 9. Jan.

Hundeangriff in Griechenland - wie verhindern, vorbeugen?

Heute müssen wir ein sehr ernstes und tragisches Thema ansprechen, das sich kürzlich in Neochorouda, nahe Thessaloniki in Griechenland ereignet hat. Eine 50-jährige Frau wurde von drei Schäferhunden ihres Nachbarn angegriffen und tödlich verletzt. Dieser Vorfall hat viele von uns tief erschüttert und wirft wichtige Fragen zur Verantwortlichkeit von Hundebesitzern und zur Notwendigkeit effektiver Sicherheitsmaßnahmen auf. Wie können solche Vorfälle in Zukunft verhindert werden. Es geht hier nicht nur um die Sicherheit der Menschen in unserer Umgebung, sondern auch um das Wohlergehen unserer Hunde, die oft durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen oder mangelndes Training in solche tragischen Situationen geraten. Kann ein Hundeführerschein so etwas verhindern? Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?
 
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Dogorama-Mitglied
13. Dez. 22:26
Wie ist das eigentlich mit Hunden und Datenschutz? Sie gelten ja immernoch als Sache
Aber die Besitzer nicht .
 
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Nathalie
13. Dez. 22:27
Aber die Besitzer nicht .
Ja stimmt aber die Daten die nur den Hund betreffen ?
 
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Judith
13. Dez. 22:28
Kommt drauf an was man unter Hobbyzüchtern versteht
Hobbyzüchter sind für mich Leute, die nicht permanent Welpen produzieren. Wenn jemand mehrere trächtige Hündinnen gleichzeitig hat, dann wirds schon komisch. Zitzen dürfen nicht extrem hängen, Hündin muss zufrieden sein. Welpen sollten es kennen, draußen zu sein. Nur im Keller in der Wurfkiste ist nix. Gerne mit Familienanbindung. Wofür Züchter? Will ja nicht selbst züchten.
 
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Jan
13. Dez. 22:28
Und dann kommt der Datenschutz auf den Plan! Es wird wohl jeder rechtlichen Grundlage entbehren, diese ganzen Daten zu speichern und ggf weiterzugeben. Es gibt Städte, die nicht mal im Rahmen des Steuerrechts eine Hundebestandsaufnahme ungehindert vornehmen können. Wie gesagt, das Fass ist bodenlos…
Dies ist schlichtweg falsch. Alle Daten, die zum Zweck der Bearbeitung eines Auftrages/Vertrag benötigt werden können gespeichert, verarbeitet und bearbeitet werden. Für die Bearbeitung von Steuerdaten gibt es im übrigen sonder Regelungen, welche eine noch längere Speicherung erlauben.

Datenschutz schriet man schnell, ist aber meistens nur durch Unwissenheit so ein Thema.
 
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Dogorama-Mitglied
13. Dez. 22:29
Ja stimmt aber die Daten die nur den Hund betreffen ?
Aber der muss ja ne Meldeadresse haben. Bringt ja nix, wenn du Daten von nem Hund speicherst, aber den niemandem zuordnen kannst.
 
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Michi
13. Dez. 22:29
Schauen wir uns mal an was mit und durch Pferde passiert....
 
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Dogorama-Mitglied
13. Dez. 22:29
Ja stimmt aber die Daten die nur den Hund betreffen ?
Daten die nicht auf eine Einzelperson zurück zu führen sind also der namens des Züchters ist eine Personenbezogene Date und darf nicht so ohne weiteres gespeichert werden besonders bei einer anderen Person. Auch die Adresse wo der Hund herkommt wäre nicht so einfach möglich.
 
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Jan
13. Dez. 22:30
Wie ist das eigentlich mit Hunden und Datenschutz? Sie gelten ja immernoch als Sache
Hunde sind keine Sachen, auch dies ist einfach falsch.

§285a ABGB bestimmt, "dass Tiere keine Sachen sind; Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Die für Sachen geltenden Vorschriften sind auf Tiere nur insoweit anzuwenden, als keine abweichenden Regelungen bestehen“
 
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Nathalie
13. Dez. 22:30
Aber der muss ja ne Meldeadresse haben. Bringt ja nix, wenn du Daten von nem Hund speicherst, aber den niemandem zuordnen kannst.
Aber die hat die Steuerbehörde sowieso und wenn die Id Daten da liegen ist es beim selben Amt
 
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Michi
13. Dez. 22:31
Hobbyzüchter sind für mich Leute, die nicht permanent Welpen produzieren. Wenn jemand mehrere trächtige Hündinnen gleichzeitig hat, dann wirds schon komisch. Zitzen dürfen nicht extrem hängen, Hündin muss zufrieden sein. Welpen sollten es kennen, draußen zu sein. Nur im Keller in der Wurfkiste ist nix. Gerne mit Familienanbindung. Wofür Züchter? Will ja nicht selbst züchten.
Da haben wir wohl unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen.