Verschlimmert? Kann ich näheres darüber erfahren?
Wir stehen momentan immer nur ganz weit weg von den anderen „Schülern“ und müssen C👀per „einfach-nur-im-Griff-behalten“!
🤔
Die Hundeschule hat Hundebegegnungen bei uns leider massiv verschlechtert:
- Bruce war durch die vielen Hunde komplett überfordert (Bellen, Hecheln, Stress). Als „Lösung“ sollten wir Leckerlis streuen → Bellen wurde indirekt belohnt.
- Ein Trainer spritzte ihn beim Bellen mit Wasser ab → Verknüpfung: andere Hunde = etwas Negatives passiert.
- In der Junghundgruppe lief ein 8–9-jähriger Labrador (Tierheimhund), der Bruce ohne Vorwarnung packte, im Nacken biss und heftig schüttelte. Er ließ sich durch Wasser nicht lösen. Bruce machte sich vor Angst komplett voll. Erst als der Trainer dem Hund ins Maul griff, ließ er los. Unser 6–7 Monate alter, 5 kg schwerer Hund fiel zu Boden. Kommentar des Trainers: „Das passiert, wenn man das Gebell nicht in den Griff bekommt.“
Wir kamen noch einmal für einen „Abschluss“ – der Labrador war trotzdem wieder da (mit schlecht sitzendem Maulkorb). Danach haben wir sofort gekündigt.
Mantrailing wurde uns noch empfohlen – das Suchen mochte er, aber die Hundebegegnungen am Ende nicht.
Vor der Hundeschule war Bruce völlig unproblematisch und hat mit allen Hunden gespielt. Seitdem sind Begegnungen für ihn deutlich schwieriger.
Edit: Im Leinenkurs wollte ein Trainer sogar mit einer Wurfhilfe nach ihm schlagen, wenn er vorging. 😤