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Julia 🐾Nero
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heute 08:19

"Gewöhnungseffekt" im Training?

Hallo ihr Lieben, Ein Thema das mich gerade akut wieder zur Verzweiflung bringt, sich aber seit ich Nero habe durchzieht. Wenn wir einen neuen Trainingsansatz probieren läuft es in der Regel so ab: Er versteht es relativ schnell (nicht Einstein schnell, aber doch zügig), dann erfolgt eine steile Lernkurve, in der das trainierte Verhalten immer besser ausgeführt wird und dann, für mich aus unerklärlichen Gründen, wachen wir eines Tages auf und er führt das Verhalten nicht mehr aus. Und es wird dann auch nicht mehr besser. Meine laienhafte, naive Vorstellung von Training ist, dass der Hund es mit der Zeit immer besser kann, es ihm immer leichter fällt und zum Normalzustand wird. Bei uns ist es genau anders rum. Am Anfang lernen und bemühen und wenn man das Gefühl hat er kann es, macht er nicht mehr mit. Hat jemand mit soetwas Erfahrung? Ist es eine Art Gewöhnung? Ich gehe schon davon aus, dass es an mir liegt. Allerdings scheint es kein Verständnisproblem zu sein. Zur Veranschaulichung, aktuell ist es wieder die Leinenführigkeit (tritt aber auch bei anderen Problemen wie Rückruf genauso auf). Wir haben jetzt zum dritten Mal mit einem Trainer versucht diese aufzubauen. Mit allen drei Methoden und Trainern lief es gleich ab. Relativ schnell verstehen was man will, immer besser werden und dann plötzlich einfach nicht mehr mitmachen. Zu dem Wort "Gewöhnung" würde mir noch "Abnutzung" einfallen, also das die Signale (sowohl positive als auch negative) ihre Wirkung verlieren und er anfängt sie völlig zu ignorieren, während er am Anfang noch beeindruckt ist. Aber das ist meine subjektive Interpretation und beide Begriffe passen auch nicht sonderlich gut. Ich bin ratlos. Diesmal schien es so vielversprechend zu sein 😞...
 
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Doreen
13. Juni 16:52
Was will er denn eigentlich? Nur stramm vorwärts oder stramm zu einer Schnüffelstelle? Welche Motivation hat er denn? Sexuell, territorial, jagdlich? Schau, wenn du mit dem Konditionieren durch bist, kannst du doch nur noch sozial an ihn rankommen. Auch bin ich der Meinung, dass wenn er wirklich verstanden hat, was du von ihm willst, du es auch einfordern können darfst bis zu einem gewissen Punkt. Und wenn er sich dann hochspult wie du schreibst, musst du auch an der Impulskontrolle und Selbstregulation arbeiten und nicht isoliert vorgehen.
Die Fragen die Jochen stellt, habe ich mir auch gestellt. Bei meiner unsicheren Hündin fallen die Antworten anders aus.
Seid ich aber ihre Bedürfnisse noch mehr berücksichtige (egal wie lange ich ihr dabei zusehen darf) und ich sie ausgiebig schnüffeln lasse zieht sie nicht mehr von Geruch zu Geruch. Sie weiß jetzt dass sie diese Zeit bekommt.

Das Sicherheitsbedürfnis fällt bei euch ja weg, da muss ich nichts zu schreiben. Das war allerdings der Hauptgrund für meinen langgezogenen Arm. Eine längere Leine hätte da gar nichts gebracht.
 
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Moni
13. Juni 17:01
Das kann ich dir nicht beantworten. Mal will er einfach stramm nach vorne, manchmal zu einer bestimmten Schnüffelstelle, dann verfolgt er eine Spur, dann will er einfach schneller, dann macht er kehrt und rennt zurück, weil er bei seiner Eile nach vorne zu ziehen eine Schnüffelstelle verpasst hat und dann geht das ganze von vorne los. Im Grunde will er frei laufen.
Lässt du ihn denn mal frei laufen ?
 
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Jochen
13. Juni 17:04
Beim normalen Spaziergang 3 Meter. Beim letzten Leinenführigkeitstraining waren es 5 Meter. An einer längeren Leine kann ich Nero nicht mehr halten, wenn er durchstartet. Beim letzten Trainingsansatz hatte er ja schon recht viel Bewegungsspielraum. Das war ja so: Hund geht hinter einem, wenn er aufholt auf meine Seite Marker ich und lasse ein Leckerli fallen. Ich gehe weiter während er das Leckerli sucht und frisst und er kommt dann wieder angelaufen, sobald er auf meiner Höhe ist Marker, Leckerli. So hat er immer, je nachdem wie schnell er gefunden hat, 3 bis 5 Meter hinter mir Spielraum gehabt. Das hat ihm anfangs auch viel Spaß gemacht.
Wie ist er denn drauf in einem fremden neuen Gebiet, ist die Dynamik da auch so groß? Wenn nicht, ist er auf jeden Fall auch territorial motiviert.
Leckt er an Grashalmen?
Und wenn ihr total entlegen lauft wo sicher tagelang kein Hund war, schnüffelt er dort genauso?
Findet er Wildspuren spannend?

Das ist aus zwei Gründen wichtig, zum einen, weil du daraus Beschäftigungen, die er klasse findet ableiten kannst, zum anderen, weil du dann sein Interesse teilen kannst und er merken könnte, dass du auch Ahnung hast und seine Fähigkeiten schätzt, dass ihr ein bisschen zueinander findet. Ich mache zB. was Verrücktes aber Wirkungsvolles beim Gasthund (und bei Pepe auch, aber aus anderen Gründen), ich lobe ihn wenn er markiert und wenn er gar scharrt, preise ich ihn als Superhelden und größten und stärksten Hund auf der Welt. Dann freut er sich immer, dass ich auch weiß was abgeht!😄

Ich glaube, im Moment denkt dein Hund, dass du einfach nur eine nervige Spaßbremse bist, die keine Ahnung hat von nichts und mit der nichts anzufangen ist.
 
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Moni
13. Juni 17:10
Die Fragen die Jochen stellt, habe ich mir auch gestellt. Bei meiner unsicheren Hündin fallen die Antworten anders aus. Seid ich aber ihre Bedürfnisse noch mehr berücksichtige (egal wie lange ich ihr dabei zusehen darf) und ich sie ausgiebig schnüffeln lasse zieht sie nicht mehr von Geruch zu Geruch. Sie weiß jetzt dass sie diese Zeit bekommt. Das Sicherheitsbedürfnis fällt bei euch ja weg, da muss ich nichts zu schreiben. Das war allerdings der Hauptgrund für meinen langgezogenen Arm. Eine längere Leine hätte da gar nichts gebracht.
Ich glaube das ist der Ansatz zur Lösung.
Die Bedürfnisse des Hundes wahrnehmen, drauf eingehen und Interesse dran zeigen und dann einen Rahmen setzen.

Wie hier zb schon geschrieben wurde, bei Jagttrieb.
Wenn der Hund wittert und anzeigt, loben und beenden. Jagen lassen darf er nicht. Zb.
Und er darf auch 10 min die Nase in die Luft stecken oder am Mauseloch sitzen aber halt nur anzeigen das da was ist und dann ist gut.

Oder wenn der Hund bellt wenn's klingelt, sag ich zb mittlerweile einfach, danke 😂Ich weiß das klingt bescheuert aber er meldet ja das dort was ist und ich bedanke mich, dass er es mir sagt. Seit dem hört meiner sofort auf zu bellen.

Meiner ist von Typ halbautonom und lässt sich nicht abrufen mit " hier her " oder so.
ABER wenn ich so tue als ob ich Futter gefunden hab und sag " schau her " dann rennt er so schnell es geht zu mir .
Ich schmeiß vorher was an den Wegrand wenn er es nicht sieht.
Und manchmal liegt halt nichts da und ich gehe mit dem Fuß durchs Laub als ob ich was suche.
 
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M.
13. Juni 17:15
Das kann ich dir nicht beantworten. Mal will er einfach stramm nach vorne, manchmal zu einer bestimmten Schnüffelstelle, dann verfolgt er eine Spur, dann will er einfach schneller, dann macht er kehrt und rennt zurück, weil er bei seiner Eile nach vorne zu ziehen eine Schnüffelstelle verpasst hat und dann geht das ganze von vorne los. Im Grunde will er frei laufen.
Sorry, dass ich es so direkt schreibe 🙏. Das hört sich für mich nach einem Hund, der selbst entscheidet, was er gerade macht. Er nimmt weder deine Führung an, noch orientiert sich an dir. Daran musst du zuerst arbeiten.
 
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Ilona
13. Juni 17:20
Das kann ich dir nicht beantworten. Mal will er einfach stramm nach vorne, manchmal zu einer bestimmten Schnüffelstelle, dann verfolgt er eine Spur, dann will er einfach schneller, dann macht er kehrt und rennt zurück, weil er bei seiner Eile nach vorne zu ziehen eine Schnüffelstelle verpasst hat und dann geht das ganze von vorne los. Im Grunde will er frei laufen.
Es hört sich für mich nach einem gestressten Hund an. Vielleicht wäre eine Trainingspause eine Option. Mit viel Gelegenheit ausgiebig zu schnüffen, zu glotzen, und viel Spass mit dir.
 
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Ilona
13. Juni 17:23
Beim normalen Spaziergang 3 Meter. Beim letzten Leinenführigkeitstraining waren es 5 Meter. An einer längeren Leine kann ich Nero nicht mehr halten, wenn er durchstartet. Beim letzten Trainingsansatz hatte er ja schon recht viel Bewegungsspielraum. Das war ja so: Hund geht hinter einem, wenn er aufholt auf meine Seite Marker ich und lasse ein Leckerli fallen. Ich gehe weiter während er das Leckerli sucht und frisst und er kommt dann wieder angelaufen, sobald er auf meiner Höhe ist Marker, Leckerli. So hat er immer, je nachdem wie schnell er gefunden hat, 3 bis 5 Meter hinter mir Spielraum gehabt. Das hat ihm anfangs auch viel Spaß gemacht.
Dann lass das Leckerli nicht nur einfach fallen, sondern wirf es mit Schmackos nachhinten. So das es wieder spannender wird. Vielleicht ist das sonst zu vorhersehbar für ihn. Und wenn du die Dynamik änderst, oder auch mal einen Futterbeutel nach hinten wirfst als Belohnung, könnte es spannender für ihn werden.
 
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Julia 🐾Nero
13. Juni 17:44
Lässt du ihn denn mal frei laufen ?
Sehr selten, das erfordert schon spezielle Voraussetzungen, dass ich ihn laufen lassen kann.
Zum einen greift er auch auf große Distanz Hunde an und er jagt. Früher (und da war er schon nur eingeschränkt mal im Freilauf) hat er nur kurz hinterhergehetzt und kam dann nach kurzer Zeit wieder. Dann ist er letztes Jahr wirklich lange weg gewesen.
Am 1. Weihnachtsfeiertag wurde er fast überfahren, obwohl wir auf einem sehr abgelegenen Feldweg waren. Aber er hat in großer Entfernung (das waren um die 200 Meter) einen Hund erspäht und ist durchgestartet. Dann ist er einmal über die Straße gerade als ein Auto kam und als er sich dann endlich entschloss zurückzulaufen kam wieder ein Auto als er die Strafe überquerte. Da fährt gefühlt 1 mal die Woche mal jemand vorbei, aber genau in dieser Situation kamen direkt zwei Autos.
Zum Glück waren die Fahrer aufmerksam und ich bin ja auch übers Feld gerannt und hab schon gerufen.
Jedenfalls kommt er nach dieser katastrophalen Geschichte praktisch nicht mehr von der Leine.
 
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Andreas
13. Juni 17:57
sehr spannend

mmm.. ich gestehe, dass es mir schwer fällt, mich in Deine Situation hineinzuversetzen.

Ausserdem schätze ich Dich als hochkompetent ein. Kann ich da einen hilfreichen Tipp geben?.. ich glaube.. eher nein
...aber vllt ist mein etwas exotischer Ansatz/ Schwerpunkt im Umgang miteinander, ein wenig interessant..

Also.. ein neuer Trainingsansatz scheint verinnerlicht und dann...

Das wäre mir komplett wurscht.. Ich habe damals die DSH Ortsgruppe verlassen, weil mir das Training nicht genug Auslastung lieferte und weil ich sowieso andere Schwerpunkte setze..
Mich interessiert vor allem, dass wir beide mit Freude Zeit verbringen und natürlich dass wir in unserem Lebensumfeld gut zurecht kommen.

Auch trenne ich nie in.. jetzt Training.. und jetzt... was auch immer..
Also .. beispielsweise.. mal nen total schweigenden Tag einlegen, mal andere Baumstämme für.. nutzen.., mal nen Ball "verlieren" und erst nach nem Kilometer suchen lassen.., mal gemeinsam Wild suchen und beobachten, mal nur mit armlosen Gesten führen, mal nur mit Armen und Körper lenken,.. na gut.. 😘.. manchmal kommt Rocky von sich aus "bei Fuss" mit vorbildlichem Blick in mein Gesicht sowie perfekter Umrundung meiner Wenigkeit.. ok dann mache ich eben mit, obwohl ich den Kram nicht brauche.. juut.. auch mal sitzen lassen, wenn ihm seine vier Bälle um die Ohren fliegen... bei jeder Gabelung schaut er zu mir.. ich warte manchmal eben etwas länger bis ich mich entscheide, manchmal vollquatschen und seine Mimik bewundern..., regelmässig Ableinen und Dinge machen, die dem Training auf einem Hundeplatz nahekommen.. uvm

Da habe ich solch eine riesige Menge an Möglichkeiten der Interaktion ....auf unseren Wanderungen, so dass mir ein "er kann das doch.. warum jetzt nicht?"... oder ein irgentwie gearteter Gewöhnungseffekt nicht in den Sinn kommt.

Vllt bist Du auch nur sehr anspruchsvoll und selbstkritisch. Mit Sicherheit hast Du Deinen Schatz klasse sozialisiert.

Wenn ich so darüber nachdenke dann trainiere ich unfassbar viel.. eher viel zu viel, weil ständig.. oder ist das gar kein Training 😉

Oh.. sorry ..Deinen letzten Beitrag habe ich erst jetzt gelesen. Das ist natürlich ein extra zu trainierendes Thema.
 
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Julia 🐾Nero
13. Juni 18:05
sehr spannend mmm.. ich gestehe, dass es mir schwer fällt, mich in Deine Situation hineinzuversetzen. Ausserdem schätze ich Dich als hochkompetent ein. Kann ich da einen hilfreichen Tipp geben?.. ich glaube.. eher nein ...aber vllt ist mein etwas exotischer Ansatz/ Schwerpunkt im Umgang miteinander, ein wenig interessant.. Also.. ein neuer Trainingsansatz scheint verinnerlicht und dann... Das wäre mir komplett wurscht.. Ich habe damals die DSH Ortsgruppe verlassen, weil mir das Training nicht genug Auslastung lieferte und weil ich sowieso andere Schwerpunkte setze.. Mich interessiert vor allem, dass wir beide mit Freude Zeit verbringen und natürlich dass wir in unserem Lebensumfeld gut zurecht kommen. Auch trenne ich nie in.. jetzt Training.. und jetzt... was auch immer.. Also .. beispielsweise.. mal nen total schweigenden Tag einlegen, mal andere Baumstämme für.. nutzen.., mal nen Ball "verlieren" und erst nach nem Kilometer suchen lassen.., mal gemeinsam Wild suchen und beobachten, mal nur mit armlosen Gesten führen, mal nur mit Armen und Körper lenken,.. na gut.. 😘.. manchmal kommt Rocky von sich aus "bei Fuss" mit vorbildlichem Blick in mein Gesicht sowie perfekter Umrundung meiner Wenigkeit.. ok dann mache ich eben mit, obwohl ich den Kram nicht brauche.. juut.. auch mal sitzen lassen, wenn ihm seine vier Bälle um die Ohren fliegen... bei jeder Gabelung schaut er zu mir.. ich warte manchmal eben etwas länger bis ich mich entscheide, manchmal vollquatschen und seine Mimik bewundern..., regelmässig Ableinen und Dinge machen, die dem Training auf einem Hundeplatz nahekommen.. uvm Da habe ich solch eine riesige Menge an Möglichkeiten der Interaktion ....auf unseren Wanderungen, so dass mir ein "er kann das doch.. warum jetzt nicht?"... oder ein irgentwie gearteter Gewöhnungseffekt nicht in den Sinn kommt. Vllt bist Du auch nur sehr anspruchsvoll und selbstkritisch. Mit Sicherheit hast Du Deinen Schatz klasse sozialisiert. Wenn ich so darüber nachdenke dann trainiere ich unfassbar viel.. eher viel zu viel, weil ständig.. oder ist das gar kein Training 😉 Oh.. sorry ..Deinen letzten Beitrag habe ich erst jetzt gelesen. Das ist natürlich ein extra zu trainierendes Thema.
Im Grunde würde ich sehr gerne so mir Nero dahinleben und Spaß haben.

Leider schränkt sein Verhalten so stark ein, dass wir gar keine große Wanderung unternehmen udn die Natur genießen können, weil mir alles weh tut.

Wenn es irgendwie Probleme wären, die sich vermeiden oder gut managen ließen, dann könnte ich das schon akzeptieren. Aber so ist es echt eine Qual. Er kann nicht von der Leine und er kann nicht an der Leine.
Er hat keine Kontakte zu Hunden und hat seine letzten und einzigen zwei Hundefreunde abgesägt.

Eigentlich ist er vollkommen außer Kontrolle. Ich kann nicht akzeptieren, dass das bis zum Ende seines Lebens so gehen soll. Das ist doch kein schönes Leben für einen Hund.