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Jan
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Anzahl der Antworten 458
zuletzt 15. Mai

Ist mein Hundefutter gut?

Hier soll eine Sammlung an Inhaltsstoffen und deren Verträglichkeit mit dem Hundemagen besprochen werden. Teilt gerne die Inhaltsstoffe eures Futter und gemeinsam mit der Community können wir alle dann besprechen, was die vor und die Nachteile des Futters sind.
 
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Alina
1. Nov. 09:24
Ich weiß nicht, ob das zu simpel/morbide gedacht ist, aber Hunde haben ja auch eine kürzere Lebenserwartung. Sicherlich spielt da die andere Verstoffwechselung und das schnellere altern der Organe auch ein Rolle und relativiert einiges. Aber trotzdem bleibt ja die Spanne, in der die Stoffe aufgenommen werden geringer und es können rein zeitlich weniger Langzeitfolgen kommen.
 
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Li
1. Nov. 09:26
Das ist unser Futter. Die Süßkartoffel steht an 1. Stelle, weil der Prozentsatz der frischen Forelle ja mehr ist, als getrocknet.
Also bekommt mein Hund als Hauptzutat Süßkartoffel.
 
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Li
1. Nov. 12:48
Ja, vielleicht meldet sich ja mal ein Fachmann, der oder die das genau weiß.
Die Süßkartoffel ist ja mittlerweile überwiegend in getreidefreien Hundefuttersorten drin.
Ich glaube es fast nicht, dass die Hersteller das mit dem Calcium etc. berücksichtigen.
Ich wollte die Süßkartoffel gar nicht drin haben, aber an jedem Trockenfutter hat mich was Anderes gestört.
Mein Hund verträgt nur Trockenfutter.
 
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Tom
1. Nov. 13:10
Das geht teilweise von den Fragen her ziemlich ins medizinische Ich möchte da keine Halbwahrheiten in die Welt setzen.
Soweit ich sagen kann, führt die reine Anwesenheit von Oxalsäure erstmal nicht automatisch zu Oxalatsteinen.
Gleichzeitig braucht es einen niedrigen ph Wert im Urin (nahe 6 oder darunter) und evtl auch noch eine genetische Prädisposition, also ganz individuelle Veranlagung dazu, solche Steine zu bilden.
Bei der Genetik bin ich mir allerdings echt nicht sicher.
Vielleicht hat Steffi da mehr zu zu sagen und findet etwas Zeit dafür.
 
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Li
1. Nov. 13:59
Ich hatte mal Magnussons organic, das ist mit Weizenvollkornmehl.
Hatte es 3 Tage in geringer Menge untergemischt.
Der Kot hat sich so verschlechtert, dass ich es nicht mehr geben konnte.
Da ist Huhn drin, auf welches er bei einem Futter von "Das gesunde Tier" nicht reagiert hat.
Dieses Futter hat aber nur knapp 6 % Fett, weshalb ich es einem gesunden Hund nicht durchgehend geben möchte.
Vielleicht wirklich mal Futter mit anderen Getreidearten ausprobieren,,denn persönlich habe ich nichts gegen Getreide.
 
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Li
1. Nov. 14:06
Ja, die Menge ist halt enorm und das täglich als Hauptzutat.
Du hast mich jetzt wieder zum Nachdenken gebracht.
Ich habe schon so viel Zeit in die Futtersuche gesteckt und an jedem Futter stimmte was nicht.
Er verträgt es wirklich super, aber das sagt ja auch nichts über die Verträglichkeit aus, welche Stoffe sich da im Körper eventuell ansammeln und vielleicht in 1, 2 Jahren Probleme machen und man sie nicht mit dem Hundefutter in Zusammenhang bringt.
Kartoffeln wollte ich auch nicht, weil man das Kochwasser auch wegschütten soll wegen dem Solanin und der glykämische Index ist so hoch.
Das Futter,,dass ich möchte, ist wahrscheinlich noch gar nicht auf dem Markt...🥺
 
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Steffi
1. Nov. 17:53
Ja, die Menge ist halt enorm und das täglich als Hauptzutat. Du hast mich jetzt wieder zum Nachdenken gebracht. Ich habe schon so viel Zeit in die Futtersuche gesteckt und an jedem Futter stimmte was nicht. Er verträgt es wirklich super, aber das sagt ja auch nichts über die Verträglichkeit aus, welche Stoffe sich da im Körper eventuell ansammeln und vielleicht in 1, 2 Jahren Probleme machen und man sie nicht mit dem Hundefutter in Zusammenhang bringt. Kartoffeln wollte ich auch nicht, weil man das Kochwasser auch wegschütten soll wegen dem Solanin und der glykämische Index ist so hoch. Das Futter,,dass ich möchte, ist wahrscheinlich noch gar nicht auf dem Markt...🥺
Der glykämische Index für Kartoffelverdauung ist beim Hund meines Wissens nach nicht ermittelt.
Ich kenn nur eine Studie, aber die ist schon um die 10 Jahre alt, da kam raus, dass der Index überhaupt nicht von Mensch zu Hund übertragbar ist.
Hast du da vielleicht neuere Infos?
 
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Steffi
1. Nov. 17:58
Genau dasselbe frage ich mich auch die ganze Zeit. In vielen getreidefreien Hundefuttersorten ist Süßkartoffel. Wegen des Oxalsäuregehaltes soll das Kochwasser weggeschüttet werden. Sie sind im Hundefutter in großer Menge vorhanden und da wird ja alles zusammen verarbeitet. Bei den Kartoffeln ist es ähnlich und beim Reis das Arsen. Ich habe kein Trockenfutter gefunden, das für uns in Frage käme und musste notgedrungen Eins mit Süßkartoffel nehmen...🤷‍♀️ Der Hund verträgt es gut, aber auf lange Sicht weiß man halt nicht, wie die Auswirkungen sind.
Wie stellt ihr euch die Produktion von Hundefutter vor?
Bei Dosenfutter werden die Süßkartoffeln in irgendeiner Form zerkleinert, kommen mit den anderen Zutaten in die Dose, Deckel drauf und einkochen.

Bei Trockenfutter wird idR Süßkartoffelmehl oder Flocken verwendet, da die frischen süßkartoffeln zu viel feuchte enthalten.
Alles wird zusammen gepackt mit Fleischmehl, Organmehl und was halt sonst so enthalten ist, vermischt und unter Druck gepresst.

Bei beiden futtersorten gibt es keine Vorkochprozesse
 
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Steffi
1. Nov. 18:01
Ich hab mal was rausgesucht, deshalb wollte ich eigentlich keine Süßkartoffel. Das Hauptproblem sehe ich darin , dass kein Kochwasser weggeschüttet wird und die Süßkartoffeln in einer großen Menge im Hundefutter enthalten sind. Ich denke mir schon, dass das vielleicht irgendwann zuviel wird. Ist meine Meinung.
Das sind aber Angaben für den Menschen. Die sind nicht eins zu eins auf den Hund übertragbar
 
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Steffi
1. Nov. 18:05
Oxalatsteine beim Hund haben eine riesige genetische Komponente. Andernfalls müssten wir seit es die Alternativen KH Quellen gibt, ja eine gesteigerte Zahl an Hunden mit Oxalatsteinen sehen. Tun wir aber nicht