Home / Forum / Erziehung & Training / Hundeangriff in Griechenland - wie verhindern, vorbeugen?

Verfasser-Bild
Dogorama
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 1190
zuletzt 9. Jan.

Hundeangriff in Griechenland - wie verhindern, vorbeugen?

Heute müssen wir ein sehr ernstes und tragisches Thema ansprechen, das sich kürzlich in Neochorouda, nahe Thessaloniki in Griechenland ereignet hat. Eine 50-jährige Frau wurde von drei Schäferhunden ihres Nachbarn angegriffen und tödlich verletzt. Dieser Vorfall hat viele von uns tief erschüttert und wirft wichtige Fragen zur Verantwortlichkeit von Hundebesitzern und zur Notwendigkeit effektiver Sicherheitsmaßnahmen auf. Wie können solche Vorfälle in Zukunft verhindert werden. Es geht hier nicht nur um die Sicherheit der Menschen in unserer Umgebung, sondern auch um das Wohlergehen unserer Hunde, die oft durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen oder mangelndes Training in solche tragischen Situationen geraten. Kann ein Hundeführerschein so etwas verhindern? Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Michi
13. Dez. 22:02
Wird ja jetzt auch nicht kontrolliert und die Steuermarken langsam abgeschafft. Das kontrollieren ist einfach zu teuer.
In der Stadt kann ich mir Kontrollen ja noch vorstellen, aber auf dem Land kaum durchführbar.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Katrin
13. Dez. 22:07
Was bringt das für die ganzen Privatvermehrer. Die Hunde sind in der Regel alle gechipt
Aber nicht registriert. Es geht darum das die Herkunft des Hundes zurückverfolgt werden kann. So könnte man überprüfen wo der Welpe her kommt und sollte der ohne Vorlage eines Sachkundenachweises verkauft worden sein an Person XY könnten beide einen aufs Dach bekommen. Der Chip sollte wie unsre ID Nummer sein und jeder Halter (angefangen beim Züchter/Vermehrer etc. ) muss den Hund zuerst auf sich anmelden und dann bei Übergabe den neuen Halter angeben der den Wechsel bestätigt. Nicht anmelden geht dann nicht mehr.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Nathalie
13. Dez. 22:09
Aber nicht registriert. Es geht darum das die Herkunft des Hundes zurückverfolgt werden kann. So könnte man überprüfen wo der Welpe her kommt und sollte der ohne Vorlage eines Sachkundenachweises verkauft worden sein an Person XY könnten beide einen aufs Dach bekommen. Der Chip sollte wie unsre ID Nummer sein und jeder Halter (angefangen beim Züchter/Vermehrer etc. ) muss den Hund zuerst auf sich anmelden und dann bei Übergabe den neuen Halter angeben der den Wechsel bestätigt. Nicht anmelden geht dann nicht mehr.
Das ist tatsächlich eine gute Idee, da könnten bspw. Auch gesundheitsdaten zum Tier gespeichert werden auf die im Notfall zugegriffen werden kann
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Michi
13. Dez. 22:10
Aber nicht registriert. Es geht darum das die Herkunft des Hundes zurückverfolgt werden kann. So könnte man überprüfen wo der Welpe her kommt und sollte der ohne Vorlage eines Sachkundenachweises verkauft worden sein an Person XY könnten beide einen aufs Dach bekommen. Der Chip sollte wie unsre ID Nummer sein und jeder Halter (angefangen beim Züchter/Vermehrer etc. ) muss den Hund zuerst auf sich anmelden und dann bei Übergabe den neuen Halter angeben der den Wechsel bestätigt. Nicht anmelden geht dann nicht mehr.
Ich glaube dadurch werden die Probleme nicht gelöst. Durch Sachkundenachweise jedenfalls nicht. Die können einfach auswendig gelernt werden. Und bei mehr Auflagen werden mehr Hunde illegal gehalten.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Katrin
13. Dez. 22:10
Das ist tatsächlich eine gute Idee, da könnten bspw. Auch gesundheitsdaten zum Tier gespeichert werden auf die im Notfall zugegriffen werden kann
Japp.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Judith
13. Dez. 22:12
Was ist an Hobbyzüchtern schlecht? Antwort: Gar nix.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Katrin
13. Dez. 22:12
Ich glaube dadurch werden die Probleme nicht gelöst. Durch Sachkundenachweise jedenfalls nicht. Die können einfach auswendig gelernt werden. Und bei mehr Auflagen werden mehr Hunde illegal gehalten.
Eine ultimative Lösung für alles wird es nicht geben. Aber jede neue Maßnahme kann die bestehenden Probleme verringern.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Michi
13. Dez. 22:12
Was ist an Hobbyzüchtern schlecht? Antwort: Gar nix.
Kommt drauf an was man unter Hobbyzüchtern versteht
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Katrin
13. Dez. 22:14
Kommt drauf an was man unter Hobbyzüchtern versteht
Hobbyzüchter= nicht gewerbliche Zucht
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Nathalie
13. Dez. 22:14
Eine ultimative Lösung für alles wird es nicht geben. Aber jede neue Maßnahme kann die bestehenden Probleme verringern.
Genau und alle Maßnahmen greifen ineinander und lösen am Ende das Problem und irgendwann hat der „Konsument“ in diesem Bereich den Markt nicht mehr alleine zu entscheiden und kann nicht mehr auf das Wohl der Lebewesen „sch….“