Ich glaube solche Maßnahmen sind bestimmt theoretisch hilfreich in einigen Bereichen. Ich glaube aber auch, dass diese Umsetzung teuer ist.
Der verwalterische Aufwand am Anfang für jeden Hund nicht nur eine Steuernummer sondern eine Id anlegen. Das heißt es muss ein System dafür geben, das Programm muss existieren, die Daten müssen Eingepflegt werden, es muss Kontrollen am Anfang geben. Ist den Behörden der Aufwand wert ? War es den Wert bisher ? Ach ein paar Regeln müssten auch geändert werden dafür braucht es viel Geld für Politiker. Es läuft momentan „gut“ wenig Fälle mit Todesfolge. Wenn da nicht ein schlimmes Ereignis kommt oder sich zu viele aufregen verändert sich in naher Zukunft nichts. Tut es nie den Qualzuchten ja auch nicht.
Und dann kommt der Datenschutz auf den Plan! Es wird wohl jeder rechtlichen Grundlage entbehren, diese ganzen Daten zu speichern und ggf weiterzugeben. Es gibt Städte, die nicht mal im Rahmen des Steuerrechts eine Hundebestandsaufnahme ungehindert vornehmen können.
Wie gesagt, das Fass ist bodenlos…